Klassik / Alte Musik

Glückliche Fahrt

Winterkonzerte des Collegium Musicum Weimar im Jugend- und Kulturzentrum mon ami
Collegium Musicum Weimar

Nach dem festlichen 25-jährigen Gründungsjubiläum im vergangenen Jahr lädt das Collegium Musicum Weimar nun zu zwei Winterkonzerten mit einem romantischen Programm ein. Unter der Leitung des südkoreanischen Dirigierstudenten Seonggeun Kim erklingen Werke von Mendelssohn, Tschaikowsky und Dvořák am Montag, 20. Januar und Dienstag, 21. Januar jeweils um 19:30 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum mon ami. Eintrittskarten zu 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, gibt es bei Tourist-Information Weimar sowie an der Abendkasse. 

Begrüßt wird das Publikum mit Felix Mendelssohn Bartholdys Konzertouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“ op. 27, die von den beiden gleichnamigen Gedichten Johann Wolfgang von Goethes inspiriert wurde. Im Anschluss interpretiert Cellist Moritz Huemer gemeinsam mit dem Orchester Peter I. Tschaikowskys Rokoko-Variationen. Moritz Huemer stammt aus Liechtenstein und studiert seit 2018 Violoncello bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Nach der Pause steht als großes Orchesterwerk Antonín Dvořáks 8. Sinfonie in G-Dur op. 99 auf dem Programm. 

Das 1994 gegründete Collegium Musicum Weimar wird seit Beginn des Wintersemesters 2019/20 von dem Weimarer Dirigierstudenten Seonggeun Kim geleitet. Neben der Probenarbeit wird traditionellerweise auch die Organisation von Studierenden der Weimarer Musikhochschule übernommen. In den vergangenen Jahren wurden Meisterwerke wie Poulencs Stabat Mater für Chor und Orchester, Mendelssohns „Schottische“ Sinfonie Nr. 3, Sibelius‘ Violinkonzert in d-Moll, sowie Brahms‘ Sinfonie Nr. 4 aufgeführt. Das Collegium wurde mit Beginn des Wintersemesters 2018 als offizielles Hochschulensemble in die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar eingegliedert und besteht zu einem Großteil aus Studierenden der Musikpädagogik und der Musikwissenschaft. Bereichert wird die musikalische Probenarbeit durch Studierende der Bauhaus-Universität Weimar, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Erfurt sowie berufstätigen Hobbymusiker aus ganz Thüringen.

Foto: Collegium Musicum / Foto: Maik Schuck


Sächsisches Mozartfest 2020

15. Mai bis 1. Juni 2020 in Chemnitz und vielen weiteren Orten / Karten bereits erhältlich

In dem dreijährigen Themenzyklus „Evolution“ des Sächsischen Mozartfestes 2019-2021 Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit gestaltet sich das Programm 2020 in der Auseinandersetzung mit dem Wesensinhalt des Begriffes Gleichheit. Schon das Eröffnungskonzert am 15. Mai in der Kreuzkirche Chemnitz ist auf beeindruckende Weise dem Festivalthema verpflichtet. Neben zwei Werken von Wolfgang Amadé Mozart wird je ein Werk der Wiener Komponistin Anna Marianna Martinez (1744-1812), dem „schwarzen Mozart“ Joseph Boulogne (1745-1799) und des zeitgenössischen Komponisten Jörg Duda (*1968) zu Gehör gebracht. Das Eröffnungskonzert wird gestaltet von Musikerinnen und Musikern des Netzwerkorchesters um Ekkehard Hering und geleitet von der Chefdirigentin der Philharmonie Salzburg, Elisabeth Fuchs.

Musikalisch hat sich das Sächsische Mozartfest für 2020 eine ganz eigene Themenlinie gesetzt: Unter dem Titel „Tiefgründig“ geht es um die Hervorhebung von Bassinstrumenten, die als Soloinstrument eher wenig im Konzertbetrieb in Erscheinung treten. Grund genug, diesem Manko mit unterschiedlichen Klangfacetten entgegenzuwirken.
So wird das zentrale Instrument des Eröffnungskonzerts die Tuba sein. Sie ist als Soloinstrument im Konzertsaal selten zu hören und selten wird sie so gekonnt gespielt wie von dem Professor der Universität Mozarteum Salzburg Andreas Martin Hofmeir. Er wird tagsdrauf beim Straßenfest auf dem Chemnitzer Kaßberg als Musikkabarettist in Erscheinung treten. Weitere „bassige“ Höhepunkte bilden die Auftritte der polnischen Jazz-E-Bassistin Kinga Głyk und der norwegischen Jazz-Kontrabassistin Andrea Wang, beide in der Chemnitzer Schönherrfabrik. 
Dieses Eröffnungskonzert bildet darüber hinaus den feierlichen Rahmen für die Verleihung des Mozartpreises. 2020 werden die Diakonie am Thonberg Leipzig und der Chor Thonkunst mit dem Mozartpreis gewürdigt. Das inklusive Ensemble Thonkunst, 2008 gegründet, besteht aus neun Mitgliedern mit und ohne Behinderung. Tipp: Das Vokalensemble Thonkunst ist im Preisträgerkonzert bereits am 3. April 2020 gemeinsam mit dem tschechischen Ensemble Experipent in der Villa Esche (Chemnitz) zu erleben. Das Eröffnungskonzert des Sächsischen Mozartfestes 2020 wird vom MDR aufgezeichnet und übertragen.

In den darauf folgenden Wochen stehen zahlreiche hochkarätige Konzerte auf dem Programm. Darüber hinaus erlebt das im letzten wunderbar vom Publikum angenommene Straßenfest „100 Meter Kunst in alle Richtungen“ auf dem Kaßberg seine zweite Auflage. Bemerkenswert ist wie immer die bisweilen ungewöhnliche Wahl der Veranstaltungsorte. Neben etablierten Konzerträumen wie dem Opernhaus, der Stadthalle und verschiedenen Kirchen werden zum Beispiel das Museum Gunzenhauser, die Schönherrfabrik und das Geburtshaus bespielt. Auch außerhalb von Chemnitz finden viele Konzerte statt, so in MarienbergKirschau bei BautzenOschatzPlauen, Lichtenwalde, ZschopauWaldenburg und Zwickau.

Mozart auf Krabbeldecken? Ja, auch das wird es zum Sächsischen Mozartfest 2020 geben und zwar im Chemnitzer Geburtshaus. Auch dem musikalischen Nachwuchs bieten wir wie immer viel Platz, 2020 unter anderem der Klavierklasse des Robert-Schumann-Konservatoriums, unseren 100Mozartkindern und mit der Fortsetzung der Konzertreihe „Amadé in Spe“ in der Villa Esche.
Eine eigenwillige Melange bietet das Crossover-Konzert BREAKIN´MOZART – KLASSIK MEETS BREAKDANCE am 28. Mai in der Chemnitzer Oper. Der Klassik-Echo-Preisträger Christoph Hagel und die zweifachen Breakdance-Weltmeister DDC aus Schweinfurt kombinieren Breakdance mit der Musik von Mozart in einer fuliminanten Show.

Abschlusskonzert: Der Messias  - Händel schrieb das Oratorium 1741 in 24 Tagen bei einem Irlandaufenthalt. Der Text und die Musik künden vom Bringer einer neuen Zeit. Zum Abschlusskonzert des Sächsischen Mozartfests werden der Stadtsingechor zu Halle, einer der ältesten Knabenchöre Mitteldeutschlands, Miriam Feuersinger (Sopran), Alex Potter (Altus), Georg Poplutz (Tenor), Jonathan Sells (Bass) und die Batzdorfer Hofkapelle unter der Leitung von Clemens Flaemig dieses Oratorium am Pfingstmontag in der Chemnitzer Kreuzkirche darbieten.

Festivalprogramm unter www.mozartfest-sachsen.de

Eintrittskarten online im Ticketshop über www.mozartfest-sachsen.de und in der Geschäftsstelle der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e. V., Tel. 0371 69 49 444 


Meisterkonzert für Trompete & Orgel

Ludwig Güttler & Friedrich Kirchheim musizieren
Ludwig Gürtler Friedrich Kircheis

Er ist ein Meister der klassi­schen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederauf­bau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leiden­schaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler. Zusammen mit seinem kongenialen Orgelpartner Friedrich Kircheis spielt Güttler Werke von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther. (Änderungen vorbehalten)Trompete und Orgel - das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren "Königin der Instrumente". Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wun­der also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert. Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.

2. Februar, 17 Uhr, Meiningen, Ev. Stadtkirche // 3. Februar, 20 Uhr, Halle/Saale, Ulrichskirche

Karten: an allen bekannten VVK-Stellen Mehr Informationen: www.bubu-concerts.de

Foto: Juliane Njankouo


Cello im Fokus

Marie-Elisabeth Hecker musiziert mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg Gera
Marie-Elisabeth Hecker

Das Philharmonische Orchester Altenburg Gera gibt sein 5. Philharmonisches Konzert der Saison am Mittwoch, 22. und Donnerstag, 23. Januar 2020 jeweils 19.30 Uhr im Konzertsaal des Geraer Theaters sowie am Freitag, 24. Januar 2020 um 19.30 Uhr in der Brüderkirche Altenburg. Am Pult steht diesmal Ektoras Tartanis, der sich mit dem Dirigat als Bewerber um die Stelle des GMD präsentiert. Derzeit ist er 1. Kapellmeister am Theater Freiburg. Im Fokus des Programms steht das Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 von Robert Schumann. Die aus Schumanns Heimatstadt Zwickau stammende Cellistin Marie-Elisabeth Hecker wird dabei als Solistin auftreten. Sie gewann 2005 den renommierten Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris; heute ist sie als Konzertsolistin und Kammermusikerin international gefragt. Zu Beginn des Konzertes erklingt Hans Pfitzners Scherzo für Orchester c-Moll. Die Leidenschaft des Komponisten galt der Fortführung der spätromantischen Musik. Im zweiten Konzertteil ist dann die 3. Sinfonie b-Moll von Albéric Magnard zu hören. Diese Sinfonie spiegelt wunderbar Magnards typischen Stil im Spannungsfeld zwischen dem Erbe der Romantiker, den harmonischen Raffinessen moderner Tendenzen und dem Hang zur klanglichen Größe Mahlers und Bruckners wider.

Jeweils 18.45 Uhr gibt Dramaturgin Birgit Spörl eine Einführung. Infos und Karten in den Theaterkassen, telefonisch unter 0365 8279105 (Gera) bzw. 03447 585160 (Altenburg), online unter www.theater-altenburg-gera.de sowie an allen eventim-Vorverkaufsstellen.

Foto: Harald Hoffmann


Ludwig Güttler & Leipziger Bach-Collegium

Ludwig Gürtler und Bach Collegium

Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vor­sitzender der Stiftungsgesellschaft der Frauenkirche zu Dresden, für deren Wiederauf­bau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.

Zusammen mit seinem Kammerorchester, das sich aus führenden Solisten der Staatskapelle Dresden und dem MDR Symphonieorchester zusammensetzt, spielt Güttler Kompositionen von T. Albinoni, J.S. Bach, W. Corbett, G. Ph. Telemann, J.J. Quantz und A. Vivaldi.

Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wun­der also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert. Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Annähernd fünfzig hochgelobte Tonträger liegen vor, auf denen er als Kammermusiker, Solist und Dirigent Werke für Trompete und Corno da caccia interpretiert.

Das LEIPZIGER BACH-COLLEGIUM hat sich 1976 auf Anregung Ludwig Güttlers gebildet, um eine spürbare Lücke im Bereich der historischen Musikpflege schließen zu helfen. Das Ensemble spielt in der Besetzung Trompete, Flöte, Oboe, Violine, Violoncello, Kontrabass und Cembalo. Diese Kammermusikvereinigung verwendet nicht historische Instrumente, sondern sie hat sich die Aufgabe gestellt, mit dem heute gebräuchlichen Instrumentarium die historische Spielweise zu realisieren. Das bisher erschlossene Quellenmaterial aus jener Zeit gibt umfassende Auskunft über die besondere Eigenart der jeweiligen Aufführungspraxis. So wird namentlich das alte, weithin in Vergessenheit geratene Verzierungswesen bis hin zur Improvisation wiederbelebt. Das Repertoire konzentriert sich auf das Schaffen Johann Sebastian Bachs und seiner Zeitgenossen, greift aber auch in die Frühklassik hinein. Das Ensemble beabsichtigt, das überlieferte Erbe aus dem 17. und 18. Jahrhundert lebendig zu erhalten, indem es bei seinen Darbietungen zu zeigen versucht, dass und wie die Musik dieser Zeit "Freiheit des spielenden Geistes" ist.

28. Januar, 20 Uhr, Leipzig, Peterskirche

Karten: an allen bekannten VVK-Stellen Mehr Informationen: www.bubu-concerts.de


Martin Kohlstedt & GewandhausChor zu Leipzig: STRÖME

9. Februar 2020, Leipzig, Gewandhaus
Martin Kohlstedt Gewandhaus Leipzig

Der Komponist und Pianist Martin Kohlstedt gilt als nimmermüdes schöpferisches Phänomen, das das Publikum jedes Mal aufs Neue mit musikalischen Grenzüberschreitungen konfrontiert. Doch ist es gerade diese Energie und Unberechenbarkeit, mit der er sich in den letzten sieben Jahren weltweit eine treue Fangemeinde aufgebaut hat. Seine Stücke zelebrieren die Verquickung analoger und digitaler Instrumentierung. Die modularen Strukturen verleihen ihnen ein größtmögliches Maß spontaner Freiheiten, die er bei seinen Konzerten zur Begeisterung der Zuschauer intensiv auslebt. Auf seinem kommenden Album „Ströme“ (Edition Kohlstedt / Warner Classics; VÖ: 3. Mai) arbeitet der gebürtige Thüringer erstmals mit dem GewandhausChor zu Leipzig unter der Leitung von Gregor Meyer zusammen – ein Wagnis sondergleichen, denn dass der Chor eines klassischen Konzerthauses so fundamental in die freien Assoziationen Kohlstedts eingebunden wurde, ist eine Meisterleistung. Am 8. März veröffentlichte Warner Classics die zweite Singleauskopplung „KSYCHA“, die nach einem dramatischen Sog über das Piano den nach innen gerichteten Fokus entwickelt, sich dem Chaos zu stellen.

Bei den anstehenden Konzerten in Erfurt und Leipzig werden seine modularen Kompositionen die lebendige Zusammenarbeit mit den 45 Chormitgliedern Abend für Abend neu austarieren. Was immer gegeben sein wird: der unverwüstliche Sog seiner Musik. Martin Kohlstedt ist keiner, der sich der großen Inszenierung wegen ein maßgeschneidertes Image übergeworfen hat, das Authentizität ausschließlich vorgaukelt. Es ist einfach eine andere Art, Musik zu denken und mit ihr zu kommunizieren, die ihn im wachsenden Segment der modernen Klassik mit elektronischer Infusion letztendlich so klar und deutlich herausstechen lässt. Kompositorischen Versatzstücken haucht er eine so enorme Lebenskraft ein, die den Zuhörer immer wieder mitreißt, provoziert, elektrisiert. Kollaborationen sind schon immer ein zentraler Bestandteil seines Schaffens. Um seine künstlerische Sicht einer starken Reibung auszusetzen, arbeitete er auf zwei Rework-EPs genreübergreifend mit Künstlern wie Hundreds, Christian Löffler, Douglas Dare, FM Belfast und Dwig zusammen. Mit „Ströme“ verfolgt er weiter konsequent seine Auffassung musikalischer Kreation fernab opportunistischer Trends. Sowohl für Martin Kohlstedt, als auch für den GewandhausChor und seinen Leiter Gregor Meyer stellen Album und Tournee eine Herausforderung experimentellen Charakters dar. So agiert der Chor zum Beispiel ohne klassische Notation, aber mit Raum für individuelles Ausgestalten. Das Ergebnis ist pure Dynamik voller monumentaler Verwerfungen und zarter Annäherungen, aber befreit von jeder Angst, was Klassik sein darf.

Karten: bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, Tickethotline 0341.98 000 98 und unter www.mawi-concert.de

Foto: Martin Kohlstedt (Fotocredit J-Konrad-Schmidt)

  


Vogtland Philharmonie startet vielseitig ins neue Jahr

Vogtland Philharmonie

Highlights im Konzertkalender sind auch immer die Filmmusikkonzerte „Sounds of Hollywood“, die neben den Hits der Blockbuster auch die passenden Ausschnitte auf einer Großbildwand bieten. Mit neuem Programm starten die zehn Kinokonzerte am Samstag, 29. Februar 2020, in der Wisentahalle Schleiz (03663 4610) und kommen am Freitag, 5. Juni 2020, auch wieder ins überdachte Plauener Parktheater (Eventim) oder am Samstag 12. September 2020 in das Industriedenkmal der Bogenbinderhalle nach Ronneburg (Ticketshop Thüringen).

Ein weiteres Highlight ist am Samstag 13. Juni 2020, in Mittweida (Eventim) zu erwarten. Denn dann steht mit dem mehrfachen Grand Prix Gewinner Johnny Logan ein wahrer Weltstar an der Seite des vogtländischen Klangkörpers und präsentiert in seiner „Symphony for Ireland“ Welthits sowie irische Folk-, Rock- und Popsongs.

Doch neben der Vielzahl an populären Konzerten, die u. a. auch noch Erfolgsformate wie Philharmonic Rock, Classics unter Sternen oder die stimmungsvollen Burg Classics in Hohenleuben beinhalten, kommen auch die traditionellen Formen nicht zu kurz. Um die 80 Sinfonie-, Serenaden-, Kirchen- und chorsinfonische Konzerte finden ihren Platz. Selbst die heiß begehrten Frühlingskonzerte und Galas mit Showdiva Katrin Weber lassen ein vielversprechendes neues Jahr erwarten, so dass ein Blick auf die Homepage www.vogtland-philharmonie.de wärmstens zu empfehlen ist.

Foto: Christian Freund