Klassik / Alte Musik

Galakonzerte mit Katrin Weber und Vogtland Philharmonie

Katrin Weber Galakonzert mit der Vogtland Philharmonie

Katrin Weber gehört zu den beliebtesten Fernsehkünstlerinnen Deutschlands und stellt ihre Vielseitigkeit in unzähligen Auftritten der Theater-, Kabarett- und Show-Branche unter Beweis. Auftritte mit großem Orchester dagegen haben Seltenheitswert. Nur hin und wieder finden sich ein paar der Galakonzerte mit der Vogtland Philharmonie im Spielplan der Sängerin. Generell steht sie mit keinem anderen klassischen Klangkörper in vergleichbaren Formaten auf der Bühne. Nur unter Leitung von GMD Stefan Fraas präsentiert sie ihre bunte und unterhaltsame Mischung von Erfolgspartien, die mit dem gewohnten Augenzwinkern der charismatischen Diva nicht immer ganz dem Originaltext folgen. „Würden wir uns nicht schon aus dem Kindergarten des VEB Narva Glühlampenwerks in Plauen kennen, müsste ich nicht vor einem Sinfonieorchester schwitzen.“ betont sie in ihren charmanten Moderationen.

Aktuell gibt es nur vier Termine für die rare musikalische Kollaboration. Karten gibt es im jeweiligen Veranstaltungshaus, über Eventim oder hier über den zugehörigen Link:

Samstag, 2. März, 19:30 Uhr, Alte Oper Erfurt

Tickets für Katrin Weber in ERFURT am 02.03.2024 19:30 - Alte Oper Erfurt ERFURT (eventim.de)

Sonmtag, 3. März, 17:00 Uhr, Stadttheater Glauchau

Tickets für Katrin Weber in GLAUCHAU am 03.03.2024 17:00 - Stadttheater Glauchau GLAUCHAU (eventim.de)

Samstag, 23. März, 19:30 Uhr, Gewandhaus Leipzig

Jetzt Tickets für Galakonzert mit Katrin Weber sichern » Eventim


15. Thüringer Adjuvantentage 2024

31. Mai bis 2. Juni in Gorsleben und Schmücke
Amarcord Thüringer Adjuvantentage

Sonntag, 2. Juni, 18:00 Uhr, St.-Bonifatius-Kirche Gorsleben

FESTKONZERT
Sethus Calvisius – Klangwelt um 1600
amarcord, Sopran und Instrumentalisten

Über den magischen fünf Männerstimmen des Ensembles amarcord schwebt ein Frauensopran. Zink, Posaune, Dulzian und Truhenorgel ergänzen den Klang und führen in die Zeit um 1600. Sethus Calvisius (1556-1615), der große Sohn der Gemeinde Gorsleben, erhielt in dieser Kirche seine erste musikalische Bildung, wurde Universalgelehrter und schließlich Leipziger Thomaskantor (1594-1615). Als Komponist, Humanist und Pädagoge prägte er Europas Musikgeschichte. Entdecken Sie seinen Kosmos faszinierender Mehrstimmigkeit. 

Das Festkonzert ist Höhepunkt eines bunten Musikfestes vom 31. Mai bis 2. Juni in Gorsleben, Hemleben, Hauteroda, Oberheldrungen und Etzleben. Tauchen Sie ein in die Welt der Adjuvanten von damals und heute. Lauschen Sie und feiern Sie mit! Auf dem Programm stehen vielfältige Musikbeiträge, ein Festgottesdienst, Liedersingen, Kirchen- und Orgelführungen, Angebote zum Kindertag, Instrumentebasteln, Vorträge, Ausstellungen und mehr. Das vollständige Programm wird Mitte März veröffentlicht.

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Die Thüringer Adjuvantentage wurden im Jahr 2008 zum ersten Mal durchgeführt. Hintergrund ist die europaweit wohl einzigartige reiche Musikkultur auf den Thüringer Dörfern des 16. bis 18. Jahrhunderts. Bauern und Handwerker halfen (= lat. adjuvare) an Sonntagen dem Kantor bei der musikalischen Ausschmückung der Gottesdienste – es bildeten sich mit der Zeit die sogenannten Adjuvantenchöre, aus denen die heutigen Gemeinde- und Kirchenchöre hervorgegangen sind.

Was diese Bauern und Handwerker zu Gehör gebracht hatten, kann man getrost als Weltspitze bezeichnen: Kantaten, Motetten, Passionen und sogar Oratorien von Heinrich Schütz, Georg Philipp Telemann, Gottfried Heinrich Stölzel, Philipp Heinrich Erlebach, Johann Peter Kellner u. v. a. sind in den bisher aufgearbeiteten Archivbeständen nachgewiesen. In Udestedt bei Erfurt wurden sogar Werke von Andrea Gabrieli, Orlando di Lasso und John Dowland aufgeführt.

Zu den Thüringer Adjuvantentagen gehören jeweils ein Festkonzert, ein Festgottesdienst, eine Ausstellung und Workshops. In enger Zusammenarbeit mit den lokalen Kantoren, Chören und Vereinen entsteht eine einzigartige Atmosphäre, in der die Bewohner der Gemeinden mitwirken und so die Musikkultur ihrer eigenen Vorfahren aufleben lassen.


Plauen: 5. Philharmonisches Konzert als Composer’s Night

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau widmen sich dem Werk des britischen Komponisten Sir Edward Elgar
Friedrich Thiele

Das 5. Philharmonische Konzert, die "Composer's Night", widmet sich am Mittwoch, 6. März, um 19 Uhr im Vogtlandtheater Plauen dem Œuvre des britischen Komponisten Sir Edward Elgar.

Sein wohl bekanntestes Werk ist der Marsch Nr. 1 aus „Pomp and Circumstances”, der natürlich bei solch einem Abend nicht fehlen darf. Ebenfalls berühmt ist sein Konzert für Violoncello und Orchester. Dieses ist im Grunde der Schlusspunkt in Elgars Schaffen – es ist ein sehr persönliches Werk, denn er lässt privaten Kummer ebenso wie das Entsetzen über die Zerstörungen durch den 1. Weltkrieg in dieses Werk einfließen.

Solist ist Friedrich Thiele (Foto), der sowohl kammermusikalisch als auch solistisch von sich hören macht. Neben der Konzertouvertüre „In the South“ und den berühmten „Enigma-Variationen“ werden aber auch Raritäten wie „Sospiri“ und „Chanson de matin“ aus dem abwechslungsreichen und umfangreichen Werk des Komponisten zu hören sein. Auch „Grania and Diarmid“, die Bühnenmusik für eine irische Heldensage, ist ein eher selten zu hörendes Werk Elgars und wird bei der "Composer's Night" zu erleben sein. Generalmusikdirektor Leo Siberski dirigiert die Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau.

Mittwoch, 6. März, 19:00 Uhr, Vogtlandtheater Plauen

Karten gibt es online oder an der Theaterkasse

Foto: (c) Rene Gaens


Sommer Klassik Open Air: NABUCCO in Apolda

Samstag, 27. Juli, 20 Uhr, Freifläche am Eiermannbau / Ticket-Vorverkauf läuft!
NABUCCO Open Air Apolda

Diese prachtvolle Oper mit dem dramatischen Spiel um Liebe und Macht begeisterte bisher Hunderttausende von Zuschauern. Der Besucher wird von Beginn an durch die wunderschönen Stimmen, die Handlung, die prächtigen Kostüme und das eindrucksvolle Bühnenbild in den Bann gezogen. Es erwartet den Klassik-Besucher mit Giuseppe Verdis NABUCCO eine der größten Opern der Musikgeschichte und zugleich ein wunderbares Open Air-Spektakel.

Man muss NABUCCO mit dem weltberühmten, gewaltigen Gefangenenchor wenigstens einmal unter freiem Himmel und in einer grandiosen Inszenierung erlebt haben! In der Aufführung der Festspieloper Prag erklingt er mit einem Aufgebot an klangstarken und facettenreich singenden Solisten.

Grundlage der Oper ist das Libretto des Italieners Temistocle Solera (1816– 1878). Die Handlung speist sich aus Legenden um den biblischen Herrscher Nabucco (dt. Nebukadnezar II), König Babylons von 605 bis 562 vor Christus. Mit seiner Herrschaft sind Bauten wie das Ischtartor, die Hängenden Gärten und der babylonische Turmbau verbunden. Hintergrund der Opernhandlung sind die Eroberung Jerusalems 587 v. Chr. und die Wegführung des jüdischen Volkes in babylonische Gefangenschaft 586 v. Chr. (2. Könige 25). Das Libretto übernimmt daraus nur wenige Motive. Die Handlung besteht aus vier Akten.

Open Air Produktionen bedeuten für jedes Opernensemble eine besondere künstlerische Herausforderung. Hier gilt es, Inszenierung und Ambiente der Spielstätte zu einem unvergesslichen Opernspektakel zu vereinen. Sänger, Orchester, Regie und Technik müssen sich bei jeder Spielstätte neu auf die atmosphärischen und akustischen Gegebenheiten einstellen. Dies ist dieser Opernproduktion in Sommer-Open-Air Aufführungen mit über 2 Millionen Zuschauern hervorragend gelungen.

Tickets: 57,- / 67,- / 77,- €

Karten an allen örtlich bekannten VVK Stellen

Weitere Informationen und Tickets: tickets@paulis.de / 0531 346372 

Paulis – Das Veranstaltungsbüro

Foto: Great Performances UG


Chemnitz: Sinfonie der Tausend

6. März, 20 Uhr und 7. März, 19 Uhr, Stadthalle Chemnitz
Simon Gaudenz

Das 6. Sinfoniekonzert der Robert-Schumann-Philharmonie am 6. und 7. März verspricht mit über 400 Mitwirkenden ein Konzert der Superlative zu werden. Unter der Leitung von Simon Gaudenz erklingt Gustav Mahlers achte Sinfonie, ein musikalisches Ausnahmewerk, in der Chemnitzer Stadthalle. Aufgrund ihres Umfanges und ihrer Besetzung mit außerordentlich großem Orchester, acht Vokalsolist:innen, mehreren gemischten Chören und Knabenchor ist Mahlers Werk auch als „Sinfonie der Tausend“ bekannt.

Die Chemnitzer Aufführung dieses monumentalen Werkes – erstmals nach mehr als 100 Jahren und somit ein Muss für alle Mahler-Fans – wird möglich durch eine Kooperation der Robert-Schumann-Philharmonie und der Jenaer Philharmonie. Ergänzt wird das Programm durch einen klingenden Prolog zu dieser Sinfonie. Geschrieben hat ihn der Schweizer Komponist Andrea Lorenzo Scartazzini, der sich seit einigen Jahren mit der Musik von Gustav Mahler auseinandersetzt und für den Mahler-Scartazzini-Zyklus der Jenaer Philharmonie zu jeder Mahler-Sinfonie ein neues Werk komponiert.

Karten zum Preis von 21,- bis 36,- € sind unter Tel. 0371 4000-430 und www.theater-chemnitz.de erhältlich.

Nach den beiden Chemnitzer Konzerten folgt am 8. März noch ein weiteres Konzert in Jena. Gemeinsam mit allen Mitwirkenden feiert die Philharmonie Jena mit diesem Jubiläumskonzert ihr 90-jähriges Bestehen:

Freitag, 8. März, 20 Uhr, Jena, Sparkassen Arena
Jubiläumskonzert »90 Jahre Jenaer Philharmonie«
Mahler-Scartazzini-Zyklus VIII
COMPOSER IN RESIDENCE Andrea Lorenzo Scartazzini: „Omen“, „Orkus“, „Anima“ (Uraufführung) und Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 8 Es-Dur
Elisabeth Dopheide, Sopran / Julia Sophie Wagner, Sopran / Akiho Tsujii, Sopran / Marlen Bieber, Alt / Evelyn Krahe, Alt / Corby Welch, Tenor / Thomas Essl, Bariton / Martin-Jan Nijhof, Bass /Opernchor der Theater Chemnitz / Philharmonischer Chor Jena / Jenaer Madrigalkreis / Monteverdichor Würzburg / Knabenchor der Jenaer Philharmonie / Nationaler Akademischer Knaben- und Männerchor Lviv „Dudaryk“Jenaer Philharmonie / Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz / Simon Gaudenz, Leitung

Das Foto zeigt den Dirigenten Simon Gaudenz / Foto: Lucia Hunziker


BEGEGNUNGEN mit Cello, Orgel & Loop Station

Donnerstag, 7. März, 19.30 Uhr, Altenburg, Gnadenkapelle

Mit ungewöhnlichen Spielweisen auf dem Cello und einer Loopstation nehmen der Cellist Christoph Schenker (Leipzig) und der Organist Matthias Dorschel (Oschatz) die Herausforderung an, ungewöhnliche Wege auf zwei scheinbar gewöhnlichen Instrumenten zu gehen. Die beiden Musiker werden an diesem Abend auf unkonventionelle Weise solistisch auf ihren Instrumenten spielen, aber vor allem werden sie sich auch begegnen und Cello und Orgel zusammen erklingen lassen. Lassen Sie sich ein auf eine Mischung aus Musik von Johann Sebastian Bach, Camile Saint-Saëns, auf Tango, Filmmusik und Improvisation.


Himmlisches Liedervergnügen: "Sonne, Mond und Sterne..."

Große Gefühle: Duo ›con emozione‹ gastiert in Sonneberg und Bad Köstritz
Duo ›con emozione‹

Es ist eine vergnügliche, nachdenkliche, melancholische Mischung aus Klassik, Operette, Filmmelodien der 30er & 40er Jahre und Musical: Liane Fietzke und ihr Ehemann Norbert Fietzke, die sich hinter dem Duo ›con emozione‹ verbergen, widmen sich in einem Bogen von bekannten und gern gehörten Liedern und Intermezzi, welche die Themen: Sonne, Mond, Sterne, Nacht, Träume und Wünsche musikalisch streifen. Es sind die großen Gefühle, welche die Melodien dieses Konzerts durchziehen.
Unter den zu hörenden Liedern befinden sich deshalb Klassiker, wie In einer Nacht im Mai …!, „Kann denn Liebe Sünde sein?The man I love!, „Leise flehen meine Lieder!Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da ...!“ und etliche weitere Melodien.

Samstag, 9. März, 19.00 Uhr, Sonneberg, Rathaussaal (Bahnhofsplatz 1)

Kartenverkauf nur an der Abendkasse

Sonntag, 10. März, 16.00 Uhr, Bad Köstritz, Dahliensaal des Palais (Heinrich-Schütz-Str.)

Karten für 15 Euro Reservierung unter Tel. 0151 - 21132572 oder 036605 - 88117.
Kartenvorverkauf online über eventim.de online 
Karten am Konzerttag zum Preis von 20 Euro an der Tageskasse und Einlass, 30 min vor Veranstaltungsbeginn

Foto: Annelie Brux

https://www.con-emozione.de


Rudolstadt: 6. Sinfoniekonzert „Virtuosentreffen“

Freitag, 15. März, und Samstag, 16. März, jeweils 19:30 Uhr, Saalfeld, Meininger Hof

Seit einigen Jahren spricht die Musikwelt vom Wunder der bulgarischen Stimmen, doch sonst ist über den Klangreichtum des Balkanlandes nur wenig bekannt. Auch die Kompositionen Pantscho Wladigerows (1927–1978) warten noch immer auf ihre europäische Entdeckung. Und das, obwohl ihn Schostakowitsch als Jahrhundertfigur würdigte, ein Werk wie das seine würde »nur einmal in hundert Jahren erschaffen«. Der in Zürich als Sohn einer russischen Gynäkologin und eines bulgarischen Anwalts geborene Künstler kombinierte wie kaum ein zweiter Zeitgenosse die Volks- und Kunstmusik seiner Heimat. Die Bulgarische Suite op. 21 verbindet einen glänzenden Orchestersatz mit den drängenden, schlichten Volkstanzrhythmen, eine schwärmerische Lyrik mit übersprudelndem Gefühl. Wladigerows hoch­virtuoses 3. Klavierkonzert ist dazu ein wirkungsvoller Kontrast. In der slawisch-romantischen Konzerttradition eines Tschaikowski und Rachmaninow stehend, schafft der Bulgare ein Werk von feierlicher Durchschlagskraft – ein Hymnus auf die Musik selbst unter dem bereits über Europa schwebenden Schrecken des sich anbahnenden faschistischen Terrors. Ebenfalls Virtuoses verlangt der Romantiker Robert Schumann in seiner 1. Sinfonie dem Orchester ab. Beflügelt vom „Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis ins höchste Alter hinauf befällt“, wie Schumann selbst schreibt, erschafft der Komponist in nur vier Wochen seine Sinfonie.

Als Solist ist der international gefragte Pianisten und Gewinner zahlreicher Preise, Ludmil Angelov, zu erleben. Mit CD-Einspielungen von Pantscho Wladigerow zum Fachmann für dessen Musik avanciert, wird Nayden Todorov das Konzert leiten.


Jetzt Tickets sichern für KLASSIK OPEN AIR: Die Zauberflöte

Prager Festspieloper präsentiert W. A. Mozarts Meisterwerk: Freitag, 9. August, 20 Uhr, Bad Langensalza, Schlosshof
Zauberflöte open air

Entdecken Sie die zauberhafte Welt von Mozarts “Die Zauberflöte” in einer atemberaubenden Open-Air-Aufführung im kommenden Sommer! Ein Opernerlebnis voller Emotionen, Abenteuer und musikalischer Brillanz. Die mitreißende Handlung entfaltet sich um Prinz Tamino, der von der majestätischen Königin der Nacht beauftragt wird, ihre geliebte Tochter Pamina aus den Händen des mysteriösen Sarastro zu retten. Eine Reise voller Prüfungen und Magie beginnt, begleitet von der bezaubernden Musik Mozarts.

Die Aufführung wird von einem meisterhaften Ensemble interpretiert, das die fesselnden Charaktere der Oper zum Leben erweckt. Von der beeindruckenden Koloratur-Arie “Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen” der Königin der Nacht bis zur hinreißenden Melodie “Ein Mädchen oder Weibchen” von Papageno - die Zuschauer erwartet ein Feuerwerk an Emotionen und klanglicher Schönheit.

Erleben Sie die zeitlosen Themen von Liebe, Tapferkeit und Freundschaft in einer Oper, die die Herzen berührt und den Geist beflügelt und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von “Die Zauberflöte”!

Tickets 57,- € / 67,- € / 77,- €

Karten an allen bekannten VVK Stellen / Weitere Infos & Tickets: 0531- 34 63 72 / tickets@paulis.de 

Paulis – Das Veranstaltungsbüro 


Gera / Altenburg: 7. Philharmonisches Konzert – Tönende Bildnisse

Richard Putz Konzert Gera Altenburg

Sie schufen Werke für ihre Zeit und weit darüber hinaus, fanden zu Lebzeiten große Anerkennung und wurden dennoch aus rassistischen oder politischen Gründen verfolgt und mit Aufführungsverboten belegt: Die Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, Tilo Medek und Paul Hindemith. Ihnen widmet das Philharmonische Orchester Altenburg Gera unter Leitung von Marco Parisotto im 7. Philharmonischen Konzert ein klangvolles und berührendes Programm. Als Gastsolist wird der Marimba-Musiker Richard Putz erwartet.

Mittwoch, 20. März, und Donnerstag, 21. März, jeweils 19:30, Gera, Bühnen der Stadt, Konzertsaal Gera
Freitag, 22. März, 19:30 Uhr, Theaterzelt Altenburg
Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn finden in den Spielstätten Einführungen in das Konzert statt.

Infos und Karten in den Theaterkassen, telefonisch unter 0365 8279105 (Gera) bzw. 03447 585160 (Altenburg) sowie online

Foto: Richard Putz (Foto Janine Kühn)


Plauen: Musikalisches Blind Date

In der Konzertreihe "Claras Colours of Music" taucht das Publikum in Klang- und Lichtwelten zwischen E- und U-Musik
Claras Colours of Music

Das Konzert "Claras Colours of Music 2" am Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr im Vogtlandtheater Plauen widmet sich europäischen Kompositionen. Was genau gespielt wird, erfährt das Publikum erst nach dem Konzert. Es wird ein Erlebnis für alle Sinne.

Das Publikum war sich nach dem ersten Konzert von „Claras Colours of Music“ einig: Die neue Konzertreihe ist ein Gesamterlebnis. Ein Eintauchen in Klang- und Lichtwelten, das die Grenzen zwischen »E- und U-Musik« hinter sich lässt. Ein über 20-köpfiges Ensemble stellt sich wieder in neuer Gruppierung zusammen und überrascht mit einer riesigen Klangpalette. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf europäischen Kompositionen. Unter anderem erlebt das Publikum einen Farbenrausch mit dem Norweger Edward Grieg und lauscht Liedern des Spaniers Manuel de Falla. Die einzelnen Werke verbinden Übergänge mit elektronischer Musik. Ein Erlebnis ohne Berührungsängste und Formalitäten, denn Musik ist bunt.

Die Musikalische Leitung übernimmt Generalmusikdirektor Leo Siberski. Es spielen Mitglieder der Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau sowie Benjamin Huth am Klavier. 

Mittwoch, 20. März, 19:30 Uhr, Vogtlandtheater Plauen

Karten an der Theaterkasse und online: Theater Plauen Zwickau - Spielplan (theater-plauen-zwickau.de)


Verwirrspiel mit großen Gefühlen

Mozarts Oper „Le nozze di Figaro“ wird in Weimar auf die Bühne gebracht
HfM Weimar Mozart Figaro

Wolfgang Amadeus Mozarts beliebte komische Oper „Le nozze di Figaro“ („Figaros Hochzeit“) gelangt in einer Kooperation des Theaters Rudolstadt und der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar auf die Bühne. Regie führt Andrea Raabe. Die musikalische Leitung der Aufführung obliegt Generalmusikdirektor Oliver Weder am Pult der Thüringer Symphoniker. Bühne und Kostüme stammen von Ausstattungsleiter Ronald Winter. Es singen Studierende des Instituts für Gesang | Musiktheater der Weimarer Musikhochschule.

Diese Opernproduktion hat am 26. April um 18:30 Uhr Premiere in Weimar im Studiotheater Belvedere. Diesen zweiten Aufführungszyklus spielt das Orchester der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar unter der Leitung von Prof. Ekhart Wycik. Auch hier wird Mozarts „Opera buffa“ in vier Akten in italienischer Sprache gezeigt.

Weitere Aufführungen folgen am 28. April um 16:00 Uhr, am 3. Mai um 18:30 Uhr und am 5. Mai um 16:00 Uhr jeweils im Studiotheater Belvedere. Eintrittskarten für das Studiotheater zu 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, gibt es in Kürze im Vorverkauf bei der Tourist-Information Weimar.

„Le nozze di Figaro“ lebt von der Freude an Täuschung und Intrige, Versteckspiel und Aufmüpfigkeit gegen eine ständische Ordnung, aber auch von großen Gefühlen. Die Handlung spielt Sevilla in der Zeit kurz vor der Französischen Revolution. Graf Almaviva ist der Liebe zu seiner Frau längst überdrüssig. Vielmehr hat es ihm neuerdings ihre junge Zofe Susanna angetan. Selbst am Tage ihrer Hochzeit mit Figaro lässt er von seinen Zudringlichkeiten nicht ab und beansprucht das „Recht der ersten Nacht“ für sich. Susanna jedoch ist vom Grafen und seinen Plänen alles andere als begeistert und heckt zusammen mit der betrogenen Gräfin einen Plan aus, um den lüsternen Adligen hinters Licht zu führen.

Librettist Lorenzo da Ponte behält das komplexe Verwirrspiel aus der frivolen und hochpolitischen Vorlage „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ von Beaumarchais bei und schafft dennoch Raum für besondere Arienmomente und lebendige Ensembleszenen. Mozart stattet dazu die Figuren mit einer vielschichtigen Gefühlswelt aus, die sich in seiner farbenreichen Musik vor dem Publikum auffächert. Musikalischer Witz und Herzenstiefe gehen in dieser Oper Hand in Hand.

Foto: Probenfoto von Gesangsstudentin Anna Theresa Torgersen in der Rolle der „Susanna“ (Foto: Franziska Epp)


19. Internationaler Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang

6. bis 16. Juni 2024 in Zwickau

Alle vier Jahre lädt die Stadt Zwickau junge Pianisten und Sänger aus aller Welt ein, ihre Interpretationskünste an Werken Robert Schumanns zu messen. Jeweils neun Juroren aus verschiedenen Ländern sind in den beiden Fächern zur Beurteilung engagiert. 1956 gegründet, zählt der Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb Zwickau zu den renommiertesten Musikwettbewerben, die einen einzelnen Komponisten in den Mittelpunkt stellen.

Vom 6. bis 16. Juni findet der 19. Internationale Robert-Schumann-Wettbewerb für Klavier und Gesang in Zwickau statt. Durch Corona musste die 18. Auflage der bedeutenden Veranstaltung kurzerhand in ein digitales Format umgewandelt werden. 2024 freut sich die Automobil- und Robert-Schumann-Stadt nun aber auf einen international besetzten Wettstreit junger Musiktalente aus der ganzen Welt. Insgesamt 178 Pianisten und Sänger aus 35 Nationen haben sich angemeldet, darunter aus Ländern wie Australien, China, Deutschland, Japan, Südkorea oder den USA. Mit der diesjährigen Auflage setzt Zwickau mit seinen Partnern nicht nur eine fast 70-jährige Tradition fort. Zugleich werden mit dem Choratelier und einer Open Stage neue Akzente gesetzt.

Die Liste der teilnehmenden Länder liest sich beachtlich: Insgesamt 35 Nationen sind vertreten. Die meisten Anmeldungen kommen aus Deutschland (40), Japan (25), Südkorea (18), China (17) und Russland (10). Musikerinnen und Musiker kommen zudem aus Irland, der Republik Moldau, Weißrussland, Aserbaidschan, Israel und der Türkei, aber auch aus Übersee wie etwa aus den Philippinen, Brasilien, Chile, Kanada, den USA oder Australien.

Vergeben werden in den Kategorien Klavier, Gesang Herren, Gesang Damen jeweils drei Preise – 1. Preis 10.000 Euro, 2.Preis 7.500 Euro, 3. Preis 5.000 Euro – sowie ein Sonderpreis für den besten Liedpianisten, der mit 3.000 Euro dotiert ist.

Das Robert Schumann Konservatorium stellt in bewährter Weise Probenräume für die jungen Musiker bei ihrer Anwesenheit in Zwickau zur Verfügung. Die Wertungen finden diesmal im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ in der Leipziger Straße 182 (Kategorie Klavier und Finalrunde Kategorie Gesang) sowie im Gewandhaus am Zwickauer Hauptmarkt (1. und 2. Runde Kategorie Gesang) statt. In der Finalrunde werden die Klavierteilnehmer von den Clara-Schumann-Philharmonikern unter Leitung von GMD Leo Siberski begleitet. Erstmals steht 2024 für diese Runde bei den Pianisten auch Clara Schumanns Klavierkonzert als Wahlpflichtstück mit auf dem Programm. Auch im Repertoire der Sänger hat Clara Schumann einen höheren Stellenwert erhalten, indem Lieder von ihr nun auch schon in der ersten Runde vorgetragen werden können.

Am 6. Juni findet die Eröffnungsveranstaltung mit der Vorstellung der Juroren statt. Außerdem wird Constance Arndt, Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, die feierliche Ziehung des Anfangsbuchstabens übernehmen, mit dem die alphabetische Auftrittsreihenfolge beginnt. Geplant ist das alles diesmal nicht wie gewohnt im Robert-Schumann-Haus, sondern als Open-Air-Veranstaltung auf der Open Stage auf dem Hauptmarkt.

OPEN STAGE SOLL ZWICKAU ZUM KLINGEN BRINGEN

Als im vergangenen Jahr die Bundesbegegnung „Jugend musiziert“ in Zwickau stattfand, war ein zentraler Anlaufpunkt für Teilnehmer und Publikum die Open Stage mitten auf dem Hauptmarkt. Ein voller Erfolg – nicht nur die Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, gemeinsam auf der Bühne zu stehen und ihr Talent dem Publikum zu zeigen, sondern auch jede Menge Zwickauer setzten sich an den Flügel oder spielten in unterschiedlichster Besetzung auf der kleinen Bühne im Stadtzentrum.

Dieses wunderbare Flair soll nun wiederbelebt werden. Vom 6. bis 13. Juni wird es auch zum diesjährigen Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb die Open Stage auf dem Hauptmarkt geben. Gemütliche Sitzmöbel, ein kleines gastronomisches Angebot und hoffentlich schönes Wetter laden dann täglich von 11 bis 20 Uhr zum Verweilen, Zuhören und selber Musizieren ein. Wie auch im vergangenen Jahr steht die Bühne nicht nur den Teilnehmern des Wettbewerbs offen, sondern auch allen anderen Musikbegeisterten und Musizierwilligen, so dass die Stadt im Juni wieder klingt und singt.

TICKETS

Für die Endprüfungen und die öffentliche Generalprobe im Robert-Schumann-Haus Zwickau, in der Tourist Information Zwickau, im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ und im Gewandhaus des Theaters Plauen-Zwickau.

Für das Eröffnungs- und das Preisträgerkonzert in der Tourist Information Zwickau sowie im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“, an der Theater-Kasse sowie in allen CTS-Vorverkaufsstellen bzw. www.eventim.de und www.theater-plauen-zwickau.de

 


100 Jahre Schumann-Nachlass in Zwickau

Neue Sonderausstellung im Robert-Schumann-Haus in Zwickau
Robert Schumann Haus Zwickau

Anfang der 1920er Jahre reiste der Zwickauer Oberlehrer Martin Kreisig zu den Schumann-Töchtern Marie und Eugenie ins schweizerische Interlaken und erstellte einen kompletten Katalog der dort vorhandenen Nachlassobjekte. In den folgenden Jahren wurde dieser dort vorhandene Nachlass zum Teil durch die Zwickauer Robert-Schumann-Gesellschaft, zum Teil durch die Stadt Zwickau komplett für das Schumann-Museum erworben, so dass heute in Zwickau die weltweit größte Sammlung zu Robert und Clara Schumann vereint ist. Mit Exponaten aus eigenen Beständen sowie dem Zwickauer Stadtarchiv zeigt das Robert-Schumann-Haus bis Mitte Mai in dieser Sonderausstellung Dokumente zu den mühsamen Erwerbs-Verhandlungen sowie Kostbarkeiten aus den damals erworbenen Nachlassstücken. Das Museum ist dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

1910 wurde in Zwickau ein Schumann-Museum gegründet, das seit 1956 seinen Ort im Eckhaus am Zwickauer Hauptmarkt gefunden hat, wo Robert Schumann 1810 geboren wurde. Dass hier heute die weltweit größte Sammlung zu Robert und Clara Schumann beherbergt und auf ca. 400 qm Ausstellungsfläche präsentiert wird, ist der Tatsache zu verdanken, dass in den 1920er Jahren von den im schweizerischen Interlaken lebenden Töchtern Robert und Clara Schumanns, Marie (1841–1929) und Eugenie (1851–1938), der Schumann-Nachlass für Zwickau erworben werden konnte.

Nachdem Martin Kreisig (1856–1940) 1920 in Interlaken ein Verzeichnis der im Besitz von Marie Schumann befindlichen Nachlassgegenstände erstellt hatte, konnte noch im selben Jahr die im Vorjahr gegründete Zwickauer Robert-Schumann-Gesellschaft den gesamten schriftstellerischen Nachlass Robert Schumanns (Tage- und Notizbücher, autobiographische Aufzeichnungen, Gedichte, Übersetzungen, Dramen, Romanfragmente, Musikalische Schriften und Abschriftensammlungen) sowie gleichzeitig auch die Jugendtagebücher Clara Schumanns erwerben – inzwischen komplett auf Sachsen.Digital online zugänglich.

Richard Holz (1873–1945), Zwickauer Oberbürgermeister und in den ersten 15 Jahren ihres Bestehens gleichzeitig Vorsitzender der Robert-Schumann-Gesellschaft, gebührt das Verdienst, durch ausdauernde Verhandlungen 1924/25 auch den Großteil des restlichen Nachlasses, darunter Notenhandschriften Robert und Clara Schumanns, Möbelstücke, Noten und Bücher aus ihrem Besitz, die Ehetagebücher, Clara Schumanns Programmzettelsammlung, Gemälde, Büsten und Porträts sowie zahlreiche eigenhändige Briefe von den Schwestern Marie und Eugenie Schumann für die Stadt Zwickau erwerben zu können. Anstelle der ursprünglich erwogenen Kaufsumme von 25.000 Franken setzte die Stadt Zwickau den beiden Schwestern schließlich eine lebenslange Rente von jährlich 3.000 Franken aus.

Foto: Geburtszimmer Robert Schumann / Stadtverwaltung Zwickau


GÜLDENER HERBST 2024 – Festival Alter Musik Thüringen

27. bis 29. September in Gotha mit Prolog in Weimar am 22. September
Ensemble Polyharmonique

Bereits zum dritten Mal spielt der GÜLDENE HERBST seit der Entwicklung seines Residenzformats in Gotha auf. Vom 27. bis 29. September lädt das Festival für Alte Musik Thüringen unter dem Motto „Musik.Innovation“ an ganz besondere Orte ein: in das einzigartige barocke Ekhof-Theater und den prunkvollen Schlosssaal auf Schloss Friedenstein sowie in die Augustiner- und die Margarethenkirche. Eine Landpartie wird nach Gräfenhain, Waltershausen und auf Schloss Tenneberg führen. Dabei sind u.a. das Ensemble Polyharmonique, Les Épopées, Barockorchester der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach, Alice Lackner, Claire Lefiliâtre, Juan Sancho und Flóra Fábri.

Eröffnet wird das Festival im nächsten Jahr am 27. September mit einer Welt-Wiedererstaufführung in der Margarethenkirche in Gotha: Das auf Vokalmusik des 17. Jahrhunderts spezialisierte Ensemble Polyharmonique präsentiert die Bußpsalmen von Wolfgang Carl Briegel, der in Gotha als Organist, Hofkapellmeister und Musiklehrer der fürstlichen Familie wirkte.

„Die letzte von mir geplante Ausgabe liegt mir besonders am Herzen – wir kehren nach Gotha zurück, in die Stadt, die von Anfang an unser neues Konzept vorbehaltlos unterstützt hat. Mit Les Épopées präsentieren wir zudem im Abschlusskonzert eines der spannendsten Ensembles der französischen Alte-Musik-Szene, das bislang in Deutschland selten zu hören ist”, so Festivalleiter Gerd Amelung, der ab 2025 sein Amt an die Sopranistin Alice Lackner übergeben wird. Solistisch in Erscheinung treten wird Alice Lackner allerdings bereits 2024 auf der Landpartie am 28. September ins malerische Umland von Gotha, wenn sie sich gemeinsam mit Jens Goldhardt auf eine Entdeckungstour zu historischen Orgeln begeben wird.

„Außerdem freue ich mich, dass wir in diesem Festival zum ersten Mal eine Kooperation mit der Barockformation der Thüringen Philharmonie haben, die das Abendkonzert am 28. September gestalten wird. Das Ensemble hat in den letzten Jahren mit seinem Experiment eines Tariforchesters auf historischen Instrumenten auf sich aufmerksam gemacht und mittlerweile deutschlandweit einen guten Ruf“ , so Gerd Amelung.

Unter dem Motto „Musik.Innovation“, befasst sich das Festival mit einem der größten Umbrüche in der Musikgeschichte: Mit der Erfindung der Oper, beruhend auf den neuen Ansätzen von Generalbass und Monodie, vollzog sich um 1600 ein ähnlicher Umsturz wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Erfindung der Zwölftontechnik. Francesco Rasi, Monteverdis erster „Orfeo“, war einer der wichtigen Protagonisten dieses Epochenwechsels und wird zum Abschlusskonzert im Ekhof-Theater Gotha am 29. September mit dem Ensemble Les Épopées, der Sopranistin Claire Lefiliâtre und dem Tenor Juan Sancho im Mittelpunkt stehen. Festivalleiter Gerd Amelung zu diesem Programm: „Wir können uns heute nur noch ansatzweise vorstellen, welchen Effekt diese wahrhaft neue Musik auf das Publikum hatte. Berichte über spontane Emotionsausbrüche im Publikum lassen erahnen, dass es da grundstürzend Neues zu hören gegeben hat.“

Foto: Ensemble Polyharmonique (Foto: Kristijonas Duttke)

Info: www.gueldener-herbst.de  Tickets: www.reservix.de  // Festivalpässe: kontakt@amt-ev.de

Festivalpässe ersetzen nicht nur die Konzertkarten, sondern bieten darüber hinaus exklusive Vorteile wie einen Einführungsvortrag und Platzreservierungen. Sie können ab sofort direkt beim Veranstalter unter kontakt@amt-ev.de bestellt werden.