Szene

Moderne Liedermacherin mit Bandsound

Alexandra Janzen gibt Konzert im Alten Gasometer Zwickau
Alexandra Janzen

Die Berliner Popmusikerin und Liedermacherin spielt auf ihrer ersten Deutschlandtour die Songs ihres deutschsprachigen Solodebütalbums „Erinnerung an die Zukunft“. Was sie als moderne Liedermacherin auszeichnet, ist ihr Bandsound. Unverkennbar, mit zum Teil rockigen und elektronischen Einflüssen. „Mit meinen Liedern möchte ich Mut machen: aus dem Alltag ausbrechen. Neue Wege gehen. Raus aus der Komfortzone! Weg mit den Konventionen!“ Mit ihrem Solodebütalbum stellt sie die Frage: was es ist, das uns vereint. Der Grund dafür ist ihre Jugend. Aufgewachsen in Halle/Saale. In einem eingemauerten Land. Als Kind und Teenager zwölfmal umgezogen. All das prägte sie nachhaltig. Bye Bye! Hallo Freiheit!

Donnerstag, 23. Januar, 20 Uhr, Zwickau, Alter Gasometer

Eintritt: 10,00 € Vorverkauf zzgl. Gebühr | 15,00 € Abendkasse inkl. Gebühren

www.alter-gasometer.de

Foto: Anelia Janeva


Jahresauftakt im BluesKaffee Jena

26. Januar, Konzertbeginn: 17 Uhr (Einlass ab 16 Uhr), Panoramagaststätte Schlegelsberg
Blues Kaffee Jena EB Davis Quartet

Der Jahresauftakt 2020 wird furios ! Am 26. Januar tritt mit dem EB Davis Quartet (www.ebdavis.com) eine international besetzte Band im BluesKaffee Jena (Panoramagaststätte Schlegelsberg) auf. Soul und Blues sind das Credo der Gruppe.

„Der Botschafter des Blues“, „die Legende“ – das sind Bezeichnungen, die für Ebylee Davis zutreffen. Er wird 1945 in Arkansas geboren, wächst in Memphis auf und geht dann nach New York. Dort gründet er in den 70er Jahren „The Soul Groovers“, tourt mit der Band durch die USA und steht mit Stars wie Wilson Pickett, Isaac Hayes, Ray Charles oder B.B.King auf der Bühne. Nach fast zehn Jahren löst er die Band auf und schließt sich den „Drifters“ an. Mit ihnen kommt er Mitte der 80er Jahre erstmals nach Europa und beschließt, hier zu bleiben. Er lässt sich in Berlin nieder und wird bald zum gefragten Blues- und Soulstar in ganz Europa. Bis heute spielte er mehr als 7000 Konzerte in über 60 Ländern. „Daneben“ komponiert er Soundtracks und tritt als Gast in internationalen Kinofilmen auf (u.a. „The Innocent“ mit Anthony Hopkins).  Seine siebenköpfige Superband ist das Highlight vieler nationaler und internationaler Festivals. Auch im Gospelquartett ist EB als Sänger aktiv. Im Oktober 2016 wird ein Dokumentarfilm über ihn veröffentlicht („Ein Film über den kalten Krieg, den Blues und Berlin: die unglaubliche Geschichte des EB Davis“). Der Film geht um die Welt und wird erfolgreich bei verschiedenen Dok.-Filmfestivals präsentiert. Mehr als 20 CD`s sind ein beeindruckender Beleg von EB`s Kreativität. 2019 erhält er zum King Biscuit Blues Festival in Helena, Ark. den „SONNY Award for Blues Excellence“.

Zum BluesKaffee wird er mit großartigen Musikern auftreten:  Nina T.Davis (Berlin) – Piano/Gesang, Jay Bailey (Texas) – Gitarre/Gesang, Lenjes Robinson (Californien) – Schlagzeug/Gesang.        

(Textbearbeitung: V. Albold)

Vorverkauf: € 13,- / ermäßigt € 9,- per Mail an volker.albold@freenet.de und für Inhaber einer Karte der Sparkasse Jena zum Sonderpreis; Abendkasse: 15 Euro / ermäßigt: 11 Euro, Kinder bis 14 Jahre frei   

Ausführliche Informationen unter www.s-jena.de/xtra/events

Die Panoramagaststätte Schlegelsberg Jena (www.schlegelsberg-jena.online) ist bequem mit dem Bus Linie 14 von Stadtmitte zu erreichen.

Weitere geplante BluesKaffee – Veranstaltungen 2020:

23.02. Cliff Stevens Band (CAN) - Rockin`The Blues

29.03. Dave Peabody (UK) & Regina Mudrich (D)

26.04. Pasch (Erfurt)

24.05. John Campelljohn  solo (CAN) – Blues Acoustic

28.06. Doc & Josa (Thüringen)

26.07. Abi Wallenstein (Hamburg) – The Bluesman


The Cluricaune bringen euch den Irish Folk

Sonntag, 26. Januar, 17 Uhr, Zwickau, Il Tavolino (Max-Planck-Straße 42)
The Cluricaune

"The Cluricaune" präsentieren in beeindruckender Weise Musik und Lebenskultur Irlands. Durch die exzellente Auswahl sowohl bekannter Pubsongs als auch selten gespielter bis unbekannter Werke entspinnt sich ein lebendiger Irish-Folk-Abend, der in Verbindung mit stilistisch sicherer musikalischer Umsetzung, verblüffender Instrumentenvielfalt und witzigem, ungezwungenem Charme der Musiker eine Lebendigkeit ausstrahlt, der man sich einfach nicht entziehen kann und will. Aufgelockert durch geistvolle Anekdoten, kurzweilige Erklärungen über historische Hintergründe, Lebensgewohnheiten und Lebensstil zeichnen die Musiker ein sehr nuancenreiches Bild Irlands, das einerseits für die eingefleischten Irlandfans neue Facetten bereit hält und andererseits in manchen Neuling der Szene die Liebe zu diesem Land und seiner Kultur einzupflanzen vermag. Ein Programm zum Tanzen, Mitsingen, Zuhören und Träumen - all das ist möglich, erwünscht und erlaubt.

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Blues Caravan von Ruf Records (USA)

Sonntag, 2. Februar, 19 Uhr, Lichtentanne b. Zwickau, Kulturzentrum Sankt Barbara
Blues Caravan 2020

Der Blues Caravan von Ruf Records ist nicht zu stoppen. 15 Jahre, nachdem Europas angesehenstes Blues-Label seine erste Showcase-Tour auf die Beine gestellt hat, ist das Konzept Bluesfans längst vertraut: Jeden Abend rocken drei aufstrebende Talente Clubs vielerorts in den USA und Europa und katapultieren den Blues in die Neuzeit. Aber damit nicht genug: Mit dem Line-up, das jedes Jahr aus der Palette von Ruf-Künstler/innen ausgewählt wird, hat jeder Caravan einen frischen Vibe, eine prickelnde Atmosphäre und lässt die Funken nur so fliegen. Und mit drei höchst unterschiedlichen Künstler/innen, die ein breites stilistisches Spektrum abdecken, scheint 2020 alles möglich zu sein. 

Jeremiah Johnson ist ein Bluesmann aus St. Louis, der durch eine harte Schule gegangen ist. Nach frühen Tagen als das bestgehütete Geheimnis der Clubszene der Südstaaten rückte das gefeierte 2018er-Album „Straitjacket“ den Bandleader mit einer intensiven Performance, smarten Hooklines und geerdeten Texten ins Rampenlicht. „Ich stehe für Südstaaten-Bluesrock“, erklärt Jeremiah. „Er ist in meinem Blut, meinem Herzen und meiner Seele. Ich singe meine Songs immer mit Herzblut, mit derselben Leidenschaft, die ich spüre, wenn ich sie schreibe. Sie gründen in dem Blut, dem Schweiß und den Tränen eines Malochers aus dem Mittleren Westen der USA. Meine Begeisterung über das Line-up des Blues Caravan könnte nicht größer sein – das wird eine verdammt heiße Kiste werden!“

Ryan Perry war schon als Teenager ein Phänomen, als er 2007 bei der International Blues Challenge in Memphis mit seiner Homemade Jamz Blues Band Furore machte und sein Talent für pointierte Geschichten, markante Gitarrensounds und gefühlvollen Gesang unter Beweis stellte. Diese Talente des charismatischen Bandleaders haben sich im vergangenen Jahrzehnt weiter entfalten können, und nach seinem 2019er-Solodebüt auf Ruf Records ist Ryan ein ausgereifter Künstler, der mit einer Setlist antritt, die die Clubs zum Beben bringt. „Fans dürfen beim Blues Caravan ein hohes Maß an Action und wenig Ego erwarten“, sagt er. „Meine Liveshows sind vollgepackt mit Leidenschaft und Gefühl, machen immer Spaß und sind energiegeladen – wie sie eben nur ein Bluesmann aus Mississippi abliefern kann.“

Bei Whitney Shay gibt es kein Vertun. Wenn dieses Energiebündel aus San Diego die Bühne betritt, wird man als Erstes ihre feuerroten Haare und die Glitzerklamotten bemerken. Doch beim diesjährigen Blues Caravan wird auch die Show der Sängerin ihrem Stil entsprechen, wenn Whitney die R&B-Nummern ihres gefeierten „A Woman Rules The World“-Albums raushaut, mit denen sie den Tanzboden in Schwingungen versetzt – und euch schon einmal ahnen lässt, was da noch an Studioproduktionen von ihr zu erwarten sein wird. „Wenn ich auftrete“, sagt sie, „möchte ich, dass die Leute tanzen und aktiv werden. Für mich ist es beim Blues immer um Katharsis gegangen, um das Vergessenmachen von traurigen Erfahrungen. Wenn ich es schaffe, dass das Publikum mit einem Lächeln nach Hause geht und das Gefühl hat, dass sie den Alltagsärger vergessen haben, dann habe ich meinen Job gemacht.“

VVK 22 € zzgl. VVK-Gebühr, AK 26 €

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Sagte mal ein Dichter – ein Abend für Holger Biege

Über das Leben eines Ausnahmekünstlers / Samstag, 8. Februar, 20 Uhr, Lichtentanne b. Zwickau, Kulturzentrum Sankt Barbara
Manuel Schmidt

In der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur als "genialer Ausnahmekünstler". Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben "Wenn der Abend kommt" und "Circulus" gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 Übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR-Kulturbetriebs, in die Bundesrepublik nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag einer ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seiner Frau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-Christian Biege schildert der Autor und Musikjournalist Wolfgang Martin in "Sagte mal ein Dichter" die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege. 

Gemeinsam mit dem Musiker Manuel Schmid (Foto / Stern Combo Meißen) stellt er sein aktuelles Buch im Rahmen einer musikalischen vor. 

Wolfgang Martin: Autor und Redakteur, geboren 1952 in Luckenwalde, nach Abitur, Berufsausbildung und zwei Semestern Journalistik-Studium in Leipzig verschiedene Jobs als DJ/Discjockey und freier Autor, ab 1976 Redakteur und Moderator in der Redaktion Jugendmusik von Stimme der DDR, ab 1982 Redaktionsleiter, 1986 Leiter der Musikredaktion vom JUGENDRADIO DT 64, ab 1992 beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (heutiger RBB), von 2003 bis 2017 Musikchef bei Antenne Brandenburg. 

Manuel Schmid: Manuel Schmid,1984 in Altenburg (Thüringen) geboren. Von 1992 bis 2009 Klavierunterricht bei Michael Scholler in den Bereichen Rock, Pop und Jazz. zwischen 2000 und 2002 folgte Schlagzeugunterricht bei Alexander Tscholakov in den Bereichen Rock und Pop, zwischen 2006 und 2009 Gesangsunterricht bei Claus Carell und Helga Dreßler in den Bereichen Rock, Pop, Jazz und Klassik, Diplom am SAE Creative Media Institute in Leipzig im Bereich Audio Engineering, Produzent und Arrangeur, seit 2000 als Musiker als Sänger und Keyboarder solistisch mit eigenen Programmen unterwegs, seit 2012 Sänger der Gruppe Stern-Combo Meißen, als Nachfolger von Reinhard Fißler und Ralf Schmidt alias IC.

VVK 15 € (zzgl. VVK-Gebühr), AK 18 €

Foto: Bodo Kubatzki

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Kapelle Petra auf Nackt-Tour

Kapelle Petra

„Geht mehr auf Konzerte“, heißt es in einem Klassiker der Kapelle Petra. Diesen Aufruf nimmt die Band aus Hamm nicht nur ernst, sondern sieht das auch als Auftrag an sich selbst. Denn nur wer viel spielt, kann auch gehört werden.
Eiserne Disziplin ist angesagt beim Täglichen Siepe, Opa und Ficken Schmidt (die live durch die Bühnenskulptur Gazelle zum Quartett ergänzt werden).
Die Veröffentlichung des aktuellen Albums „Nackt“ brachte einiges in Bewegung: Chartplatzierung, ausverkaufte Clubshows, zahlreiche Festival-Abrisse und ein immer begeistertes Publikum. Deshalb zieht die Band nun ein weiteres Mal live mit „Nackt“ durch die Konzertclubs der Republik.
Dank der inzwischen sieben Alben umfassenden Diskografie und der stets sprießenden Kreativität der Kapelle Petra kann man sich aber sicher sein: jeder Konzertabend wird äußerst unterhaltsam, wenn sie ihre Indiepowerpop-Songs auf ihr Publikum loslassen. Versprochen.
“Nackt-Tour 2020“ präsentiert von Westzeit.

8. Februar, Dresden, Scheune
14. Februar, Erfurt, Kalif Storch
15. Februar, Leipzig, Naumanns

Foto: Sonja Berg


Frühlingssturm … Soll sein

Tricando spielen Rio Reiser und Gerhard Gundermann: Samstag, 15. Februar, 20 Uhr, Zwickau, Il Tavolino
Tricando

Was hätten Rio Reiser und Gundermann, die zwar fast gleichzeitig aber in ganz verschiedenen Welten lebten, sich erzählt oder miteinander gesungen? – Mit drei Stimmen, zwei Gitarren, Cajon, Electronics, Cello, Flöten, Konzertina … rocken und flüstern, singen und spielen Tricando mit den Songs von Reiser und Gundermannüber das Leben und die Liebe, hier wie dort, damals wie heute. Auf Geburtstags-Tour 2020 zum 70. Geburtstag von Rio Reiser bis zum 21.02.2020, dem 65. Geburtstag von Gerhard Gundermann:

Andreas Zöllner (Gesang, Gitarre, Bouzuki, Flöte, Harmonica) Seinerzeit Gitarrist der Band Das Blaue Einhorn und nun Solo, im Duo und Trio unterwegs
Enrico „Ennosch“ Schneider (Gitarre, Gesang) Seinerzeit Gitarrist bei Stilbruch und nun bei Weltkind
Paul Zöllner (Cajon, Electronics, Piano, Gesang) Inhaber des Tonstudios Zöllner-Studio-Dresden

VVK 15 € (zzgl. VVK-Gebühr), AK 18 €

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Joe Sachse gastiert in Erfurt

Mittwoch, 26. Februar, 20 Uhr, Museumskeller Erfurt
Joe Sachse Museumskeller Erfurt

Helmut „Joe“ Sachse (*1948 in Mittweida), entstammt musikalisch der ostdeutschen Jazzszene, mit deren Vertretern er fast ausnahmslos zusammenspielte. Darüberhinaus trat er mit anderen internationalen Musikern auf: Carmell Jones, Leo Wright, Mighty Flea Conners, Charlie Mariano, John Tchicai, John Marshall, David Moss, Peter Brötzmann, Tony Oxley, Jack Bruce, HanBennink und Albert Mangelsdorff. 1990 wurde seine zweite Soloplatte mit der „Goldenen Amiga“ ausgezeichnet. Ab den 90er Jahren begann er Standards auch aus der Rockmusik zu übernehmen. Seine charakteristische Spielweise brachte ihm Etikettierungen wie „Jimi Hendrix der Jazzgitarre“, „Hohepriester“ oder „Hexenmeister“ der Elektrogitarre ein. Die Frankfurter Rundschau schließlich kührte ihn zum „Größten unbekannten Gitarristen Deutschlands“.

Foto: Matthias Creutziger

 


Ultimative AC/DC-Tribute-Band BAROCK mit Mega-Produktion auf Tour

Acht Kanonen, überdimensionale „Hells Bells“, 50 Marshall-Boxen plus LED-Leinwand: 29. Februar, 20 Uhr, Erfurt, HsD Gewerkschaftshaus
Barock AC/DC Tribute

(thk) Der in einer eigenen Spitzenklasse spielende AC/DC-Tribute-Act BAROCK hat für diverse XXL-Shows seiner Tour 2020 visuell weiter aufgerüstet. Die Mega-Produktion, welche in einem 40-Tonner transportiert wird, umfasst neuerdings bisweilen zudem eine sechs mal vier Meter große LED-Leinwand! Auf sie werden Animationen und das Live-Geschehen projiziert. Ferner im LKW: Die klangvolle Mega-Hells-Bell, Kanonen, Flammenwerfer, Pyro-Technik, Konfetti-Maschine, Instrumente, Bühnen-Technik samt über 50 Marshall-Boxen. Letztere erzeugen eine Lautstärke zwischen 110 und 120 dB (entspricht nahezu der eines startenden Düsenflugzeugs)! Diesen gigantische Technik-Aufwand bieten die fünf Profi-Musiker aus guten Gründen: Einerseits, um den kraftvollen Hardrock-Sound des Originals mit maximaler Power zu vermitteln und so mit den Australiern auf Augenhöhe zu sein, andererseits, um ihren Ausnahmestatus als beste, weil absolut exakte AC/DC-Interpreten weiter zu festigen. Erheblichen Anteil am täuschend echten Gesamteindruck hat ihr Sänger, der Brian Johnson stimmlich sehr ähnelt. Bei bestimmten Auftritten ist zusätzlich ein US-Vocalist dabei, der nicht nur wie Bon Scott aussieht und klingt, sondern als sein möglicher Nachfolger sogar beim Original vorgesungen hat. Wer also „Highway to Hell“ oder „T.N.T.“, „Thunderstruck“, „Hells Bells“, „For Those About to Rock“, „Back in Black“ und weitere Kracher aus der Aussie-Schmiede authentisch live erleben möchte, für den sind BAROCK alternativlos! Karten zu einer ihrer gut zweistündigen Full-Power-Performances, die eine konkurrenzlose Publikumsattraktion darstellen, kosten im Vorverkauf zwischen 25 und 50 Euro (zzgl. Gebühren). 

Über 650 Konzerte in Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz haben BAROCK seit ihrer Gründung als Tribute-Act anno 1993 gespielt. Jahr für Jahr kommen bis zu drei Dutzend weitere Termine hinzu. Die Fangemeinde wächst konstant und auch Konzertkritiker loben das Quintett in höchsten Tönen, bescheinigen ihm Extraklasse, große Nähe zum Original sowie absolute Authentizität und Detailtreue. Diese fängt beim Bühnenaufbau an, geht über die verwendeten Instrumente, eine notengetreue Interpretation und reicht bis hin zu den (je nach den Möglichkeiten der Spielstätte) eingesetzten Spezialeffekten wie Licht, Blitz und Donner. Angesichts so vieler, konstant positiver Referenzen und eines herausragenden Rufes verpflichtete der Bastei-Lübbe-Verlag die italienisch-deutsche Gruppe für den Soundtrack seines AC/DC-Hörbuches. Dessen Titel passt ebenfalls perfekt zu ihren eigenen, lauten, energiegeladenen, schweißtreibenden Shows: „Maximum Rock’n’Roll“!         

Eintrittskarten zwischen 25 und 50 Euro (zzgl. Gebühren) an den stationären Vorverkaufsstellen sowie bei www.eventim.de, www.reservix.de, www.adticket.de

Foto: Jana Breternitz


RENFT - akustisch unterwegs

Die legendäre Kultband mit dem original-Sänger Thomas „Monster“ Schoppe
Renft 2019/2020

Von 1967 bis 1975 ständig existent, war die aus Leipzig stammende Klaus Renft Combo (ab 1974 RENFT) eine der ersten „Beat-Band“, deren Sänger deutsch sangen, und entwickelte sich zu einer der bekanntesten und beliebtesten Rockgruppen der DDR. Immer wild und unberechenbar, wurde RENFT durch das Verbot 1975 zur Legende.

Kein Zweifel, RENFT ist ostdeutsches Kulturgut und lebt in der Erinnerung vieler. Jeder im Osten Deutschlands kennt die Band. In keiner Plattensammlung fehlen ihre Lieder, Hoffnungsträger noch immer für ihre älter gewordenen Fans, stilistisch unabhängig von Mode und Trends, bezeugen ihre Lieder Unbeugsamkeit, erinnern an Zivilcourage. Bereits in den frühen 70er Jahren erreichte die Band RENFT in der DDR Kultstatus, wurde Begriff für Opposition und Auflehnung gegenüber einer staatlich verordneten Kulturdoktrin. Unter diesem Zwang entstand von 1971 bis 1975 eine Band, die man schlicht einfach nur RENFT nannte. Ihre Songs, facettenreich, von Folk, Blues über Balladen bis hin zum Rock, erstürmten die Hitparaden. Keine andere Band besetzte von 1971 (die erste Nr.1 war "Wer die Rose ehrt") bis 1975 so viele Spitzenplätze in den ostdeutschen Hitparaden. RENFT wurde Hoffnungsträger für eine heranwachsende Generation, schuf eine Brücke für deren Integration in eine vom sozialistischen Alltagstrott bestimmten Gesellschaft. Immer wild und unberechenbar, wurde RENFT durch das Verbot 1975 zur Legende. Nachdem inzwischen fünf frühere Bandmitglieder verstorben und zwei aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr live auftreten können, ist Leadsänger Thomas "Monster" Schoppe  der letzte Überlebende einer Band, die für die Entwicklung der Rockmusik der DDR prägend war.  Aus den Trümmern der 1975 verbotenen und 1990 neu gegründeten Klaus Renft Combo formte Monster 2007 die aktuelle RENFT-Besetzung. Heute ist er sich der Bedeutung der RENFT-Songs als kulturelles Erbe bewusster denn je. Ihm zur Seite stehen seitdem Urgesteine der DDR-Rockmusikszene: Delle Kriese an den Drums und Persussion, Marcus „Basskran“ Schloussen am Bass und Gitarrist Gisbert „Pitti“ Piatkowski.

Um den textlichen Inhalten der Lieder noch mehr Ausdruckskraft zu verleihen, aber auch um den atmosphärischen Ansprüchen von Theater- und Kleinkunstbühnen gerecht zu werden, wählt die Band für die meisten Ihrer Konzerte bewusst die musikalisch-akustische Darbietungsform. Das tut den Ohren der Musiker und der reifer gewordenen Fanschar sichtlich gut, läßt aber trotzdem die brachiale Wucht und die Renfttypische Intensität erkennen. Natürlich werden die guten alten RENFT- Songs wie z. B.: „Wer die Rose ehrt“, „Zwischen Liebe und Zorn“, „Apfeltraum“, „Gänselieschen“, „Nach der Schlacht“ oder „Als ich wie ein Vogel war“ alle zu hören sein. Nicht mehr in Urbesetzung, aber dennoch mit hervorragenden Musikern.

Freitag, 24. Januar 2020, 19.30 Uhr, DRESDEN • Comödie

Karten: Tel. 0351 866410 • www.eventim.de • www.comoedie-dresden.de • alle bekannten Vorverkaufskassen

Sonnabend, 4. April 2020, 19.30 Uhr, NORDHAUSEN • Theater

Karten: www.theater-nordhausen.de • Theaterkasse Tel. 03631 983452 • Touristinfo Sondershausen Tel. 03632 788111


Von kleinen Macken und großen Gefühlen …

Reinhold Beckmann & Band mit »Freispiel« in Lichtentanne und Bad Elster
Reinhold Beckmann

Gleich vorweg: Ja, er kann singen! Und, nein, es ist nicht der peinliche Versuch eines Fernsehmenschen, auch mal ein bisschen Musik zu machen, weil das angeblich so einfach ist. Was Reinhold Beckmann musikalisch zu bieten hat, hat Hand und Fuß. Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit des musikalischen Auftretens. Sein zweites Album „Freispiel“ kommt so lässig, unbefangen und zwanglos daher, dass man glauben möchte, Beckmann mache eigentlich schon immer Musik. Das liegt vielleicht daran, dass er nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik ist, ein Singer/Songwriter mit Herzblut und feinem Gespür für gutes Storytelling. Angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das schöne Scheitern gehört genauso dazu wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags. In den zwölf Songs seines neuen Albums „Freispiel“ erzählt Reinhold Beckmann persönlich und hintergründig, was ihm im Alltag begegnet und manchmal aufstößt. Das perfekte Scheitern gehört genauso dazu wie die heiteren „unfrisierten“ Gedanken über das, was gestern so wichtig und prägend war. Mit eingängigen Melodien bewegt sich „Freispiel“ stilsicher zwischen Folk und Country-(Pop) mit Anklängen an rauhere Gitarrensounds einerseits und an Singersongwriter Klänge andererseits. Wer Reinhold Beckmann & Band schon einmal auf der Bühne erlebt hat, weiß, welche hervorragende Kombo Beckmann um sich geschart hat. Gitarrist Johannes Wennrich, Bassist Thomas Biller, Schlagzeuger Robin McMinn und Multiinstrumentalist Jan-Peter Klöpfel (Trompete, Flügelhorn, Keyboards) liefern für Beckmanns Songs einen exzellenten Soundteppich, auch dank der kompetenten Unterstützung von Produzent Franz Plasa (Udo Lindenberg, Rio Reiser, Heinz Rudolf Kunze). Reinhold Beckmann hat sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Lieder aufgreift, tut er dies präzise und eindringlich – ohne dass er es nötig hat, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln oder mit gerecktem Mittelfinger seine Weltverachtung kundzutun. Beckmanns besondere Stärke jedoch sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne jemals Gefahr zu laufen, kitschig zu sein. Live wird diese Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Reinhold Beckmann ist ganz dicht dran an seinem Publikum. Er holt die Menschen mit seiner Musik ab und zelebriert mit ihnen gemeinsam seine Songs.

1. März, 19 Uhr, Bad Elster, König Albert Theater

www.reinholdbeckmann.de

Foto: Brinkhoff/Mögenburg


STOPPOK mit BAND auf JUBEL-TOUR 2020

Do 5. März, 20 Uhr im HsD/Gewerkschaftshaus Erfurt / Sa 7. März, 20 Uhr, Leipzig, Anker
Stoppok

Reale, stets steigende Besucherzahlen und somit volle Konzertsäle statt 100 Millionen Follower in der virtuellen Welt. Das ist das erfreuliche Ergebnis von 30 Jahren gelebten Rock´n Rolls. Jedes Konzert ein Unikat und garantiert Sample- und Loopfrei. Echter Klang statt Fake Noise war schon immer die Devise. Ob Solo, im Duo mit Reggie Worthy oder Tess Wiley, mit der Band oder den Artgenossen zu denen sich immer wieder neue Musiker aus der ganzen Welt gesellen, STOPPOK Konzerte sind immer ein Happening der besonderen Art. Ab März wieder mit der bewährten Band, mit der auch die letzten 3 Alben eingespielt wurden bundesweit unterwegs. Die Combo bestehend aus dem Langzeit-Komplizen Reggie Worthy am Bass, der amerikanischen Schlagzeug-Legende Wally Ingram und
dem Multiinstrumentalisten Sebel, hier in erster Linie an der Hammond Orgel und dem Wurlitzer Piano und natürlich STOPPOK himself an allem was Saiten hat und mit seiner unverwechselbaren Stimme, ist einer der brillantesten Live Acts, die unsere Republik zu bieten hat.
Hier bekommt man eine Ganzkörperbehandlung mit Befriedigungseffekt der Note 1 plus. Da hüpft das Herz, tanzt das Hirn und der Körper muss gucken wie er damit klar kommt, was in den meisten Fällen sichtbar und vor allem hörbar gelingt. Jubel!
Deutschlands sturster Indie-Songwriter singt auch auf seinem neuen Studioalbum „JUBEL“ die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Er singt gegen Oberflächlichkeit, Macht und Geldgier, verqueren Zeitgeist und fehlende Herzensbildung an und das mit wachsender Begeisterung und origineller und gleichzeitig entspannter denn je. STOPPOK definiert nicht nur den Status des Protestsängers neu, sondern entstaubt auch den Begriff des Geschichtenerzählers. Er beschreibt die Gegenwart mehr als treffend und bezieht eine ganz eigene Position zwischen dem aktuellen Frust und der Hoffnung in eine positive Zukunft. Man könnte sagen, je orientierungsloser und wertfreier die Zeiten werden, umso klarer wird STOPPOK.
Live wird es ihm und seiner Band eine besondere Freude sein, neben Songs des neuen Albums, auch ein Querschnitt aus den vorherigen 17 Alben zu präsentieren.
Das Gute: alles passt und groovt. Die Geschichten dazwischen gehören genauso dazu wie ausgiebige Soli, die die Energie der 70er aufleben lassen. Da spielt Sebel seine Hammond mit den Füssen oder setzt sich so geschickt drauf, dass es auch noch gut.

Foto: Robert Grischek


Konzert mit dem prämierten Berliner Musikkabarettisten und Liedermacher FALK

Donnerstag, 6. Februar, 20 Uhr, Museumskeller Erfurt
Liedermacher Falk

Ist das glutenfrei?
Schon einmal ausprobiert, das mit der Ehrlichkeit? Wenn die eigene Stauballergie sich gerade mal wieder schlimmer anfühlt als die geopolitische Lage im Nahen Osten? Die Schmerzen im Tennisarm grausamer erscheinen als der Klimawandel? Nein? Dann ist Ihnen ein Konzertbesuch bei dem prämierten Berliner Musikkabarettisten und Liedermacher FALK wärmstens zu empfehlen! Denn statt eine sanftere Gangart zu wählen, verteilt dieser auch 2020 in seinem neuen Programm „Ist das glutenfrei?“ in gewohnt lässiger Manier seine verbalen Nackenhiebe, gesellschaftskritischen Kinnhaken und feinsinnigen Tiefschläge. Und das ist auch gut so. Wenn einer weder an den Glatzen der Rechten noch an den Dreads der Hardcore-Linken ein gutes Haar lassen kann, klingt das vor allem erstaunlich befreiend. Und irgendwie ehrlicher als die eigene Facebook-Blase. Sechs Saiten und seine Stimme – viel mehr braucht FALK nicht, um genau diese ominöse Blase formvollendet platzen zu lassen und den nationalen Diskurs dabei gleich mit in die Luft zu jagen. Die Gesellschaft spaltet sich in Lager, FALK bleibt in dem einzigen Lager, in dem er sich voll und ganz wohl fühlt: Seinem eigenen. Von hier aus werden die verstopften Gedankengänge unserer Republik mit Hochdruck durchgespült, ein befreiender Radikalschlag gegen alles Radikale. FALK setzt Individualität gegen die Verstumpfung. Aber natürlich verlangt jedwede ernstzunehmende Ehrlichkeit auch die wichtigste Person im eigenen Leben gnadenlos mit Spott überziehen zu dürfen: Nämlich sich selbst. Und so wird bei FALK auch 2020 die Gemeinheit zur Kunstform erklärt: Liebevoll pöbelnd, entwaffnend gehässig und gnadenlos ehrlich – Nicht verpassen!

Foto: Pressefoto


Diane Weigmann: Lieder voller Poesie

Samstag, 15. Februar 2020, im Kellertheater der Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg (Unstrut)
Diane Weigmann Konzert Rotkäppchen Sektkellerei Freiburg/Unstrut

Stünde in einem Kreuzworträtsel „Deutsche Musikerin, die seit 3 Jahrzehnten essentiell die Musiklandschaft beeinflusst“ mit 5 Buchstaben? Man könnte ohne zu zögern DIANE in die Kästchen schreiben.

Als Teenager und Twen spielt sie in den 90er Jahren Gitarre in der legendären Mädchenband “Lemonbabies“, mit der sie 4 Alben veröffentlicht und europaweit tourt. Seit den 2000er Jahren feiert Diane Weigmann Erfolge mit ihren deutschsprachigen Solo-Alben. Inklusive dem Top 20 Hit „Das Beste“. Aber viel mehr noch weiß sich die Musiklandschaft Dianes größter Stärken anzunehmen: dem Schreiben von Liedern und der Schnörkellosigkeit und Punktgenauigkeit ihrer Texte. Und dem, was sie beim Zuhörer auslösen. Und so kommt es, dass Diane Weigmann eine der beliebtesten Songwriterinnen ihrer Generation wird. Ihre Texte sind authentisch und voller Poesie, verpackt in wunderbare Melodien und vielseitige akustische Arrangements und vorgetragen mit einer unspektakulären, aber Gänsehaut erzeugenden Stimme. Stilistisch mischt sie den typischen Songwriter-Sound mit intelligentem Pop und Folk-Elementen. Dabei geht sie herrlich unverkrampft mit der deutschen Sprache um. Mit ihrem neuen Album hat sie sich Zeit gelassen, denn die besten Alben sind die, auf denen ein Künstler auch wirklich was zu erzählen hat. Und auf „Größer als Du denkst“, ihrem 5 Studioalbum, hat sie das. Ihr neues Album „Größer als Du denkst“ erschien im Mai 2019. Mit dem Song „9 von 10 Punkten“ sendet Diane Weigmann ein Lebenszeichen und einen Vorgeschmack auf ihr Album. „9 von 10 Punkten“ beschreibt das Gefühl, wenn die Häkchen auf deiner Bucket List immer mehr werden, Du aber plötzlich merkst, dass die Wünsche auf deiner Liste immer kleiner werden – und Sachen bleiben dürfen, wie sie sind.

Sa 15. Februar 2020 19.30 Uhr, im Kellertheater der Rotkäppchen Sektkellerei 

Tickets: www.rotkaeppchen-sektkellerei.de

Foto: Delia Baum


John Lee Hooker Jr. & Band (USA) auf Europe Tour 2020

John Lee Hooker Jr. & Band

Mit John Lee Hooker Jr. kommt 2020 ein großartiger Top-Act des Chicago-Blues nach drei Jahren Europa-Abstinenz endlich wieder auf Tour auf den alten Kontinent. Noch dazu hat er ein neues Album im Gepäck. Nach der umjubelten und vielerorts ausverkauften Deutschland-Tour 2017 kommt der Blues-, Soul- und Gospelsänger nun im Rahmen der Europa-Tour 2020 erneut nach Deutschland. Der 66-jährige Sohn von Blues-Legende John Lee Hooker, selbst zweifach nominierter Grammy Award- Künstler (2004/2008) und Gewinner vieler weiterer Auszeichnungen (u.a. The California Music Award for Best Traditional Artist in 2004, The Esteemed W.C. Handy Award in 2004 und The Bay Area Music Chapter for Come Back Artist of the Year) kommt mit vielen neuen Songs im Gepäck, aber natürlich auch den altbekannten Hooker-Songs und Blues-Standards. Die fünfköpfige Band gehört derzeit zum Besten, was in Sachen Blues & Roots international geboten wird. Aktuell präsentiert John Lee Hooker Jr. mit seiner Band seine neue CD „That's What The Blues Is All About”. Ein Mix aus traditionellen Blues- und Gospelklängen aus eigener Feder. So wie auch die Konzerte geprägt sind von Blues, Gospel und Soul, wobei der Meister bei seinen „Predigten“ nichts von seinem sozialkritischen Biss verloren hat. Aber das Publikum in Wallungen und zum Tanzen zu bringen, steht für ihn natürlich nach wie vor an vorderster Stelle, so wie er es einst selbst als kleiner Junge in der Kirche seiner Gemeinde gelernt hat.

26. März, Erfurt, Museumskeller // 28. März, Crimmitschau, Theater

Foto: Suzanne Foschino