Szene

Völkerball. Die authentischste Rammstein Tribute Show

Freitag, 22. November, 21 Uhr, Gera, Kultur- und Kongresszentrum
Völkerball

Als Völkerball 2008 mit ihrer Vision antraten, den Sound und die urgewaltige Atmosphäre einer Rammstein-Show auf die Bühne zu bringen, begann eine Reise, die bis heute noch lange nicht ihr Ende gefunden hat. Mehr als 10 Jahre treffen Völkerball ihr Publikum mitten ins Herz und überzeugen dabei alteingesessene Rammstein-Fans ebenso wie diejenigen, die sich zufällig oder aus reiner Neugierde in eines ihrer Konzerte verirren. Nach über 600 Shows und mehreren hunderttausend Konzertbesuchern in ganz Europa sagt man dieser außergewöhnlichen Band zu Recht nach, die authentischste Rammstein Tribute Show auf die Bühne zu bringen, die man sich vorstellen kann.

Stetig wachsende Zuschauerzahlen, immer größere Bühnen, faszinierende Pyrotechnik, ausgefeilte Lichtshow und der irrsinnig brachiale Rammstein Sound lassen Völkerball zum auserlesenen Kreis der besten Tributeshows Europas zählen. Jedes Konzert ist ein Erlebnis der besonderen Art. Die Bühne zunächst in Dunkelheit gehüllt eröffnet eine Explosion mit lautem, dumpfem Schlag. Der Vorhang fällt und gibt den Blick frei auf die unwirklich maschinell wirkende Kulisse. Hinter einer Wand aus Feuer und Nebel nur schemenhaft erkennbar übernimmt die Band und führt das Publikum durch eine Inszenierung aus Lichtshow, exakt gesetzten Pyroeffekten und dem perfekt aufeinander eingespielten Völkerball-Sound. Tief, unerbittlich, hart erklingt die sonore Stimme des Völkerball-Frontmanns René Anlauff, der es mehr als jeder andere versteht, den Konzertbesucher in die urgewaltige Atmosphäre zu entführen, die sich in den Texten Rammsteins wiederfindet. Ein Erlebnis irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, Faszination und Ekel, Lust und Schmerz. Eine Band, die sich hart und prägnant präsentiert, roh, einfühlsam, von Grund auf kalt und doch emotional. 99 % Rammstein – 100 % Völkerball!

 


Duo Stiehler/Lucaciu geht auf Weihnachtskonzertreise

Samstag, 21. Dezember, 20 Uhr, Lichtentanne b. Zwickau, Kulturzentrum St. Barbara
Duo Stiller Lucaciu

“Lasst uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freuen”, denn pünktlich zur Weihnachtszeit gehen Sascha Stiehler (Klavier) und Antonio Lucaciu (Saxofon, Gesang) auf Weihnachtskonzertreise. Die zwei Leipziger sind virtuose Geschichtenerzähler auf ihren Instrumenten. Erzählt werden die Geschichten ganz ohne Worte.

Deine Fantasie sind ihre Texte! Duo Stiehler/Lucaciu stehen für instrumentalen Pop mit Saxophon und Klavier, Musik zwischen dem Mut zum Augenschließen und Tobsucht im Sitzen. - Neben bekannten Stücken aus dem Repertoire des Duo’s und Songs des in diesem Jahr erschienenen Albums „In der Nacht“ wird die ein oder andere besinnliche Note erklingen. Aber eben á la Stiehler/Lucaciu und das verheißt stets gute Unterhaltung!

Sascha Stiehler - Klavier, SynthesizerAntonio Lucaciu - Saxofon, Gesang

www.liederbuch-zwickau.de


Della Miles & Band in Zwickau

Christmas with a little Soul and Gospel (USA)
Della Miles Konzert Zwickau

Das Geheimnis des Lebens ist die Musik" beschreibt das Schaffen der Künstlerin Della Miles. Sie wurde in Houston geboren und begann im Alter von 3 Jahren mit dem Singen im Gospelchor. Mit 13 stand sie auf der Bühne in ihres Vaters Nachtclub. Ihre Eltern waren künstlerisch begabt, ihre Mutter spielte Klavier in einem Gospelchor und ihr Vater dirigiert eine Jazzband. Della Miles wird nie vergessen, dass das Evangelium ein Teil ihres Lebens ist. Della wird viele Gospel-Songs singen, die sie von ihrer Mutter gelernt hat. Mit zeitgenössischer Gospel-Musik wird sie das Publikum zum in die Hände klatschen und tanzen animieren. Wie immer bringt Della Miles ihr natürliches Talent mit, das ihre Seele ist. Della Miles freut sich darauf, ihr von Gott gegebenes Talent mit Ihnen zu teilen. Sie können sehen, wie sie die Botschaft ihres Lebens an das Publikum weitergibt.

Freitag, 13. Dezember, 19.30 Uhr, Zwickau, Versöhnungskirche

 www.liederbuch-zwickau.de

 


Von Oberwiesenthal nach Kanada: Driftwood Holly

Driftwood Holly

Er ist zurück im Kreuzgewölbe und die Reservierungen sind im vollen Gange. Bereits 2017 hat Driftwood Holly das Publikum im Kreuzgewölbe Schöngleina verzaubert. Geboren im erzgebirgischen Oberwiesenthal, lebt Driftwood Holly nun schon seit mehr als 17 Jahren in der Goldgräberstadt Dawson City im Yukon Territory/Kanada. Heute ist er kanadischer Staatsbürger und rangiert in den Top 25 Kanadas. Der Singer-Song-Writer mit seinen Lagerfeuer-Romantik-Liedern, die so in etwa zwischen Willie Nelson und Neil Young angesiedelt sind, auf Tour in Deutschland ist immer unterwegs. In seinen Konzerten erzählt er auch vom Leben am Yukon River und zeigt auch mal richtige Goldnuggets vom Klondike und echtes Mammutelfenbein aus Alaska. Das Leben ist seine Reise, die Musik sein Antrieb und der Rhythmus sein Herzschlag. Mal lässt er sich treiben und mal treibt er selbst vorwärts. Quelle seiner Inspiration ist die Schönheit, Weite und Mystik des Nordens, der Holly verzaubert hat und auch seine Lieder. Das besondere Lebensgefühl, all seine Erlebnisse und Erfahrungen spiegeln sich in den Liedern, genau wie seine Wünsche und Träume.

Driftwood Holly: "Ich habe mein Lebenslager im kanadischen Yukon aufgeschlagen. Hier lebt die Muse des Nordens und hilft mir Geschichten und Lieder zuschreiben. Die Musik ist mein Weg mit unserer Welt zu kommunizieren. Meine Geschichten lassen euch tief in meine Abenteuer schauen und berichten Euch von allen Patzern und grandiosen Momenten die ich durchleben durfte. Danke das ihr reinschaut …das wird nicht langweilig,…versprochen."

22. November, 20 Uhr, Schöngleina, Kreuzgewölbe

Reservierungen unter Tel. 0160 28 66 897

oder per E-Mail an info@kreuzgewoelbe-schoengleina.de


Raul Midón zu Gast in Erfurt

Zu erleben am 6. Dezember um 20.15 Uhr im Café und Veranstaltungshaus "Franz Mehlhose"
Raul Midón Erfurt

Raul Midón: Sein eigenwilliger Genre-Mix brachten ihm zwei Grammy-Nominierungen und unzählige Kollaborationen mit Ikonen wie Herbie Hancock, Bill Withers und Stevie Wonder ein.

Mit virtuosem, eigenständigem Gitarren-Spiel, seiner berühmten Mund-Trompete und seinem Charisma wickelt er jedes Publikum um den Finger. Neben Raul Midóns mag-netischer Spielfreude und seinem Improvisationstalent verrät der von Geburt an blinde Musiker, was ihn ausmacht: „Ich habe noch nie Bilder gesehen. Aber ich höre, fühle und spüre Dinge so intensiv, dass jeder sich damit identifizieren kann.“ Schon der kleine Prinz wusst: man sieht nur mit dem Herzen gut. Mit ansteckendem Optimismus bringt Midón diese Erkenntnis zum Ausdruck, wenn er formuliert: „Bei dem derzeitigen Zustand der Welt ist nichts einfacher, als pessimistisch zu sein. Aber ich bin beeinflusst von Menschen wie Martin Luther King Jr. und Gandhi, die die Fähigkeit besaßen, etwas zu verändern. Gemeinsam können wir eine außerordentlich mächtige Kraft schaffen, um die Welt zu verändern und jedes Hindernis zu überwinden.” Diese Aussage bringt Midón exzellent in seiner Musik rüber. Souverän balanciert er zwischen Soul, Pop, Folk, Latin und Rap. Seit jeher spielt er solo. Mehr als seine Präsenz, seine Stimme und seine Gitarre braucht der vielseitige Musiker nicht, um seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. Der Club „Franz Mehlhose“ in Erfurt fühlt sich geehrt, den Ausnahme-Musiker auf der Bühne zu haben.

Foto: Samuel Prather

www.franz-mehlhose.de


"Ich glaub dir alles"

DIE HÖCHSTE EISENBAHN Support: Steiner & Madlaina (CH) - Samstag, 7. Dezember, 20 Uhr HsD Erfurt
Die Höchste Eisenbahn Konzert Erfurt

Die Höchste Eisenbahn sind Moritz Krämer (Gesang, Texte, Gitarre, Klavier/Synthies), Francesco Wilking (Gesang, Texte, Gitarre, Klavier/Synthies), Felix Weigt (Bass, Klavier/Synthies, Klanglabor), Max Schröder (Schlagzeug, Percussion)
„Hallo. Wie geht es dir? Ich wünsche dir Frieden, Gesundheit und Glück“, sagt eine Frau auf kantonesisch. Dann kommt die Bassdrum rein, ein Uhuhu-Chor, ein Kinderspielzeug, das Schlagzeug. Es folgen 50 Minutenwie ein Episodenfilm. Jeder Musiker mit einer neuen Platte im Gepäck sagt: „Sowas wollte ich schon immer machen!“ Die meisten lügen, aber niemand so schön wie Die Höchste Eisenbahn. „Ich glaub dir alles“ ist das wahrscheinlich beste Die-Höchste-Eisenbahn-Album aller Zeiten. Im Gegensatz zu den ersten beiden selbstproduzierten Platten holten sich die Berliner Musiker diesmal mit Moses Schneider (u.a. Annenmaykanntereit, Tocotronic, Dendemann) einen Produzenten ins Studio und zumersten Mal klingt ein Eisenbahn-Album so energetisch, frisch und unverkleidet als stünde man live mit ihnen auf der Bühne. Zwischen Max Schröder, Moritz Krämer, Francesco Wilking und Felix Weigt, sieht ihnen beim Spielen zu, wie Moritz und Francesco, mit Ping-Pong-Gesang wie beim Rap-Battle oder Simon&Garfunkelmäßig verschmolzen, Geschichten aufschichten, bis sich gegen Ende der Platte eine Erzählung herausschält, die man auf eine goldene Schallplatte pressen und ins Weltall schießen möchte.
„Ich glaub dir alles“ heißt auch „du beeindruckst mich am meisten, wenn du‘s nicht versuchst.“ Es gibt Lieder wie Steckenbleiben im Luxushotel-Aufzug („Enttäuscht“), Nachtflüge über die Wüste („Überall“), von beleidigten Idioten gesungene Knallbonbons („Louise“), über Fabrikarbeiter ohne Fabrik („Job“). Pop mit den schönsten Melodien – melancholisch, beschwingt und leicht besoffen auf dem Festival.

Support: STEINER & MADLAINA malen das Bild einer Welt, die wir schon lange nicht mehr so eindrücklich und reflektiert wahrgenommen haben. Aufbruch, Licht und Schatten und die Bedrängnis der Gegenwart, ausgedrückt in bezauberndem Indie-Folk-Pop, der Zähne zeigt und enorme Dynamik entwickelt. Mit ihrem Debüt-Album “Cheers” tourt das Schweizer Duo seit Anfang 2019 auf einer ausgedehnten,  Konzertreise durch Deutschland und Österreich.
Dass die beiden aus der Schweiz kommen, ist grundlegend für „Cheers“, das erste Album von STEINER & MADLAINA. „Cheers“ heisst nicht nur Prost, Cheers kann ein Anfang und ein Ende sein, eine Begrüßung und auch ein Abschied.

Der Vorverkauf erfolgt durch die Tourist-Informationen der Städte mit angeschlossenem Ticketverkauf, Geschäftsstellen der Mediengruppe Thüringen (TA/TLZ/OTZ) oder über den Ticketshop Thüringen 0361-227-5-227 statt.

Foto: Joachim Gern


ZERO - Countdown to Rock

7. Dezember, 20 Uhr, Erfurt, Heiligen Mühle
ZERO Konzert Erfurt
Ein Live-Auftritt dieser Band aus Schweinfurt ist ein Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. „Volle Kraft voraus!“ – heißt es ab dem ersten Takt, feinstes Handwerk wird gezeigt, garantiert live gespielt, ein musikalisches und visuelles Feuerwerk. Die Musiker haben sich dem Rock Sound der 70er und 80er Jahre verschrieben, den sie voller Energie einer Rockband dem Publikum präsentieren. Die Hits vieler unvergesslicher Bands, auch aus der Glam-Rock Epoche, und viele mehr werden liebevoll interpretiert.

RENFT - akustisch unterwegs

Die legendäre Kultband mit dem original-Sänger Thomas „Monster“ Schoppe
Renft 2019/2020

Von 1967 bis 1975 ständig existent, war die aus Leipzig stammende Klaus Renft Combo (ab 1974 RENFT) eine der ersten „Beat-Band“, deren Sänger deutsch sangen, und entwickelte sich zu einer der bekanntesten und beliebtesten Rockgruppen der DDR. Immer wild und unberechenbar, wurde RENFT durch das Verbot 1975 zur Legende.

Kein Zweifel, RENFT ist ostdeutsches Kulturgut und lebt in der Erinnerung vieler. Jeder im Osten Deutschlands kennt die Band. In keiner Plattensammlung fehlen ihre Lieder, Hoffnungsträger noch immer für ihre älter gewordenen Fans, stilistisch unabhängig von Mode und Trends, bezeugen ihre Lieder Unbeugsamkeit, erinnern an Zivilcourage. Bereits in den frühen 70er Jahren erreichte die Band RENFT in der DDR Kultstatus, wurde Begriff für Opposition und Auflehnung gegenüber einer staatlich verordneten Kulturdoktrin. Unter diesem Zwang entstand von 1971 bis 1975 eine Band, die man schlicht einfach nur RENFT nannte. Ihre Songs, facettenreich, von Folk, Blues über Balladen bis hin zum Rock, erstürmten die Hitparaden. Keine andere Band besetzte von 1971 (die erste Nr.1 war "Wer die Rose ehrt") bis 1975 so viele Spitzenplätze in den ostdeutschen Hitparaden. RENFT wurde Hoffnungsträger für eine heranwachsende Generation, schuf eine Brücke für deren Integration in eine vom sozialistischen Alltagstrott bestimmten Gesellschaft. Immer wild und unberechenbar, wurde RENFT durch das Verbot 1975 zur Legende. Nachdem inzwischen fünf frühere Bandmitglieder verstorben und zwei aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr live auftreten können, ist Leadsänger Thomas "Monster" Schoppe  der letzte Überlebende einer Band, die für die Entwicklung der Rockmusik der DDR prägend war.  Aus den Trümmern der 1975 verbotenen und 1990 neu gegründeten Klaus Renft Combo formte Monster 2007 die aktuelle RENFT-Besetzung. Heute ist er sich der Bedeutung der RENFT-Songs als kulturelles Erbe bewusster denn je. Ihm zur Seite stehen seitdem Urgesteine der DDR-Rockmusikszene: Delle Kriese an den Drums und Persussion, Marcus „Basskran“ Schloussen am Bass und Gitarrist Gisbert „Pitti“ Piatkowski.

Um den textlichen Inhalten der Lieder noch mehr Ausdruckskraft zu verleihen, aber auch um den atmosphärischen Ansprüchen von Theater- und Kleinkunstbühnen gerecht zu werden, wählt die Band für die meisten Ihrer Konzerte bewusst die musikalisch-akustische Darbietungsform. Das tut den Ohren der Musiker und der reifer gewordenen Fanschar sichtlich gut, läßt aber trotzdem die brachiale Wucht und die Renfttypische Intensität erkennen. Natürlich werden die guten alten RENFT- Songs wie z. B.: „Wer die Rose ehrt“, „Zwischen Liebe und Zorn“, „Apfeltraum“, „Gänselieschen“, „Nach der Schlacht“ oder „Als ich wie ein Vogel war“ alle zu hören sein. Nicht mehr in Urbesetzung, aber dennoch mit hervorragenden Musikern.

Sonnabend, 18. Januar 2020, 20 Uhr, ERFURT • DASDIEBrettl

Karten • Ticket-Hotline 0361 551166 • www.dasdie.de • www.eventim.de • www.ticktshop-thueringen.de • alle bekannten Vorverkaufskassen

Freitag, 24. Januar 2020, 19.30 Uhr, DRESDEN • Comödie

Karten: Tel. 0351 866410 • www.eventim.de • www.comoedie-dresden.de • alle bekannten Vorverkaufskassen

Sonnabend, 4. April 2020, 19.30 Uhr, NORDHAUSEN • Theater

Karten: www.theater-nordhausen.de • Theaterkasse Tel. 03631 983452 • Touristinfo Sondershausen Tel. 03632 788111


3 HIGHligen auf Tour

3 HIGHligen

Dirk Michaelis, André Herzberg und Dirk Zöllner machen Musik. Auf unterschiedlichste Art und Weise und jeder für sich, doch mit derselben Unbeirrbarkeit.
In ihren Liedern illustrieren sie das eigene Ego im Spiegel der Zeit. Eine durch alle Höhen und Tiefen überlebende Spezies, in Symbiose mit einem exquisiten Publikum.

Die drei Musikindividualisten verbindet nicht nur Beruf und östliche Herkunft, sondern auch langjährige Freundschaft. Im Frühjahr 1993 gingen Herzberg, Michaelis und Zöllner schließlich erstmalig als Die 3HIGHligen gemeinsam auf Tour. Einer Begegnung von Alphatieren folgt Reibung, und die erzeugt bekanntlich Hitze. Den Zuschauern gefällt das, und der Freundschaft hat es langfristig nicht geschadet. Die paar Kratzer am Lack sind bald verwunden, denn keiner der Beteiligten legt wirklich Wert auf Hochglanz. Neben der andauernden privaten Freundschaftspflege begegnete man einander immer wieder auf den Bühnen dieser Republik und dass seit über 25 Jahren.

Es hat sich nichts geändert. Dirk Michaelis ist und bleibt der Charmeur. Mit seiner Stimme und seiner Erscheinung schleicht er sich locker in jedes romantische Herz. André Herzberg bockt und provoziert wie eh und je, er wird nicht müde, sich selbst und die Welt anzuzweifeln. Dirk Zöllner schwelgt genussvoll in seinen Niederlagen und öffnet im Angesicht neuer Herausforderungen immer wieder bereitwillig das Hemd. Drei eigenwillige Männer bleiben sich treu und dadurch jung. 

16. Januar 2020 20 Uhr Chemnitz Brauclub

17. Januar 2020 20 Uhr Zwickau Alter Gasometer