Kabarett / Kleinkunst

Peter Vollmer gastiert in Zwickau

"Er hat die Hosen an – sie sagt ihm, welche“ - 14. Dezember, 20 Uhr, Alter Gasometer
Peter Vollmer Kabarett

Peter Vollmer jedenfalls ist stets bemüht, als Vater, Verdiener und Versteher für Frau und Kinder unentbehrlich zu bleiben. Er ist deshalb sogar bereit zu kochen (mit dem Thermomix), gesund zu leben (etwa einmal die Woche) und sich strikt an die verordnete Trennkost zu halten (erst die Fritten, dann die Wurst).Einmal gelingt es ihm sogar, zu einem echten Helden zu werden. Indem er die Familie vor einer gefährlichen Spinne rettet, die das heimische Badezimmer unsicher macht. (Und das war gar nicht so schwer. Er musste das Tierchen zu diesem Zweck nur aus der nahe gelegenen Zoohandlung einschleppen. Und wenn seine Frau ihn sonst mit größter Skepsis betrachtet; hier gesteht sie gerne ein: Auch Gatten können Götter sein!.

Einlass: 19 Uhr I Eintritt: 15,00 € Vorverkauf zzgl. Gebühr | 20,00 € Abendkasse inkl. Gebühren

Copyright Foto: Peter Vollmer


Werner Brix gastiert in Leipzig

Das neue Programm des Österreichers: "friss & stirb“ - Ein Treffen der anonymen Konsumidioten / 20. November, 20 Uhr, Leipziger Pfeffermühle, Katharinenstraße 17, 04109 Leipzig
Werner Brix gastiert in der Leipziger Pfeffermühle

Endlich ist er wieder da! Mit einem neuen Programm, mit frischem Schalk und bewährtem Schmäh. Mit Prosa, Poesie und Loopstation ausgestattet, sucht er sein Kabarettpublikum, um geistigen Beistand zu geben in einer Welt der Wirrnisse. Um Antworten zu geben und Fragen zu stellen:

Wer ist das mächtigste Wesen auf diesem Planeten?
Der amerikanische Präsident? Der russische Präsident? Der chinesische? Google? Microsoft?
Meine Putzfrau, weil mein Leben den Bach runtergeht, wenn sie nicht kommt?

Alles falsch! Und doch ist die Antwort so einfach:
WIR sind das mächtigste Wesen auf Mutter Erde! Richtig. Wir, nicht ich oder du. Wir, der Schwarm, wir, die das Kapital verteilen. Wir die Konsumenten. - 
Wenn wir also wollen, dass alles gut ist um uns herum, dann müssen wir unser Kapital einfach nur noch denen geben, die ihren Profit nicht nach der Gier der Shareholder richten, sondern nach den Maßstäben der Vernunft. Außerdem kann es nicht schaden, wenn wir uns in unserem eigenen Biotop halbwegs sozial und – wie soll ich sagen – zusammenhangsbewusst verhalten. Das tun wir aber nicht, weil wir Idioten sind. Nein, falsch. Ganz falsch. Wir sind süchtig. Wir wissen, was richtig ist und tun das Falsche. Das nennt man Sucht. Und Sucht ist eine Erkrankung. Wir sind also krank. Manche ein bisschen mehr manche ein bisschen weniger. Wenn wir also gesund werden wollen, wir als Schwarm, wir als Gesellschaft, müssen wir aufhören, den Teufel in uns zu füttern oder füttern zu lassen und ihn in die Schranken weisen, indem wir ihm zunächst einmal links und rechts ein paar Ordentliche scheuern und ihn dann schließlich in eine Abteilung unseres Bewusstseins versetzen, wo er keinen Schaden mehr anrichten kann, zum Beispiel in die Sektion Müllentsorgung, in der er dann seine Kompetenz in Sachen Stuhlgang in vollen Zügen ausleben darf, ohne sich in unsere Wertedebatten einmischen zu können.

Wer, außer uns, den Teufel in uns füttert und womit, erfahren Sie in diesem unglaublich kurzweiligen und fantastischen Kabarettstück von und mit Werner Brix. Beim Treffen der anonymen Konsumidioten. 

www.kabarett-leipziger-pfeffermuehle.de

Foto: Copyright BRIX


Nils Heinrich probt den "Aufstand"

Freitag, 6. Dezember, 20 Uhr, Suhl, Congress Centrum, Kultkeller VAMPIR
Nils Heinrich Suhl

Nils Heinrich ist Mitte 40. Er kann über alles nur noch lachen. 1989 versprach man ihm Reisefreiheit. Doch dann wurde die Bahn privatisiert. Er hat Zahnfüllungen aus zwei Gesellschaftssystemen im Mund. Die erzeugen Strom.

Diese zusätzliche Energie kann er gut gebrauchen. Denn er ist verheiratet und hat neuerdings Kleinkinder. Er hat also ein Leben. Und keine Zeit für beknackte Debatten, die aus dem Internet in den Alltag rüber schwappen. Bei „Genderdebatte“ fragt er ich, ob das ein neues Wort für „Funkloch“ ist oder die englische Kurzfassung für: „Ich kriege keinen Klempner, wenn ich einen brauche“. Die wirklich heißen Eisen unserer Zeit sind doch folgende: die jungen Leute wachsen heute ganz ohne CD-­Rohlinge auf. Kinder hören die gleiche Musik wie ihre Eltern. Und wenn die Enkel Helene Fischer hören, bleibt dem Opa nur die Flucht nach Wacken. Aber wen sieht er da auf der Bühne? Heino! Und wenn man aus Versehen mal die Nachrichten anmacht, hat man gleich ganz verloren. Gegen die Kirmes, die der Wahnsinn gerade feiert, helfen nur neue Witze, neue Ohrwürmer, neues Programm: AUFSTAND. Von und mit Nils Heinrich, dem Mann mit systemübergreifender Lebenserfahrung.

„Scheinbar harmlos aus dem Nichts entwickelt er in Seelenruhe Szenarien, die vordergründig spaßig sind. Doch dann trifft einen die Pointe. Klug, böse, knallhart.“ Berliner Morgenpost

Kartenvorverkauf: in allen Pressehäusern der Südthüringer Presse und der TA/TLZ und allen angeschlossenen Tourist Informationen in Thüringen. Tickethotline 03681. 788 228 oder 03681. 792 413     

Foto: Stefan Maria Rother 


Ach wie gut, dass niemand weiß…

Premiere im Kabarett Pfeffermühle Leipzig: 1. Dezember, 19 Uhr
Kabarett Pfeffermühle Leipzig

ein Land, in dem Milch und Honig flossen. Es herrschte Wohlstand und Zuversicht ... WAS WIRD SEIN…? Können Hänsel und Greta mit ihrem Elektromobil nach 27 km Volllastfahrt im Hambacher Forst ohne Plastik-Navi ein Baumhaus mit Schnellladestation finden? Kann „Tischlein deck dich“ verpackungsfrei, nachhaltig, antiallergen, vegane Trennkost servieren? Finden die „Best Ager-Bremer Stadtmusikanten“ noch eine bezahlbare WG im gentrifizierten Altstadtbezirk der Hansestadt? Verträgt sich die Rannschmeiße eines schleimigen Lüstlings an eine freizeitgestresste, GKS (Goldene Kugelsyndrom) leitende Schönheit noch mit der #me too-Debatte? Ist Hans im Glück vielleicht bald derjenige, der durch mehrere Verbots-Eskalationen seinen Mercedes SUV gegen ein paar fair produzierte Trekkingsandalen eintauschen muss? Müssen Herr Fischer und seine Frau mit ihren Anträgen zu Energiewende, Klimaneutralität, Gendergerechtigkeit und Co2 freien Fußabdruck nicht konsequenterweise wieder zurück in den alten Pott? Kann uns unser Bildungssystem das Gruseln lehren?  Und ist mit der Widerspruchslösung zur Organspende Jens Spahn am Ende gar Gevatter Tod?

„Ach wie gut, dass niemand weiß…“ Die Pfeffermühle erzählt Fake News - also Märchen: "Wir malen schwarz - zu Ihrer hellen Freude!"

Es spielen: Elisabeth Sonntag, Burkhard Damrau, Detlef Nier, Marcus Ludwig (p), Regie: Marcus Ludwig

Nächste Vorstellungen: 04.12., 12.12., 14.12. jew. 20 Uhr 01.01.2020 20 Uhr


27. Apoldaer Kabarett-Tage

14. bis 23. November 2019
Kabarett Die Arche Erfurt 27. Apoldaer Kabarett-Tage 2019

In diesem Jahr finden die Apoldaer Kabarett-Tage erstmals im November statt. In den vergangenen 26 Jahren waren u. a. Die Arche, Hans-Georg Stengel, Akademixer, Kaktusblüte, Sündikat, Pfeffermühle, Wolfgang Stumph und Günter Antrak, Die Herkuleskeule, Magdeburger Zwickmühle, Uwe Steimle, Leipziger Funzel, Der Telök, Jürgen K.W. Timm, Zwinger-Trio, Sachsenmeyer & Co., Ranz & May, Die Drittbrettfahrer, Marga Bach, Breschke & Schuch, meck ab!, Lothar Bölck, Schwarze Grütze, Die Hengstmann Brüder, Die Weibsbilder, Gisela Oechelhaeuser, Arnulf Rating, Nessi Tausendschön, Thekentratsch, Distel, Reiner Kröhnert, Duale Satire Deutschland,Frederic Hormuth, Weltkritik, Creme Double, Tina Teubner, Felix Janosa,  u.v.a.m. in Apolda zu Gast.

Kulinarisch werden Sie wieder an allen Spieltagen vor den Vorstellungen und in der Pause mit einer "kleinen Karte" im Saal des Kulturzentrums Schloss Apolda versorgt. Sie haben Plätze an nummerierten Tischen. Geöffnet wird jeweils um 19 Uhr, d.h. eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Das Programm 2019

  • Donnerstag, 14. November: "Wisch weg und dann Schwamm drüber", Die Kaktusblüte (Dresden)
    13 € Vorverkauf / 15 € Abendkasse
  • Freitag, 15. November: "In bekloppten Zeiten", Christoph Brüske (Köln)
    15 € Vorverkauf / 18 € Abendkasse
  • Samstag, 16. November: "Wo die Liebe hinfällt...", Kabarett Anakonda (Wormstedt)
    13 € Vorverkauf / 15 € Abendkasse
  • Donnerstag, 21. November: "FAIRBOTEN", Leipziger Pfeffermühle
    20 € Vorverkauf / 22 € Abendkasse
  • Freitag, 22. November: "Lieber die Katze im Sack als nen Drachen im Bett", Kabarett Sanftwut (Leipzig)
    20 € Vorverkauf / 22 € Abendkasse
  • Samstag, 23. November: "Schöne Aussichten", Die Arche (Erfurt)
    20 € Vorverkauf / 22 € Abendkasse

Beginn jeweils 20:00 Uhr (Einlass jeweils 19:00 Uhr)

Veranstalter: Stadtverwaltung Apolda, Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung, Kultur und Soziales, Kulturzentrum Schloss

Der Beginn des Kartenvorverkaufs ist für 5. August 2019 in der Tourist-Information Apolda, Markt 1, 99510 Apolda, Tel.: 03644 650-100; E-mail: tourismus(@)apolda.de  geplant.

Foto: Kabarett Die Arche Erfurt (Foto: A. Bogensberger)


Seid NETZ zueinander!

Neues Programm im Kabarett „Die Arche“ Erfurt
Kabarett Die Arche Erfurt Neues Programm

Dritte Premiere im Jubiläumsjahr des Kabaretts „Die Arche“. 1979 wurde das Erfurter Kabarett als Sparte der Städtischen Bühnen gegründet und zeigt nun seine - seit der Gründung - 89. Inszenierung.  Augenzwinkernd behaupten sie: Wir gehen ins Netz. Was für ein wunderbar doppeldeutiger Satz ist das. Den können Internetnutzer sagen, aber auch Männer, die wahlweise Frauen oder der Polizei ins Netz gehen. Um den Netzwahnsinn nicht nur dem www zu überlassen, fahnden die „Arche“-Satirikerinnen und -Satiriker in „Seid NETZ zueinander!“, gewappnet mit viel Humor, nach weiteren Netzen. Ein Programm zwischen sozialem Netz, Stromnetz, Netzstrumpfhose und Einkaufsnetz, manchmal ohne Netz und doppelten Boden. Mit dem Publikumsfangnetz stehen bereit: Beatrice Thron und Katrin Heinke sowie Andreas Pflug und Ulf Annel. Ganz „Arche“-typisch werden auch wieder frech-frisch-fröhliche Lieder gesungen. Am Klavier begleitet Yulia Martynova. Das Schlagzeug bearbeiten abwechselnd Burkard Wieditz und Fabian Potratzki. Der Regisseur Fernando Blumenthal inszenierte mit „Seid NETZ zueinander!“ sein 20.“Arche“-Programm.

Die nächsten Vorstellungen: Do 21.11.,  19.30 Uhr sowie Sa 16.11. um 21 Uhr

www.kabarett-diearche.de

Foto: Kabarett Die Arche


Ich bin so knallvergnügt erwacht…

Ein Ringelnatz-Abend mit Frank Fröhlich & Rolf Becker / Mittwoch, 27. November, 19:30 Uhr, Nordhausen, Museum Tabakspeicher
Rolf Becker und Frank Fröhlich

„Ich bin so knallvergnügt erwacht...“ - mit dieser Zeile beginnt eines seiner schönsten Gedichte. Wohl jeder kennt diesen Vers und viele andere von Joachim Ringelnatz. Mit unglaublicher Leichtigkeit, Witz und ganz eigenem Rhythmus ziehen sie uns in ihren Bann. Auch zwei bekannte Künstler sind diesem Puls gefolgt. Als Kenner von Leben und Werk dieses berühmten Schriftstellers und Kabarettisten gelangen sie vom Bekannten zum Unbekannten, vom Humorigen zum Nachdenklichen, um schließlich auf Töne zu treffen, die sich zu Akkorden, zu Musik verbinden. Rolf Becker, 1935 in Leipzig geboren, ist ein beliebter Film- und Bühnendarsteller und gehört zu den bekannten Schauspielgrößen in Deutschland. Seit 1971 spielte in vielen großen Literaturverfilmungen. Bereits seit den sechziger Jahren ist der Mann mit den markanten Gesichtszügen, der auch mit Tochter Meret und Sohn Ben filmte, einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Seit 2006 gehört er zum Team der Sachsenklinik „In aller Freundschaft“. Sein brillanter Begleiter auf der Gitarre, Frank Fröhlich, erspielte sich mit vielfältigen Projekten in ganz Europa und in Afrika einen Namen als ideenreicher Musiker. Mit großer Spiellaune reißt er Publikum und Presse zu wahren Begeisterungsstürmen hin.  Fröhlich musiziert, immer feinfühlig abgestimmt auf die Texte, mit der ihm eigenen Spielfreude und Virtuosität. Kaum zu glauben, dass da nur eine(r) Gitarre spielt! Lassen Sie sich überraschen von einem Abend mit einem eher unbekannten Ringelnatz, um sich am Ende verstohlen die Augen zu reiben: „Die Löcher sind die Hauptsache an einem Sieb. Ich habe Dich so lieb.“

Foto Copyright: Frank Fröhlich


Gitarrenschlucker Vicki Vomit nimmt Abschied von der Bühne

Die letzte Tournee „Abschied ist ein schweres Schaf“ - 31. Januar 2020, 20 Uhr, Suhl, Congress Centrum, Kultkeller VAMPIR
Vicki Vomit

Seit grauer Vorzeit zog er mal allein und mal mit seinen Spießgesellen übers Land, um in Spelunken und auf Marktplätzen aufzuspielen. Es waren Nächte voller menschenverachtender Krachmusik und wilder Tänze um den Seniorenkratzbaum. Man verlieh ihm Kabarettpreise wie den Bamberger Brunzbembel, den Darmstädter Drecktopf und den Krefelder Kackvogel, auf dass er weiterzöge. Sein Buch „Semantische Aspekte der Sanitärbereichslyrik im demographischen Wandel“ und seine CDs verkauften sich so gut, dass seine Hausbank wegen Überfüllung der Konten schließen musste.

Als er sich nun, altersmüde und gebeugt unter der Last des Ruhmes, zu Hause niederlassen wollte, musste er feststellen, dass seine blöden Nachbarn inzwischen alle Kinder gekriegt hatten. Es ist so laut, er kann nicht sterben. Deshalb werden er und sein Zivi noch einmal losziehen. Wozu heißt der auch Ziehvi.

Vorverkauf: in allen Pressehäusern der Südthüringer Presse, bei den Service-Partnern der Zeitungen TA/OTZ/TLZ, bei allen Eventim  Vorverkaufsstellen, sowie allen angeschlossenen Tourist Informationen in Thüringen, Kartentelefon: 0361. 227 5 227 und 03681. 792 413, www.ticketshop-thueringen.de

Foto: A. Pankotsch


Rico Rohs und das Ines Fleiwa Quartett

Das Neueste von Zärtlichkeiten mit Freunden: 16. Januar 2020, 19.30 Uhr, Jena, F-Haus
Zärtlichkeiten mit Freunden

Rico Rohs und Ines Fleiwa sind Nachbarn. Fast. Deswegen kennen sie sich vom Sehen. Jetzt zum Jubiläum haben die beiden eine Art Band gegründet und spielen trotzdem nicht gut. Ines Fleiwa wird mit seinem unnachahmlichen journalistischen Türöffnergesicht den eigentlich schweigsamen Rico Rohs zum Reden bringen. Und zum Singen, wie wir Ganoven sagen. Was wird zum Vortrage gebracht? Erinnerungen an die alte Heimat und so.

Karten: www.gigoloenter.de und an allen bekannten VVK-Stellen


Tatort Büro

Das neue Bühnenprogramm von Baumann & Clausen

Das Credo von Deutschlands lustigsten Bürokraten: Wer lang im Büro sitzt, macht auch nur Fehler. Willkommen beim neuen Bühnenprogramm von Baumann & Clausen: TATORT BÜRO.

Alfred Clausen und Hans-Werner Baumann liefern in ihrer neuen, zweistündigen Show eine Lachsalve nach der anderen. Sie decken die Karteileichen des Büroalltags auf: Hierarchie schlägt Wissen, Vitamin B jegliche Kompetenz.

Wer sich in Zeiten der Digitalisierung so quer stellt wie Baumann und Clausen, weiß ganz schnell: TATORT BÜRO hat nichts mit Taten zu tun. Arbeit ist wie Salz in der Suppe – zu viel davon und du spuckst es sofort aus. Baumann & Clausen liefern mit ihrem neuen Bühnenprogramm die lustigsten Antworten der Republik auf alle Fragen, die unter der Käffchentasse brennen. Denn von der Pause lernen, heißt siegen lernen. Ganz nach Alfreds Motto: ich habe heute meinen Wecker mit zur Arbeit genommen, damit er mal sieht, wozu er mich jeden Tag zwingt. Darauf ein Käffchen? BINGO! 

Aus dem Tourneeplan:

2. Dezember, 19.30 Uhr, Torgau, Kulturhaus // 11. Januar 2020, 19.30 Uhr, Glauchau, Stadttheater // 12. Januar 2020, 18 Uhr, Riesa, Stadthalle Stern // 13. Januar 2020, 19.30 Uhr, Freiberg/Sachsen, Tivoli // 8. Februar 2020, 19.30 Uhr, Chemnitz, Stadthalle // 10. Februar 2020, 19.30 Uhr, Crimmitschau, Theater // 13. Februar 2020, 19.30 Uhr, Zwickau, Neue Welt // 27. März 2020, 19.30 Uhr, Hermsdorf, Stadthaus // 29. März 2020, 19.30 Uhr, Erfurt, Kaisersaal // 30. März 2020, 19.30 Uhr, Apolda, Stadthalle // 16. April 2020, 19.30 Uhr, Mühlhausen, Kulturstätte Schwanenteich // 17. April 2020, 19.30 Uhr, Meiningen, Volkshaus // 23. April 2020, 19.30 Uhr, Sömmerda, Volkshaus

Mehr auf: www.baumannundclausen.de