Szene

STAHLZEIT- Die spektakulärste RAMMSTEIN Tribute Show

24. November, 20.30 Uhr, Festhalle Plauen

RAMMSTEIN hat mit brachialem Sound, rauer Attitüde und dem Spiel mit dem Feuer ein weltweit einzigartiges Genre geschaffen. Die Shows sind explosive Inszenierungen und fulminante Gesamtkunstwerke. - Wenn nun das Team um Sänger Heli Reißenweber mit STAHLZEIT auf Tournee ist, dann ist das weniger ein Coverkonzept, welches mit eingeschränkten Möglichkeiten auf die Bühne gestellt wird, sondern vielmehr eine Tribute Show, die ihrem Original in puncto Aufwand und Detailverliebtheit ganz nahe kommt. Mit absoluter Präzision arrangiert STAHLZEIT nicht nur die Musik in dem für RAMMSTEIN so typisch brachialen Bombast-Livesound. Auch die Pyro-Show wird ebenso kompromisslos wie spektakulär umgesetzt. Mittlerweile tourt die Best-Of Produktion von STAHLZEIT mit mehreren Trucks und Nightlinern quer durch Europa. Bis zu 80 Shows stehen jährlich auf dem Tourplan. Ein Mix aus Bühnenelementen verschiedener RAMMSTEIN – Tourneen sorgt für ein spektakuläres Bühnenbild. Große Bühnenventilatoren, bewegliche Lichttraversen und Hebebühnen zeichnen die Show von internationalem Format aus. Hinzu kommt die verblüffende Ähnlichkeit des STAHLZEIT-Frontmanns in Aussehen, Stimme und Performance mit RAMMSTEIN-Sänger Till Lindemann. Die Songauswahl ist stets in Bewegung. „Wir halten es für unsere Fans und für uns immer spannend und entwickeln das Programm regelmässig weiter“, so Reißenweber. „Natürlich haben wir  innerhalb unserer schweißtreibenden 2 ½ - Stunden Show genügend Raum für alle großen RAMMSTEIN - Hits.“ STAHLZEIT ist die europaweit meistgebuchte Tribute Show und setzt neue Maßstäbe. Für RAMMSTEIN Fans eine perfekte Alternative während den längeren Tourneepausen des Originals.

Karten: Festhalle Plauen, Tel. 03741.2912 444,  an allen CTS-Vorverkaufsstellen und unter www.festhalle-plauen.de


Auerbacher Blues-Nacht mit Saitenmagier Zed Mitchell

Er besitzt die Fähigkeit, jede Saite einer Gitarre mit einer persönlichen Note zu spielen. So lässt der Saitenmagier sein Instrument mal rocken, dann virtuos klingen oder melancholische Klangteppiche weben. Wenn Zed Mitchell spielt, erklingt Bluesmusik mit einer inspirierenden Facette.

Der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammende Gitarrist, Sänger und Komponist Zed Mitchell zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Gitarristen in Europa. Dass Zed Mitchell seine eigene musikalische Sprache entwickeln konnte, verdankt er u.a. Begegnungen aus seiner Zeit als Studiomusiker. Viele herausragende Produzenten wie Malcolm Luker oder Filmkomponist Nick Glennie-Smith, seinerseits die rechte Hand vom zweifachen Oscar-Gewinner Hans Zimmer, begleiteten ihn auf seinem Weg und führten zu einer steten Weiterentwicklung seines flinken Fingerspiels und der einfühlsamen Art, den Saiten der Gitarre bestimmte, gesetzte Noten zu entlocken. Diese Fähigkeiten wussten Künstler wie Tina Turner, Phil Collins oder auch Pink Floyd sehr für ihre Aufnahmen zu schätzen und auch Eros Ramazotti oder Natalie Cole buchten den Saitenmagier für ihre Studioaufnahmen. Auch deutsche Stars wie Curt Cress, Udo Lindenberg und Leslie Mandoki setzen auf die herausragende Spielweise von Zed Mitchell. Einen seiner größten Erfolge feierte Mitchell schließlich mit dem Münchner Symphonie Orchester, für die er alle akustischen und elektrischen Gitarren einspielte und deren CD sich mehr als eine Millionen Mal verkaufte. Stolz ist er, sich mit seinem Gitarrenspiel auf dem Soundtrack des Blockbusters Indianer Jones verewigt oder auch als Support-Act mit seiner Band für Weltstars wie Joe Cocker, Santana und B.B. King gespielt zu haben. Gemeinsam mit vielen musikalischen Freunden der Blues- und Rock-Szene in Deutschland veröffentlichte Zed Mitchell 2008 sein Album „Springtime in Paris“, auf das 2010 „Summer in L.A.“ und letztlich ein Jahr später „Game is on“ folgten. In diesen Alben zeigt sich die Eleganz und das perfekte Handwerk des Saitenmagiers: mitreißend präzise gespielt, sensibel und einfühlsam zelebriert oder feurig und ausdrucksstark interpretiert, baut Zed Mitchell Musikschlösser mit zahlreichen Facetten zum Tanzen, Rocken oder melancholischem Treiben. Die Dynamik seiner Fingerfertigkeit und die ausgeprägte Spielfreude sind in jeder Note spürbar, wenn nicht zum Greifen nah und zeigen, dass er als Profi-Musiker sein Handwerk in allen Genres perfekt beherrscht. So wundert es nicht, dass Zed Mitchell bis heute mit seinem Fachwissen und seinem Gespür zu den „Most wanted“ Musikern in Deutschland zählt. Musikliebhaber, Insider und andere Künstler zählen ihn zu der Spitze der Blues-Szene und nennen seinen Namen in einem Atemzug mit Künstlern wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Gary Moore oder Robert Cray. Und wer Zed Mitchell einmal mit seiner charmanten Art live erlebt hat, wer den Blues in den von ihm gespielten Noten gehört hat, der weiß auch, warum das so ist. Als Support in Auerbach spielt die Band Pasch.

Samstag, 18. November, 20.30 Uhr, Auerbach / Vogtl., Göltzschtalgalerie Nicolaikirche

Kartenbestellungen: Tel. 03744 .211815


Keimzeit Akustik Quintett musiziert im Alten Gasometer Zwickau

Zur Veröffentlichung des neuen Albums „Albertine“ begibt sich Keimzeit Akustik Quintett auf eine Deutschland weite Tournee. Keimzeit Akustik Quintett begann eigentlich nur als Auftritt bei einem Polterabend, doch daraus ist etwas viel Größeres entstanden. Seit 2010 spielen große Teile der Band bereits zusammen. Inzwischen veröffentlichen die fünf Musiker ihr zweites Studioalbum. Die Band um Norbert Leisegang orientiert sich sowohl an Keimzeit, aber das Quintett findet aber auch ganz neue Mittel und Wege, das Leitmotiv des Albums musikalisch darzustellen. Im Mittelpunkt steht der etwas seltsame Paradox, dass Probleme längst vergangener Zeiten noch immer hoch aktuell sind, aber auch die aufkeimende Liebe zum Erlebten. Die Musik ist dabei in 60iger und 70iger verwurzelt, aber mehr akustisch geprägt als die Keimzeitlieder. Die Melodien und Arrangements wirken seltsam aktuell, obwohl sie mit den Weisen einer vergangenen Zeit experimentieren, was die Ausdrucksfähigkeit der Texte noch einmal verstärkt- selbst die Musik ist wie die Gedanken und die Texte gefangen zwischen Heute und dem längst Vergangenem. Der Name des Albums „Albertine“ ist an die verschwundene Figur aus „Mademoiselle Albertine ist fort“ angelehnt, auf deren Suche sich der Protagonist Marcel begibt. Die junge Frau steht für ein Mysterium; etwas, was sowohl aktuell ist, als auch längst überholt.

10. November, 20 Uhr

Karten: www.alter-gasometer.de, im Vorverkaufsbüro des Gasometers und an allen CTS / Eventim-Vorverkaufsstellen


Jazzmeile Thüringen im Kulturhof Zickra

Greizer Jazz vom Feinsten

Inspiriert durch Kompositionen von Eric Dolphy, John Coltrane, Grachan Moncur III und vielen anderen, aber auch durch arabische, afrikanische und asiatische Folklore entwickelt „jailbeak“ spannungsvolle Klangbilder. Meditatives und Grooviges - treibende Rhythmen und eruptive Improvisationen, ein Mix, der keine Diskussionen über Stilrichtungen braucht. Die Liebe zum Jazz, Spielfreude, Spontaneität, und der Ausbruch aus Erwartetem – das ist „jailbreak“. Jedes Risiko, das die Musiker nehmen, geht ein in ihre Musik, schafft Optionen für neue Orientierungen und prägt das Wesen der Stücke, die sie spielen. „Es swingt, es groovt. Rockige Sequenzen mischen sich mit afrikanischen, spanischen, südamerikanischen Klängen. Musikalische Anregungen treffen auf jahrelange Jazzerfahrung…….Es gehört zu den schönen Begleiterscheinungen des Jailbreak Konzertes, dass man den fünf Musikern zweier Generationen ihre verschiedene Lebenserfahrung, ihre Achtung füreinander und ihren Spaß miteinander ansieht.“

3. November, 20 Uhr

Welcome Inside The Brain

Seit etwa zwei Jahren touren sie als Geheimtipp durch die Undergroundszene, spielten als Support von „Banned From Utopia“ (Originalband von Frank Zappa) und Birth Control und haben in diesem Jahr auch auf dem altehrwürdigen Burg Herzberg Festival gespielt. Ihr erstes Album (Celebrate The Depression) wird im November 2017 über Nasoni-Records erscheinen. Eine Review hat die Musik der Band einmal wie folgt beschrieben: „Kurt Weill – interpretiert von einem jungen Tom Waits, trifft auf Black Widow und The Doors“. Diese Assoziationskette einzelner „Schubladen“ kann weiter gesponnen werden und verschmilzt am Ende doch in den eigenständigen Stil von „Welcome Inside The Brain“. Psychedelisch-progressive Sounds, sowie die Dynamik der Songs, sind zum Markenzeichen dieser Band geworden.

25. November, 20 Uhr

Karten-VVK: Hofcafé Zickra Sa/So/feiertags 13.00 – 18.00 Uhr, Tel.: 0152 .089 39 359, www.ticketshop-thueringen.de, Tickethotline: 0361.227 5 227


Lieder gegen Diebe der Freiheit

Doppelkonzert von Heinz Ratz & Dota Kehr Duo am 9. November in Jena

In den Jahren ihrer musikalischen Laufbahn hat Dota Kehr keinen Fingerbreit ihrer künstlerischen Freiheit eingebüßt. Im Gegenteil: Es ist ihr gelungen, ihrer Unabhängigkeit ein Fundament zu schaffen, auf dem sie nach Belieben tanzen kann. Inhaltlich nimmt sich Dota die Freiheit, bei Bedarf Klartext zu singen. Ihre Poesie brennt vor Brisanz, messerscharf geschliffen und in jeder Silbe unmissverständlich. Lieder zwischen Angst und Mut, Zuversicht und Resignation. Dota sucht Ansätze und Auswege, findet Fluchtwege und Aussichtspunkte. Zur musikalischen Unterstützung ist sie dann oft live mit ihrer Band unterwegs. In Jena wird sie jedoch im Duo mit ihrem Gitarristen Jan Rohrbach im akustischen Gewand zu erleben sein.
Seit Jahren schon ist Heinz Ratz das Extremste, was man unter der Rubrik Liedermacher so eben noch bezeichnen kann. Die Damen und Herren seines Musikprojektes „Strom & Wasser“ feuern mit ihren Liedern das ultimative Mosaik aus Punk und Poesie ab. Da mixen sich nahezu alle musikalischen Stile mit irrwitzigen Partygrooves und nachdenklichen Texten. Und da wird auch die Brücke geschlagen zwischen kabarettistischem Ulk und gnadenloser Abrechnung mit leisem und lautem Rassismus.
Und wenn sich diese Musiker an einem Abend begegnen – dann ist das wohl die sinngemäße klare Ansage! Klare Worte in eigenen Songs und es wird sicher auch der ein oder andere gemeinsam gespielt.
9. November, 21 Uhr, Jena, Stadtkirche St. Michael zu Jena
Veranstalter: JenaKultur in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Jena
Eintritt: 10 Euro für alle!
Tickets: Jena Tourist-Information und unter www.jena.de/tickets


Im musikalischen Fluss

Nominiert für den ECHO Jazz 2017: Klaviertrio Lammel I Lauer I Bornstein musiziert in Altenburg

Beim Klaviertrio Lammel I Lauer I Bornstein geht es um die Leerstellen, um die Momente im musikalischen Fluss, die gerade nicht durch eine klare Klangaussage festgelegt sind. Sie sind Ausgangspunkt für Assoziationen, für Hörerleben im Spannungsfeld zum Bekannten, zu Gewohnheiten und Besonderheiten. Im Fall des Klaviertrios hat dieses Wechselspiel von Atemholen und Anspannung, von Loslassen und Wiederfinden grundlegende Bedeutung. Denn in dieser nach Phasen der Stagnation wieder ungemein beliebten Besetzung wurde schon so viel entwickelt, dass die kollektive, die einzelnen Stärken der Musiker gleichberechtigt nutzende Energie über die Kraft der Aussage entscheidet. Die wiederum entsteht nur dann, wenn jeder der Beteiligten sich zurücknehmen kann, um die anderen klingen zu lassen.
Das Trio von Andreas Lammel, Florian Lauer und René Bornstein basiert auf Aufmerksamkeit, Präzision, Empathie. Die Musiker lassen viel Raum, um Motive zu erforschen, Stimmungen knospen zu lassen und mit Texturen zu experimentieren. Sie arbeiten mit langen Gestaltungsbögen und Steigerungsmustern, mit harmonisch vieldeutigen Zusammenhängen, die sich erst aus der Situation heraus ergeben und zuweilen an andere Orte führen, als man zunächst annehmen könnte. Sie bleiben damit im Rahmen des formalen Spielens und genießen zugleich eine Freiheit, die innerhalb der Grenzen alles offen lässt. Das macht den Reiz der „Novemberlieder“ aus. Sie sind Höranstöße, weisen an vielen Stellen über die Ausgangsidee Klang gewordener Herbstimpressionen hinaus, verlieren sich aber nicht in der Vielfalt der Möglichkeiten. Sie stellen ein Trio vor, das ganz bei sich ist. 2017 waren die Drei als beste Newcomer für einen ECHO-Jazz nominiert.
4. November, 20 Uhr, Altenburg, ehem. Thüringer Hof (Gabelentzstraße 15)


In West Kerry folk tradition: Tim O‘Shea

24. Oktober, 19 Uhr, Gera, Freie Waldorfschule

Tim O‘Shea ist ein Musiker und Interpret aus Killarney im irischen Südwesten. Er hat seit den späten 80ern sowohl solo als auch mit verschiedensten Bands gearbeitet. TIMs Repertoire schöpft vor allem aus der traditionellen Quelle der dance music und West Kerry folk tradition seiner Heimat Sliabh Luachra und den Songs irischer und schottischer Künstler wie Jimmy McCarthy, Paul Brady, DICK GAUGHAN und ANDY M. STEWART. Seine besondere Stärke liegt im unmittelbaren Kontakt mit seinem Publikum, der emotionalen und räumlichen Nähe zum Zuhörer, was unzählige Auftritte in Folkclubs, Kirchen und Konzerträumen eindrucksvoll belegen. Erleben Sie ihn gemeinsam mit PHILIP CRICKARD (mandoline, fiddle), guest: Cat Henschelmann am 24. Oktober um 19 Uhr im klangvollen Saal der Freien Waldorfschule Gera (Otto-Rothe-Straße 32).

Außerdem: Tim O’Shea & friends – 26. Oktober, 19 Uhr, Erfurt, Michaeliskirche


Herbst Jazz: Brian Auger‘s Oblivion Express

21. Oktober, 19.30 Uhr, Theater Crimmitschau

Zum Dritten Mal gibt es im Theater Crimmitschau bereits den „Herbst-Jazz“.                
Diesmal kommt nun auch endlich Weltklassemusiker Brian Auger, welcher ja schon für das letzte Jahr angekündigt war, wegen zusätzlicher Tournee-Termine aber leider nicht konnte.   
Brian Auger ist einer der profiliertesten Jazz- und Rock-Keyboarder der Gegenwart.
Mit über 20 Alben und langjähriger Zusammenarbeit mit RCA und Warner Bros. brachte es Brian Auger zu Grammy-Nominierungen und zehn Top 100-Platzierungen in den US Billboard Charts.
In seinen Projekten spielte er unter anderem mit Eric Burdon, Rod Stewart, Julie Driscoll und Jimi Hendrix. Außerdem ist er auf Platten von Künstlern wie The Yardbirds, Eric Clapton, Van Morrison, und Eric Burdon zu hören. Für seine Millionen Fans ist der einzigartige, aus Jazz, Rock, Soul und Funk schöpfende Sound ein unverkennbares Markenzeichen des berühmten Hammond- und Keyboard-Spielers. Er kommt aber nicht allein nach Crimmitschau, mit dabei hat er Alex Ligertwood,
dieser ist der ganzen Welt als Stimme von Santana bekannt. 16 Jahre tourte der schottische Rocksänger mit Carlos Santana und spielte mehrere Alben mit ihm ein, die allesamt Top 40 Hits wurden.  Nach Crimmitschau kommen diese Kultstars nun mit ihrem Bandprojekt  „Oblivion Express“.
Neben Auger‘s Band wird natürlich wieder die Crimmitschauer „Young People Big Band“ mit auf der Bühne stehen, diese sind schließlich der Gastgeber des „Herbst-Jazz“.  Sie werden dort ihr aktuelles Live-Programm präsentieren.  Also alle  Fans dieser  Musikrichtung können sich wieder auf ein hochkarätiges Live-Event freuen.
Karten dafür sind erhältlich über den Ticketservice des Theaters, den Ticketshop der Freien Presse, sowie an allen bekannten CTS-eventim Vorverkaufsstellen, Tickethotline: 03762-47888 und 0800 8080123.


Facettenreicher Folk mit Tiefgang

In der Reihe „Kultur vom Sofa“ musizieren Tempi Passati im Hofcafé Zickra

Das Leben ist viel zu kurz, um nur einen Stil zu spielen. Tempi Passati feiern es in vielen Facetten. Am liebsten live, bis in die Nacht. Ein Musikerlebnis aus globaler Musik und deutschen Texten. Die Musik: Alternative Folk, der offen ist für frische Einflüsse aus Jazz, Pop, Polka, Americana. Das aktuelle Album "14 Manöwer des letzten Augenblicks" wurde nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Songs voller Poesie und freche privat-politische Betrachtungen verschmelzen mit Rhythmen aus allen Ländern, in denen die Sonne zuhause ist. Dabei kracht auch schon mal die eine oder andere Indie-Gitarre. Die Texte erzählen von den Höhen und Tiefen der Gegenwart, den großen Träumen und der krassen Realität. „Das Faszinierende ist, dass diese schonungslosen Selbstbefragungen entwaffnend ehrlich und herrlich unaufgeregt dargebracht werden“, schreibt das Musikmagazin Schall. „Keine Spur von Larmoyanz, tragischer Pose oder weinerlichem Weltschmerz. Gelungene Momentaufnahmen aus dem bürgerlichen Heldenleben.“ „Echt beeindruckend", meint Deutschlandradio Kultur. Auf ihrer Tour 2017 spielen die Leipziger Stücke ihrer aktuellen CD und den Vorgänger-Alben. Ein wahres Best-Of-Konzert. Das Leben ist viel zu kurz, um nur einen Stil zu spielen. Tempi Passati feiern es in vielen Facetten. Am liebsten live, bis in die Nacht.

Freitag, 27. Oktober, 20 Uhr, Kulturhof Zickra (b. Berga/Elster), Hofcafé
www.kulturhof-zickra.de
www.hofcafe-zickra.de


Stephan-Max Wirth Experience in Altenburg

21. Oktober, 20 Uhr, Johannisstraße 1

Mit dem Ensemble Stephan-Max Wirth Experience kommt eine ganz besondere Gruppe von Grenzgängern in den östlichen Zipfel Thüringens. Und er hat jede Menge neue Musik im Gepäck: „Calling Europe!“ heißt das hochaktuelle neue Album des Berliner Saxophonisten Stephan-Max Wirth. Über ein Jahr hinweg komponierte Wirth entlang der Stimmungen und Geschehnisse. Entstanden ist ein explosives musikalisches Gemisch, das ein Europa der Hindernisse, der Werte und des Wollens abbildet - eine optimistische und leidenschaftliche Hommage an Europa. In Wirths Musik werden die Chancen im Hier und Jetzt gepackt: Die Gruppe Stephan-Max Wirth Experience ist pure Spontanität verbunden mit einer langjährigen gemeinsamen Erfahrung. Dieses Quartett lässt trotz ausgeprägter Soli des Einzelnen nie das Gefühl des Zusammenseins vermissen. In intuitiv gefühlten, direkt umgesetzten demokratischen Entscheidungen entwickelt diese Band dadurch eine außerordentlich schlagkräftige Musik, die den Hörer auf einen Trip durch Europa mitnimmt. Die Reise überwindet Grenzen, erzählt von den großen, übergreifenden Problemen unserer Zeit, spricht aber auch jeden Einzelnen von uns an und fügt letztendlich alles wieder zu einem großen Ganzen zusammen.
Musikalisch gelingt dies durch einfühlsame und einprägsame Melodien wie in den Balladen „Winter in Paris“ oder „Little Wonder“. Hart abgerechnet wird in „Zoom“, einer Fokussierung auf immer gleiche Verhaltensmuster und Strategien, die letztendlich nichts anderes als eine Sackgasse anstatt Lösungen anzubieten hat. Es hilft nichts, man muss an der Substanz kratzen sonst gibt es keine Veränderungen. Also alles auf Anfang und dann: „Calling Europe!“ Mit seiner legendären holländischen Rhythmusgruppe, bestehend aus Jaap Berends (git), Bub Boelens (b) und Florian Hoefnagels (dr), ist Stephan-Max Wirth seit Jahren kontinuierlich auf Tour. Mit zahlreichen Konzerten und Einspielungen unter eigenem Namen hat sich diese Formation weit über die Grenzen Deutschlands hinweg durchgesetzt: Stationen waren dabei u.a. „Illumination”. Für dieses Album erhielt Stephan-Max Wirth den Berliner Förderpreis „Studioprojekt Jazz”.


Erziehung des Menschen durch Unterhaltungsmusik

Popart Unart Gegenwart – Anna Mateur im Alten Gasometer Zwickau

Am Freitag, dem 27. Oktober, gastiert Anna Mateur mit ihrem aktuellen Programm „Mimikri“  im Alten Gasometer Zwickau.  Anna Mateur ist Vocalakrobatin, Hörschnitzekolumnistin, Zeichnerin von
ErwachsenenBilderbüchern und Vorsteherin eines „Büros für Ordnung und Chaos“, tourt seit 2003 mit Gitarristen und Cellisten durch den deutschsprachigen Raum. Andreas Gundlach ist Pianist, Zauberwürfelbändiger, Jongleur und Komponist. Er spielte schon für Nina Hagen, die Pet Shop Boys, aktuell bei Veronica Fischer, den Dresdner Sinfonikern, Gregor Meyle und Deutschlands wohl einzigem Finanzkabarettisten Chin Meyer. Und wenn dann noch ein Fitzelchen Zeit ist und er nicht gerade mit seiner Familie Berlin umwandert …
Treffen sich Zwei, sagt der Eine: „Lass uns doch mal …! “ Das hat fast 15 Jahre gedauert. Beide studierten gemeinsam in Dresden, sie Gesang, er Klavier und Komposition. Beide sind Meister ihres Fachs. Den Humor gab es gratis über die Gene. Beide sind getrieben von Neugier und dem Spaß an Neuem. Mit einem Hang zum
Flüchtigen, DaDa und zur Revolte widmen sie sich Songs, die man schon zu oft gehört zu haben glaubt; Improvisationen, also Songs, die man noch nie gehört hat, und grenzschreitenden Experimenten an Klavier, mit Stimme und Stimmung. Von Spam über Groove, Stimmungsaufhellern und Stampfbarem bis PlemPlem ist alles dabei. Er aus Hannover, Sie aus Dresden. Was solln das werden?! Kommt vorbei, es haut euch um!
Warnung: Kann Spuren von Jazz enthalten! Keine Geld-Zurück-Garantie für 1und 3Klatscher!
27. Oktober, 20 Uhr, Zwickau, Alter Gasometer
Karten: unter www.alter-gasometer.de, im Vorverkaufsbüro des Gasometers und an allen Ticketmaster und Eventim-VVK-Stellen

Foto: David Campesino


Max Giesinger - Roulette Tour 2017

Im Herbst kommt Max Giesinger nach einem fulminanten Konzert- und Festival-Sommer mit 18 weiteren Terminen auf ›Roulette‹ Tour! Wer dachte, dass 2016 bereits den Höhepunkt in Max Giesingers Karriere markiert hätte, hatte ja keine Ahnung.
Wenn das Jahr 2017 zu Ende geht, können Max Giesinger und seine Band nicht nur auf weit über 150 gespielte Konzerte und Festivalauftritte zurückblicken, sondern sich neben besagter Gold-Auszeichnung für ›Der Junge, der rennt‹ auch einen LEA für die Clubtournee des Jahres ins Regal stellen. Aus der deutschen Radiolandschaft ist Max Giesinger dank seiner Singles ›80 Millionen‹, ›Wenn Sie Tanzt‹ und ›Roulette‹ sprichwörtlich nicht mehr weg zu denken, aber auch in Sachen TV-Präsenz ging in diesem Jahr kaum mehr für einen deutschen Künstler: Neben der VOX-Ausstrahlung seines Auftritts beim Echo hat Max im ARD Morgenmagazin die Nation geweckt, war musikalischer Gast bei der Goldenen Kamera, hat den Henssler gegrillt, hat auf KIKA für leuchtende Kinderaugen gesorgt und sogar in bester Johnny-Cash-Manier einen Auftritt im Knast gespielt, der bereits zweimal ausgestrahlt wurde.
Bei aller Freude über die Aufmerksamkeit und die Auszeichnungen, die Max Giesinger zur Zeit zuteil wird, bleibt der Hauptantrieb für ihn auf der Bühne zu stehen, seine Songs zu spielen und die unmittelbare Nähe zu seinen Fans zu spüren. Grund genug also für Max Giesinger und Band im Oktober und November 2017 erneut auf Tournee zu gehen, die 18 Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen wird.
31. Oktober 2017,  20 Uhr
AMO in Magdeburg
10. November 2017,  20 Uhr
Stadtgarten in Erfurt
Karten: www.kaenguruh.de


Glenn Hansard solo im Volkshaus Jena

10. November 2017

Glen Hansard ging einen langen Weg, um dorthin zu gelangen, wo er nunmehr international gesehen wird: An der vordersten Front aufrichtiger Singer-/Songwriter mit Individualität, Signifikanz und ungebrochener Leidenschaft – wie man auch immer wieder an seinen atemberaubend intensiven, jegliche Genre-Grenzen sprengenden Liveshows sehen kann. Auf seiner letzten Deutschland-Tour zu seinem zweiten Solo-Album „Didn’t He Ramble“ verzauberte er mit weit über zweieinhalbstündigen Shows zwischen Folk, Rock, Soul, Jazz, Traditionals und intensivsten Momenten großer Intimität. Ausgedehnte Jamsessions mit seiner neunköpfigen Liveband – darunter auch Streicher und ein Bläsersatz – sowie kollektive Gesangsorgien mit dem gesamten Publikum ließen diese Shows zu unbestreitbaren Highlights des Konzertjahres 2015 reifen. Neben seiner Tätigkeit als Filmkomponist – von ihm stammt der Song „Take The Heartland“ in „Die Tribute von Panem“, einen Oscar für den Song „Falling Slowly“ aus dem kleinen Independent-Film „Once“ hat er zusammen mit Markéta Irglóva auch schon geholt – schreibt und singt der mehrfach Grammy-nominierte Hansard Songs, in denen er seine uneingeschränkte Liebe zu der tiefsten empfundenen Emotionalität und Intimität, zu der ein Musiker fähig ist, offenbart. Dies liegt nicht zuletzt an der harten Schule, durch die er ging – jene eines Straßenmusikers in Dublin, der bemüht ist mit seinen eigenen Songs ein paar Pfund für das nächste Abendessen zu verdienen. Glen Hansard ist ehrlich, kantig und weich zugleich - und live ein echtes Erlebnis.

Karten: www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen


Scottish Folk von den Old Blind Dogs

18. November, 20 Uhr, Oelsnitz, Katharinenkirche

Die Schotten können auch anders - dass die traditionellen Rebellen aus dem Norden des Vereinigten Königreiches nicht nur Dudelsack spielen, zeigen die vier Jungs der schottischen Folk-Rock-Legende OLD BLIND DOGS am 18. November in der Oelsnitzer Katharinenkirche. Dabei ist die Band, die schon seit 1990 auf den Bühnen der Welt zu Hause ist, nicht nur doppelt als "Folk Band of the Year" bei den "Scots Trad Music Awards" ausgezeichnet worden, sondern auch hat auch bereits über zehn Studioalben und 2 Livescheiben veröffent- licht. So hieß das letzte Album sinnig auch "Wherever Yet May Be": sind die "Dogs" doch ständig auf Tour in Europa und den USA. Ihren Stil prägen dynamische Percussions, intensive Geigeneinsätze, obligatorische Bagpipestücke, die Stimme von Jonny Hardie und "schottische” Bouzoukiklänge. Die Band versteht sich als Botschafter der traditionellen schot- tischen Musik, angereichert mit eigentümlichen Klangfarben und aktuellen Rhythmen. Nicht umsonst gelten die Mannen um Bandleader Jonny Hardie mittlerweile als eine der be- kanntesten Folkbands Schottlands.

Foto: Chimney


Finale für SAGA - Konzert in Weimar

40th Anniversary The Final Chapter Tour 2017: Die kanadischen Progressivrocker SAGA verabschieden sich bei ihrem 40-jährigen Jubiläum mit Akustik-Set plus Best-Of-Programm

40. Geburtstagsfeier und Abschiedstour in einem, das sind die letzten Shows von SAGA in Europa! Zahlreiche Konzerte wurden für die Kanadier hierzulande zwischen dem 20. Oktober und 27. November gebucht. Dort werden sie ein zweiteiliges Setspielen. Dessen erste 45 Minuten sind rein akustisch, während die nächsten 90 aus einem Best-Of-Programm an Songs ihrer 21 Studioalben bestehen. Fester Bestandteil dabei sind natürlich die Klassiker des Quintetts wie „Don’t Be Late“, „On The Loose“, „The Flyer“, Wind Him Up“, „Humble Stance“ oder „Scratching The Surface“.
SAGA steht 2017 in folgender Besetzung auf der Bühne: Lead-Vocalist Michael Sadler ist der gewohnt charismatische Frontmann, dahinter die Brüder Ian (Gitarre) und Jim Crichton (Bass, Keyboards), Keyboarder/Sänger Jim Gilmour sowie Schlagzeuger/Sänger Mike Thorne.
Ihr (Bombast-)Sound ist gekennzeichnet von melodiösen, komplexen Klangkaskaden mit staccatoartigen Gitarreneinschüben, orchestralen Keyboards und pathetischem Gesang.
Das englischsprachige Hardcover „40 years of SAGA“ (http://book.saga.band) von Susi Müller & Hans-Willi Carl lässt auf 550 Seiten anhand von 2.300 Fotos und vielen Anekdoten den gesamten Werdegang jener Band Revue passieren, die im Juli 1977 das erste Mal öffentlich auftrat. Seit seiner Gründung wurden die Tonträger des Quintetts weltweit acht Millionen Mal verkauft. Der letzte ist das 2015 für zwei CDs aufgezeichnete DigiPack „Live In Hamburg“ (earMUSIC).
Die mit dem runden Jubiläum verknüpfte Abschiedstournee kündigte Michael Sadler auf der bandeigenen Homepage so an: „Ladies und Gentlemen, Jungs und Mädels, in diesem Jahr schreiben, touren und recorden wir schon seit vier Jahrzehnten zusammen als Band. Nach großem Hin und Her haben meine Brüder und ich jedoch leider entschieden, dass 2017 SAGAs ‚Final Chapter‘ sein wird. Wir möchten diese Gelegenheit ergreifen, absolut allen zu danken - Ihr habt es uns ermöglicht, auf diese unglaubliche Reise zu gehen. Auch wenn es bittersüß sein wird, freuen wir uns sehr darauf, so viele von Euch wie möglich dieses Jahr noch mal zu sehen und Euch persönlich zu danken!“

11. November, 20 Uhr, Weimar, Weimarhalle

Foto: Hans-Willi Carl


Gregor Meyle zaubert „die Leichtigkeit des Seins“ auf die Bühne

Dass eine Karriere im Musikbusiness auch harte Arbeit bedeutet, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ausverkaufte Konzerte, goldene Schallplatten, Echo, Deutscher Fernsehpreis und mit „Meylensteine“ sogar ein eigenes TV Format, das 2017 bereits in die zweite Runde geht – das schaffen nur sehr wenige Künstler. Gregor Meyle hat all das erreicht. Und trotzdem – von Pause keine Spur. Gerade erst ist das inzwischen 5. Studioalbum des sympathischen Backnanger Singer-Songwriters mit Hut , Brille und Bart erschienen, das, ebenso wie die Tournee, „Die Leichtigkeit des Seins“ heißt.
Dazu Meyle: „Auf einer traumhaften Reise, war ich in der Südsee Kanufahren und dachte: Schöner kann es nicht mehr werden. Das ist die Leichtigkeit des Seins. Ich wollte diesen Moment für immer festhalten und so ist ein Song und auch der Titel für die Platte und die Tour entstanden.“ Die Songs erzählen von der Balance im Leben und dem Gefühl angekommen zu sein, nicht mehr ständig vor Mauern zu stehen, die es einzureißen gilt. Und natürlich gibt es diese „Leichtigkeit“ auch live zu sehen und zu spüren.
Gregor ist in großer Besetzung mit einer Band aus lauter Champions League Musikern unterwegs, die einige vielleicht bereits aus „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ kennen. Gemeinsam zaubern sie neben zahlreichen neuen Songs natürlich auch bekannte Hits in neuem Gewand auf die Bühne. Es gibt mehr als zwei Stunden Gregor Meyle & Band Live-Erlebnis inklusive wunderbarer neuer Geschichten, aber mit gewohnter Intimität und viel Kontakt zum Publikum.
Do 7. Dezember, Halle/Saale, Steintor
Fr 8. Dezember, Dresden, Alter Schlachthof
Sa 9. Dezember, Erfurt, Thüringenhalle
Karten und Infos: Tel. 030.755 492 560, www.d2mberlin.de

Zum Foto:
Gründungsmitglied, Sänger und Frontmann János „Mecky“ Kóbor von  Omega feiert 2017 seinen 74.Geburtstag

Foto: Roland Barwinsky


Gipfeltreffen deutscher Rockmusik

ROCK LEGENDEN Live 2018: KARAT + CITY + MASCHINE (PUHDYS) + Special Guest Matthias Reim

Das Live-Jahr 2018 beginnt mit einem Paukenschlag. Die ROCK LEGENDEN kommen wieder. Was 2014 erstmals über die Bühnen ging und im Jahr 2016 eine noch erfolgreichere Neuauflage erlebte, zählt zu den Highlights der jüngeren Konzertgeschichte Deutschlands. Ein naheliegendes, und dennoch nach wie vor seltenes Konzept ist inzwischen zu einer echten Marke avanciert. Kein normales Rockfestival, bei dem die Folgeband hofft, dass der Vorgänger bald fertig ist und das Publikum nicht vollends abgekocht hat. Und trotzdem ein gigantisches Rockerlebnis: energetisch, euphorisierend, ergreifend... Die ROCK LEGENDEN sind das Gipfeltreffen deutscher Rockmusik. Interaktion wird nicht nur mit dem Publikum, sondern auch unter den Musikern groß geschrieben. Ein enthusiastisches Miteinander: leidenschaftliche Kollaborationen, ungeahnte Duette, spannende Konstellationen. Die ROCK LEGENDEN-Saison 2018 umfasst 23 Konzerte, für die man ausschließlich Superlative finden müsste, um es auch nur halbwegs treffend zu beschreiben. Sachlich: die großen Hits, die persönlichen Lieblingssongs, die neuen Lieder. Und ganz sicher auch das eine oder andere Schmankerl von den im ersten Chartviertel platzierten ROCK LEGENDEN-CDs, von denen jetzt Album Nr. 3 erscheint. Das Line Up 2018 steht zusammengerechnet  für mehr als 160 Jahre Bühnenerfahrung und 60 Millionen verkaufter Alben. Das beginnt beim diesjährigen Special Guest: MATTHIAS REIM reiht sich mit gewohnter Power in die Riege der schon gesetzten Künstlerkollegen ein.  Neu, jedoch nur bedingt neu, ist MASCHINE. 47 Jahre lang war Dieter Birr der Frontmann der PUHDYS, mit denen er auch zum festen Bestandteil der bisherigen ROCK LEGENDEN-Tourneen gehörte. Er ist mit neuen hochkarätigen Musikern  auf der Bühne und präsentiert Songs aus seinen zwei Top15-Soloalben. Doch selbstverständlich hat er auch die Kulthits der PUHDYS im Gepäck. CITY, die Kultband vom Prenzlauer Berg, die das 40-jährige Jubiläum ihres selbst in Griechenland vergoldeten Hits „Am Fenster“ feierte, ist auch 2018 fester Bestandteil der ROCK LEGENDEN. Neben ihrem Kultklassiker mit den ausufernden Violinensoli und weiteren Hits bringen die Musiker um Toni Krahl Tracks ihres neuen Albums „Das Blut so laut“ wie eine Neuauflage von „Unter der Haut“ und „Marias Worte“ mit Lyrics der „Am Fenster“-Dichterin Hildegard Maria Rauchfuß. Ebenfalls zum dritten Mal gesetzt sind KARAT. Ihre inzwischen 42-jährige Geschichte, die sie jetzt mit einem weiteren Album bereichert, steht für dichte, vielschichtige Kompositionen, bis ins Detail durchdachte  Arrangements und überbordender Musikalität. Songs, die eher sanft, aber nie kraftlos daherkommen.

13.01.2018, 20 Uhr, Riesa, SACHSENarena

20.01.2018, 20 Uhr, Magdeburg, GETEC-Arena

10.02.2018, 20 Uhr, Erfurt, Messe

11.02.2018, 18 Uhr, Chemnitz, Arena

06.04.2018, 20 Uhr, Leipzig, Arena

14.04.2018, 20 Uhr, Zwickau, Stadthalle

Karten: www.eventim.de, www.ticketshop-thueringen.de und Tel. 0361.227 5 227

Abbildung: CITY (Foto: Dirk Schmidt)