Szene

Zwischen Americana und Pop

Sierra Noble & Band – SingerSongwriter-Pop aus Kanada in Lichtentanne zu erleben

Sie ist Kanadas „Fiddle Champion“ und preisgekrönt als „Best Singer-Songwriter“ und „Best Performance“. Sierra und ihre Band waren die Vorgruppe für Künstler wie Paul McCartney, Kid Rock sowie Bon Jovi und sie traten bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver und für die Königin von England auf.
Ihre Konzerte sind geprägt von einer Atmosphäre mit atemberaubenden Instrumentalstücken in perfekter Harmonie mit Pop-Americana Liedern. Sierra und ihre Band werden ihr neues Album „City of Ghosts“ in diesem September auf ihrer Tour durch ganz Europa vorstellen.
Sierra Noble, in Ottawa geboren, ist eine aufstrebende Musikerin, die schon in ihren jungen Jahren mit diversen Preisen überschüttet worden ist. Durch ihre Liebe zu „Old Times Fiddle Tunes“ veröffentlichte die talentierte Geigerin ihre erste, rein instrumentale CD aber schon mit 14 Jahren. Und mit 12 Jahren war sie Jugendbotschafterin Manitobas für die Ban Landmines Campaign. Ihr Debüt als Songwriterin gelang ihr mit „Possibility“, welches durch diverse TV-Shows bekannt wurde. Nach jeweils zweijährigen Zwischenstopps in New York und Nashville lebt sie in Winnepeg (Manitoba). Hier hat sie auch ihre neue CD „City of Ghosts“ aufgenommen. Dass sie auch eine hervorragende SingerSongwriterin ist, hat sie nun abermals mit diesem neuen Album unter Beweis gestellt.
Samstag, 23. September, 20 Uhr, Lichtentanne bei Zwickau, Kulturzentrum Sankt Barbara
VVK 14 € zzgl. VVK-Geb., AK 17 €


Hochmusikalische Leichtigkeit

Tim Bendzko kehrt mit seiner „Mein Wohnzimmer ist dein Wohnzimmer“-Konzertreihe zurück

Nach seiner erfolgreichen Hallen-Tournee im Frühjahr quer durch Deutschland kehrt Tim Bendzko im Oktober und November mit seiner „Mein Wohnzimmer ist dein Wohnzimmer“-Konzertreihe in die schönsten Säle Deutschlands zurück.
Mit „Mein Wohnzimmer ist dein Wohnzimmer“ hat Tim Bendzko 2014 eine Konzertreihe ins Leben gerufen bei der er in ausgewählten bestuhlten Locations seine Songs im familiären Rahmen präsentiert. Nach ausverkauften Wohnzimmerkonzerten 2014 und 2015 geht es im Herbst 2017 endlich wieder in die schönsten Locations Deutschlands. Für Ende 2018 sind ebenfalls schon Konzerte in Planung.
Auf‘s Wesentliche reduziert, ist diese Konzertreihe eine ganz besondere Möglichkeit, Tim Bendzko live zu erleben. „In den letzten Jahren sind die Konzerthallen, in denen wir spielen, immer größer geworden. Das ist toll und mit tausenden Menschen die eigenen Songs zu singen, ist Wahnsinn. Aber dabei ist auch der Wunsch gereift, eine Konzertreihe zu etablieren, bei der alles aufs Nötigste reduziert und der Zuschauer einfach mittendrin ist. Wie werden versuchen den Zuschauern das Gefühl zu geben, dass wir bei ihnen zu Hause im Wohnzimmer spielen“ sagt Tim Bendzko.  
„Die Show ist von hochmusikalischer Leichtigkeit“ lobte bereits 2015 die Berliner Morgenpost und hält
musikalische und andere Überraschungen der Extraklasse bereit. Es geht um Nähe zum Zuschauer, der jederzeit damit rechnen muss, ein Teil der Show zu werden. Natürlich hat Tim Bendzko die eigenen Hits, aber auch einige Lieblingssongs im Gepäck.
14. Oktober, 20 Uhr, Dresden, Kulturpalast
17. Oktober, 20 Uhr, Magdeburg, AMO
18. Oktober, 20 Uhr, Erfurt, Alte Oper
Karten: bei allen bekannten VVK-Stellen, Tickethotline 0341.98 000 98 und unter www.mawi-concert.de

Foto: Christoph Köstlin


Zwischen Flamenco, Tango, Funk und Jazz

Vicente Patiz in der Katharinenkirche in Oelsnitz / Samstag, 23. September, 20 Uhr

Die musikalischen Pole, zwischen denen der in Johanngeorgenstadt im sächsischen Erzgebirge aufgewachsene Jörg Patitz, so sein bürgerlicher Name, wandelt, sind weit gefächert. Dabei fand der Gitarrist erst im Alter von 18 Jahren den Weg zur Musik und nahm Gitarrenunterricht. Seine Gitarrenmusik beinhaltet neben Stilelementen des Jazz ebenso prägende Einflüsse des Funk und Flamenco. Er erschafft mit Gitarren, Didgeridoo, Percussion und einer für ihn eigens entwickelten 42-seitigen Harfengitarre eine unerschöpfliche Bandbreite an Klangwelten, die weitreichende Facetten von Jazz bis Weltmusik aufwerfen und die Zuhörer in Bann ziehen. Im über vierhundert Jahre alten Gotteshaus der Oelsnitzer Katharinenkirche erleben hier die Besucher am 23. September so neue Höreindrücke in außergewöhnlichem Ambiente.
Karten-VVK: an allen bekannten Vorverkaufsstellen, Freie-Presse-Shops, www.adticket.de sowie in der Kultur- und Tourismusinformation Eintritt: 10,00 Euro im Vorverkauf , erm. 5,00 Euro / 15,00 Euro an der Abendkasse


Zwischenspiel: Barbara Thalheim & Band mit Michéle Bernard

Mittwoch, 6. September, 20 Uhr, Lichtentanne bei Zwickau, Kulturzentrum Sankt Barbara

Seit mehr als vier Jahrzehnten steht sie auf der Bühne, erst als „DDR-Liedermacherin“, auch im Westen gefragt und befragt, heute als Interpretin gesamtdeutscher Widerborstigkeit und gleichzeitig eine der wenigen deutschen Sängerinnen, die selbst in Frankreich als Chansonkünstlerin anerkannt ist.
Abschiede gab es in ihrem Leben einige. Zunächst vom Land der dialektischen Widersprüche, der DDR, an der man sich künstlerisch so trefflich abarbeiten konnte. Später auch von der Bühne selbst und – nach Rückkehr – vom genialen Bühnenpartner Jean Pacalet, der 2011 verstarb. Jedes Mal kam sie wieder und zwar niemals nur mit Retrospektiven. Diesmal nun ein „Zwischenspiel“, was die Hoffnung auf Zukünftiges nährt.
Mit dem neuen Album hat sie einen großen Wurf gelandet. Zahlreiche Rezensenten bescheinigen dem Werk hochgradige Musikalität, eine Art „philosophisch aufgeklärten Jazz“ (Christof Meueler, junge Welt), gereifte Stimme & Texte bei gleichzeitig tänzerischer Leichtigkeit. Im Fazit befindet Sabine Dultz im Müncher Merkur: „…und wer da glaubt, das Chanson in Deutschland sei tot und zusammen mit Hildegard Knef begraben: Hinhören, es lebt. Man muss es nur hochleben lassen. Mit Barbara Thalheim kein Problem.“
Auf der Bühne steht sie mit einer Band, die mit höchster Musikalität und perfekten Arrangements glänzt. Jeder der Beteiligten hat Solistenqualitäten und ist in seinem Fach wohlbekannt: Topo Gioia, Perkussionist aus Argentinien, Bartek Mlejnik, Bassist aus Polen sowie Rüdiger Caruso Krause, Gitarrist und Arrangeur.
VVK 16 € zzgl. VVK-Geb., AK 19 €


26. FolkHerbst Preisverleihung in Plauen

mit: Göksel Yilmaz Ensemble & El Fecha Negra / 30. September, 20 Uhr, Plauen, Malzhaus

Göksel Yilmaz Ensemble - Ensemble/Türkei, Niederlande
Die fünf Musiker/innen haben sich der türkischen, arabischen und kurdischen Musik verschrieben. 2006 wurde das Ensemble von Gitarrist und Sänger Göksel Yilmaz ins Leben gerufen. Er wurde in den Niederlanden geboren, ist arabischer Abstammung und wuchs in der Südtürkei auf. Hier endeckte er auch die Saz für sich, eine Langhalslaute, die eine dominanrte Rolle in der türkischen, kurdischen, iranischen, armenischen, aserbaidschanischen und afghanischen traditionellen Musik spielt. Dabei kann die Band auf das schier unerschöpfliche Repertoire orientalischer Musik zurückgreifen. Mit hörbaren Anleihen aus Jazz, Blues und Klassik sorgen ganz feine Arrangements für ein außergewöhnliches Klangerlebnis, welches jedoch nie die traditionellen Ursprünge vergessen lässt. Zeitlos schönen Melodien und schon mystisch klingender Gesang dieses einzigartigen Ensembles lädt die Zuhörer ein zu einer musikalische Reise durch das Leben, wo Erinnerungen,Wünsche, Trauer, Liebe und Freude ihren Platz haben.

El Flecha Negra - Chile, Mexiko, Peru, Spanien, Deutschland
Genau so international wie die Musiker der Band, ist ihr musikalischer Mix aus traditionellem Cumbia und Swing Ranchera mit Reggae, Surf und Mestizo-Sounds.
Eine wilde Mischung, die erstaunlich stimmig rüberkommt und direkt ins Herz und in die Beine geht! Jahrelange Bühnenerfahrung und tiefe Wurzeln in der Musikszene Lateinamerikas und Barcelonas kommen in dieser jungen und charismatischen Band zusammen, als sie sich im Sommer 2014 bei spontanen Straßenauftritten treffen. Bereits 2015 veröffentlichen sie ihr Debütalbum “Schwarzwald“ ,eine Verneigung vor ihrer Wahl-Heimatstadt Freiburg. Von hier aus startete die MultiKulti-Truppe zu Festivals nach Spanien, Großbritanien, in die Schweiz und bis nach Chile. Nun reisen sie ins Vogtland um auch beim FolkHerbst ihr Publikum mit Leidenschaft und Hingabe zu verzaubern.


Kulturhof Zickra: Kultur vom Sofa im August

25. August, 20 Uhr
Sveriges Vänner (Foto)
Schwedischer Folk
... spielen mit Flöten, diatonischem Knopfakkordeon, Rahmentrommel und Gesang – traditionelle Weisen aus allen Regionen Schwedens. Polkas, Schottis, Walzer sowie Liebeslieder, Balladen und Trinklieder laden zum Tanzen und Träumen ein. Die Musik entführt den Zuhörer für eine kurze Weile in das Land der Elche und Bären und lässt das Lebensgefühl der Schweden mit ihrem Humor und ihrer Melancholie erahnen.
Abendkasse: 16,- Euro
www.hofcafe-zickra.de
www.kulturhof-zickra.de


Schrabbe, Bach und der weiße Hai

23. September, 20 Uhr, Altenburg, Lindenau Museum

Ralf Schrabbe hat für sein neues Projekt eine überaus hörenswerte Musik entworfen, die sich fernab gängiger Klassik-und-Jazz-Begegnungs-Klischees bewegt. Ein hochkarätig mit neun Musikern besetztes Jazzensemble im Verbund mit klassisch besetztem Streichquartett schafft eine fein justierte Balance aus Improvisation und Komposition. Phantasievoll und subtil verinnerlicht er für seine Kompositionen und ausgeklügelten Arrangements die reichhaltige Musikgeschichte von Barock zu Klassischer Moderne. Mit Liebe zu elegischen Dissonanzen und emotionaler Klanggebung eröffnet Schrabbe zugleich Freiräume für rhythmisch pulsierende Improvisationen. Jazz erweist sich immer wieder als eine der vitalsten gegenwärtigen musikalischen Ausdrucksformen mit unübersehbaren Schnittstellen zu anderen Musikstilen. Recompose-Bearbeitungen streifen Skrjabin, zum kalendarischen Herbstbeginn spätwinterlicher wird Sommerliches aus den Vier Jahreszeiten von Vivaldi erklingen und Leipzigs erstem Jazzer J.S.B. ist eine Zwölfton-Komposition über die Töne B-A-C-H gewidmet. Somit kann man hier faszinierende, abenteuerliche Klangerkundungen mit Momenten entspannt-schwelgerischer Schönheit erleben!


Project Unplugged - Arnstädter Sommernachtsphantasien

26. August, 20 Uhr Neideck Ruine – Open Air

25 Musiker - in eindrucksvoller Atmosphäre - Gänsehaut-Feeling garantiert!
Vor drei Jahren spielte Project Unplugged erstmals im Theater und im letzten Jahr in der Burgruine Neideck. Die Konzerte waren ausverkauft und das Publikum hellauf begeistert.
Auch 2017 bieten die mehr als zwanzig Thüringer Musiker in der unvergleichlichen Kulisse der Schlossruine ein besonderes Erlebnis! Als Zusammenschluss verschiedenster Thüringer Bands und Klassik-Ensembles präsentieren sie aus ihrem umfangreichen Repertoire zeitlose Musikstücke der Rock- und Pop-Geschichte, darunter Songs der Beatles, Queen, Karat und viele mehr. Von rockig bis romantisch, die Musikgeschichte wird in ihren Facetten präsentiert. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Musikprogramm, eine Mischung aus Best of -Titeln der letzten sieben  Jahre Bachkirche unplugged sowie neuen Titeln.
Da freie Sitzplatzwahl besteht, wird die Veranstaltung schon ab 19 Uhr geöffnet sein. Die Versorgung mit Essen und Getränken erfolgt zwischen 19 und 23 Uhr. Im letzten Jahr war es ein wunderbarer lauer Sommerabend. Sollte es am 26. August regnen, wird das Konzert in das Arnstädter Theater verlegt.


Ein Klang, zwei Welten

Lesung mit dem Autor Michael Rauhut in Altenburg

Der Blues wird gern auf eine Handvoll Klischees und zwölf Takte reduziert. Doch tatsächlich verbergen sich hinter der scheinbar standardisierten Klangoberfläche mannigfaltige Formen des kulturellen Gebrauchs. Mittels umfangreicher Archivrecherchen illustriert Michael Rauhuts Vergleich der Entwicklung des Blues in Ost- und Westdeutschland, wie soziale und politische Verhältnisse den Sinn von Musik formen. Rauhut zeigt: Wenn auch die Sounds weltweit gültigen Mustern folgen und kaum Unterschiede erkennen lassen, sind doch die Bedeutungszusammenhänge, in denen sich der Blues realisiert, durchaus verschieden. Die Studie bietet nicht nur ein kultur- und musikgeschichtliches Resümee der Genese des Blues in Deutschland, sondern leistet auch einen Beitrag zur Globalisierungsdebatte. Musikwissenschaftler Michael Rauhut beleuchtet in seinem Buch die Geschichte vom Blues im geteilten Deutschland von 1945 bis 1990.
7. September, 20 Uhr, Altenburg, Paul-Gustavus-Haus, Wallstraße 29
http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3387-0/ein-klang-zwei-welten


Ein Liedermacherduo singt „Halleluja!“

Simon und Jan gastieren im Alten Gasometer in Zwickau

Für Simon und Jan könnte es nicht besser laufen: Sie touren praktisch durchgängig durch ganz Deutschland und räumen einen Preis nach dem anderen ab – so etwa den Deutschen Kleinkunstpreis oder den Bayrischen Kabarettpreis. Mit ihrem neuen Programm „Halleluja“, welches bereits jetzt von der Presse hoch gelobt wird, kommen sie auch in den Alten Gasometer Zwickau. Simon und Jan machen unvergleichliche Lieder: Die Musik ist tiefgängig und melancholisch, geradezu lyrisch. Die Texte jedoch lassen einen das Lachen nicht verkneifen: hochgradig brillante, satirische Worte, die sich herrlich selbstironisch aneinanderreihen. Die aktuellen politischen, wie auch gesellschaftlichen Probleme werden aus teils unerwarteten Blickwinkeln geschildert, sie setzten sich auf lakonische Weise damit auseinander und regen damit selbst zum Nachdenken an. 

„Sie sind leise, hinterhältig, hintergründig und manchmal böse. Sie sprechen wenig, ihre Lieder sagen alles.“ (Ute Nebel, Pressemeldung zum Kleinkunstpreis 2016)

Mittwoch, 6. September, 20 Uhr, Zwickau, Alter Gasometer

Karten: unter www.alter-gasometer.de, im Vorverkaufsbüro des Gasometers und an allen CTS/Eventim-VVK-Stellen

Foto: Michael J. Rüttger


Erziehung des Menschen durch Unterhaltungsmusik

Popart Unart Gegenwart – Anna Mateur im Alten Gasometer Zwickau

Am Freitag, dem 27. Oktober, gastiert Anna Mateur mit ihrem aktuellen Programm „Mimikri“  im Alten Gasometer Zwickau.  Anna Mateur ist Vocalakrobatin, Hörschnitzekolumnistin, Zeichnerin von
ErwachsenenBilderbüchern und Vorsteherin eines „Büros für Ordnung und Chaos“, tourt seit 2003 mit Gitarristen und Cellisten durch den deutschsprachigen Raum. Andreas Gundlach ist Pianist, Zauberwürfelbändiger, Jongleur und Komponist. Er spielte schon für Nina Hagen, die Pet Shop Boys, aktuell bei Veronica Fischer, den Dresdner Sinfonikern, Gregor Meyle und Deutschlands wohl einzigem Finanzkabarettisten Chin Meyer. Und wenn dann noch ein Fitzelchen Zeit ist und er nicht gerade mit seiner Familie Berlin umwandert …
Treffen sich Zwei, sagt der Eine: „Lass uns doch mal …! “ Das hat fast 15 Jahre gedauert. Beide studierten gemeinsam in Dresden, sie Gesang, er Klavier und Komposition. Beide sind Meister ihres Fachs. Den Humor gab es gratis über die Gene. Beide sind getrieben von Neugier und dem Spaß an Neuem. Mit einem Hang zum
Flüchtigen, DaDa und zur Revolte widmen sie sich Songs, die man schon zu oft gehört zu haben glaubt; Improvisationen, also Songs, die man noch nie gehört hat, und grenzschreitenden Experimenten an Klavier, mit Stimme und Stimmung. Von Spam über Groove, Stimmungsaufhellern und Stampfbarem bis PlemPlem ist alles
dabei. Er aus Hannover, Sie aus Dresden. Was solln das werden?! Kommt vorbei, es haut euch um!
Warnung: Kann Spuren von Jazz enthalten! Keine Geld-Zurück-Garantie für 1und 3Klatscher!
27. Oktober, 20 Uhr, Zwickau, Alter Gasometer
Karten: unter www.alter-gasometer.de, im Vorverkaufsbüro des Gasometers und an allen Ticketmaster und Eventim-VVK-Stellen

Foto: David Campesino


Paisley auf Tour

Für PAISLEY gibt es keinen Plan B, keine Kompromisse: Seit 2013 erhält das Quartett den Traum vom Rock'n'Roll am Leben. Zwei Gitarren, Schlagzeug, Bass und eine Menge Energie; das ist das Set-Up der vier Jungs. Nach erfolgreichen Gigs in Deutschland erschien Anfang 2015 ihre Debüt-EP. Es folgten Radio- und Fernsehauftritte (u.a. Circus HalliGalli), bei denen Paisley auch das breitere Publikum mit ihrer ehrlichen und unverfälschten Musik überzeugen konnten. Im Herbst 2016 gingen sie erstmals auf Europatour und machten unter anderem in Manchester, Liverpool, Paris, Berlin und Amsterdam Halt.
Mit ihrem Sound bewegen sich Paisley zwischen psychedelischem Britpop und feinfühligen Balladenmelodien, den sie nun auf ihrem ersten Album veröffentlichen. Die zehn Songs vermitteln ein libertäres Lebensgefühl und versuchen Antworten auf die immer wiederkehrenden Fragen des Lebens zu finden. Jung und wild kommen Liam Floyd, David Barth, Fabian Catoni und Luis Darko daher. Trotzdem wissen sie genau was sie wollen: "bloody serious" nehmen sie das mit der Musik und das kann man auf ihrem selbstbetitelten LP-Debüt hören. Wir sind gespannt wohin die Reise geht!
13. September, Chemnitz, Aaltra


Max Giesinger - Roulette Tour 2017

Im Herbst kommt Max Giesinger nach einem fulminanten Konzert- und Festival-Sommer mit 18 weiteren Terminen auf ›Roulette‹ Tour! Wer dachte, dass 2016 bereits den Höhepunkt in Max Giesingers Karriere markiert hätte, hatte ja keine Ahnung.
Wenn das Jahr 2017 zu Ende geht, können Max Giesinger und seine Band nicht nur auf weit über 150 gespielte Konzerte und Festivalauftritte zurückblicken, sondern sich neben besagter Gold-Auszeichnung für ›Der Junge, der rennt‹ auch einen LEA für die Clubtournee des Jahres ins Regal stellen. Aus der deutschen Radiolandschaft ist Max Giesinger dank seiner Singles ›80 Millionen‹, ›Wenn Sie Tanzt‹ und ›Roulette‹ sprichwörtlich nicht mehr weg zu denken, aber auch in Sachen TV-Präsenz ging in diesem Jahr kaum mehr für einen deutschen Künstler: Neben der VOX-Ausstrahlung seines Auftritts beim Echo hat Max im ARD Morgenmagazin die Nation geweckt, war musikalischer Gast bei der Goldenen Kamera, hat den Henssler gegrillt, hat auf KIKA für leuchtende Kinderaugen gesorgt und sogar in bester Johnny-Cash-Manier einen Auftritt im Knast gespielt, der bereits zweimal ausgestrahlt wurde.
Bei aller Freude über die Aufmerksamkeit und die Auszeichnungen, die Max Giesinger zur Zeit zuteil wird, bleibt der Hauptantrieb für ihn auf der Bühne zu stehen, seine Songs zu spielen und die unmittelbare Nähe zu seinen Fans zu spüren. Grund genug also für Max Giesinger und Band im Oktober und November 2017 erneut auf Tournee zu gehen, die 18 Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen wird.
31. Oktober 2017,  20 Uhr
AMO in Magdeburg
10. November 2017,  20 Uhr
Stadtgarten in Erfurt
Karten: www.kaenguruh.de


Glenn Hansard solo im Volkshaus Jena

10. November 2017

Glen Hansard ging einen langen Weg, um dorthin zu gelangen, wo er nunmehr international gesehen wird: An der vordersten Front aufrichtiger Singer-/Songwriter mit Individualität, Signifikanz und ungebrochener Leidenschaft – wie man auch immer wieder an seinen atemberaubend intensiven, jegliche Genre-Grenzen sprengenden Liveshows sehen kann. Auf seiner letzten Deutschland-Tour zu seinem zweiten Solo-Album „Didn’t He Ramble“ verzauberte er mit weit über zweieinhalbstündigen Shows zwischen Folk, Rock, Soul, Jazz, Traditionals und intensivsten Momenten großer Intimität. Ausgedehnte Jamsessions mit seiner neunköpfigen Liveband – darunter auch Streicher und ein Bläsersatz – sowie kollektive Gesangsorgien mit dem gesamten Publikum ließen diese Shows zu unbestreitbaren Highlights des Konzertjahres 2015 reifen. Neben seiner Tätigkeit als Filmkomponist – von ihm stammt der Song „Take The Heartland“ in „Die Tribute von Panem“, einen Oscar für den Song „Falling Slowly“ aus dem kleinen Independent-Film „Once“ hat er zusammen mit Markéta Irglóva auch schon geholt – schreibt und singt der mehrfach Grammy-nominierte Hansard Songs, in denen er seine uneingeschränkte Liebe zu der tiefsten empfundenen Emotionalität und Intimität, zu der ein Musiker fähig ist, offenbart. Dies liegt nicht zuletzt an der harten Schule, durch die er ging – jene eines Straßenmusikers in Dublin, der bemüht ist mit seinen eigenen Songs ein paar Pfund für das nächste Abendessen zu verdienen. Glen Hansard ist ehrlich, kantig und weich zugleich - und live ein echtes Erlebnis.

Karten: www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen


Gregor Meyle zaubert „die Leichtigkeit des Seins“ auf die Bühne

Dass eine Karriere im Musikbusiness auch harte Arbeit bedeutet, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ausverkaufte Konzerte, goldene Schallplatten, Echo, Deutscher Fernsehpreis und mit „Meylensteine“ sogar ein eigenes TV Format, das 2017 bereits in die zweite Runde geht – das schaffen nur sehr wenige Künstler. Gregor Meyle hat all das erreicht. Und trotzdem – von Pause keine Spur. Gerade erst ist das inzwischen 5. Studioalbum des sympathischen Backnanger Singer-Songwriters mit Hut , Brille und Bart erschienen, das, ebenso wie die Tournee, „Die Leichtigkeit des Seins“ heißt.
Dazu Meyle: „Auf einer traumhaften Reise, war ich in der Südsee Kanufahren und dachte: Schöner kann es nicht mehr werden. Das ist die Leichtigkeit des Seins. Ich wollte diesen Moment für immer festhalten und so ist ein Song und auch der Titel für die Platte und die Tour entstanden.“ Die Songs erzählen von der Balance im Leben und dem Gefühl angekommen zu sein, nicht mehr ständig vor Mauern zu stehen, die es einzureißen gilt. Und natürlich gibt es diese „Leichtigkeit“ auch live zu sehen und zu spüren.
Gregor ist in großer Besetzung mit einer Band aus lauter Champions League Musikern unterwegs, die einige vielleicht bereits aus „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ kennen. Gemeinsam zaubern sie neben zahlreichen neuen Songs natürlich auch bekannte Hits in neuem Gewand auf die Bühne. Es gibt mehr als zwei Stunden Gregor Meyle & Band Live-Erlebnis inklusive wunderbarer neuer Geschichten, aber mit gewohnter Intimität und viel Kontakt zum Publikum.
Do 7. Dezember, Halle/Saale, Steintor
Fr 8. Dezember, Dresden, Alter Schlachthof
Sa 9. Dezember, Erfurt, Thüringenhalle
Karten und Infos: Tel. 030.755 492 560, www.d2mberlin.de

Zum Foto:
Gründungsmitglied, Sänger und Frontmann János „Mecky“ Kóbor von  Omega feiert 2017 seinen 74.Geburtstag

Foto: Roland Barwinsky


55 Jahre OMEGA

Im Laufe der vergangenen gut zehn Jahre hat die OMEGA ein Spätwerk produziert, das die früheren Erfolge so würdig wie eindrucksvoll fortsetzt.
Nur ein paar Wochen früher waren die Rolling Stones am Start: Im Juli 1962 hatten Jagger, Richards und Co ihr erstes Konzert in London, im September gab es den ersten Auftritt von Omega in Budapest. Wobei ihre Vorgeschichte bis ins Jahr 1959 reichte, damit hätten die Ungarn sogar die ältere Rockband. Was nicht weiter wichtig wäre, hätte es nicht 50 Jahre später ein Versprechen von Sänger und Bandleader Janos Kobor gegeben: So lange die Rolling Stones spielen, machen wir auch weiter.
Ihre legendären Live-Qualitäten haben sie Ende 2016 erneut eindrucksvoll beim Festival „Rock-Giganten“ im sächsischen Riesa vor 5000 Besuchern unter Beweis gestellt an der Seite von Boomtown Rats, Nazareth und CCR.
Vor dem Fall des Eisernen Vorhangs hatte Omega als Nonplusultra im Ost-Rock gegolten. In den späten 60ern räumte die Bands reihenweise Festivalpreise mit „Gyöngyhaju lany“ ab – dieses „Mädchen mit den Perlenhaaren“ verhalf Frank Schöbel zum Hit „Schreib es mir in den Sand“. Jahrzehnte später profitierten die Scorpions mit „White Dove“. Komponist Gabor Presser fordert von US-Rapper Kanye West noch Tantiemen. Der hatte 2013 Samples für „New Slaves“ verwendet, soll aber nie korrekt dafür bezahlt haben.
Die Hard-Rock-LP „Elö Omega“ in der berühmten Alu-Hülle setzte 1972 stilbildende Maßstäbe. Folgende Space-Rock-Epen wie „Time Robber“ oder „Gammapolis“ verkauften sich auch im Westen hunderttausendfach. Gut 50 Millionen Tonträger hat die Budapester Band mittlerweile unter die Fans gebracht. Nicht zuletzt dank der Trilogie „Rhapsody“, „Symphonie“ und „Oratorium“ aus dem letzten Jahrzehnt. Von den rund 350 Omega-Titeln aus über 50 Jahren hat Janos „Mecky“ Kobor dafür einzelne Stücke klanglich neu gefasst und so zusammen gefügt, dass ein in sich geschlossenes opulentes Werk entstand. Mit Hilfe von Streichern und Chören bekamen so die großen Rockballaden, für die Omega durch die Jahrzehnte und alle stilistischen Wechsel stets bekannt war, wuchtigen hymnischen Klang.
Den Abschluss ihrer „Oratorium“-Tournee hat die Band 2016 bei einem umjubelten Open Air in Landsberg bei Halle/Saale gefeiert – und damit zugleich einen Anfang markiert: Im Jahr 2017 feiern Kobor und Co den 55. Band-Geburtstag. Dafür stehen sie jetzt gemeinsam mit internationalen Gästen im Studio und nehmen erstmals seit gut zehn Jahren wieder ein Album mit neuen Songs auf. „Testamentum“ soll im Frühjahr erscheinen, stark auf Keyboards basieren und an die kommerziell erfolgreichste Omega-Zeit mit „Time Robber“ anknüpfen, so wird versprochen. Die Jubiläums-Tour wird ganz im Zeichen dieser neuen Produktion stehen – ohne dass “Gyöngyhaju lany“ oder „Petroleumlampa“ darüber in Vergessenheit geraten.
Namhafte Gäste haben sich bereits angesagt für die zahlreichen Tourstationen in Deutschland, der Schweiz, Tschechien und zu Hause in Ungarn. Und auch wenn „Testamentum“ vielleicht danach klingt – als Schlusspunkt ist dieses Album nicht gedacht. Schließlich steht ja noch immer das Versprechen von Janos Kobor: So lange die Rolling Stones…
27. September 2017, 20 Uhr, Berlin/Admiralspalast
29. September 2017, 20 Uhr, Halle/Steintor-Varieté
Tickets an allen bekannten VVK-Stellen und unter www.kaenguruh.de erhältlich.


Finale für SAGA - Konzert in Weimar

40th Anniversary The Final Chapter Tour 2017: Die kanadischen Progressivrocker SAGA verabschieden sich bei ihrem 40-jährigen Jubiläum mit Akustik-Set plus Best-Of-Programm

40. Geburtstagsfeier und Abschiedstour in einem, das sind die letzten Shows von SAGA in Europa! Zahlreiche Konzerte wurden für die Kanadier hierzulande zwischen dem 20. Oktober und 27. November gebucht. Dort werden sie ein zweiteiliges Setspielen. Dessen erste 45 Minuten sind rein akustisch, während die nächsten 90 aus einem Best-Of-Programm an Songs ihrer 21 Studioalben bestehen. Fester Bestandteil dabei sind natürlich die Klassiker des Quintetts wie „Don’t Be Late“, „On The Loose“, „The Flyer“, Wind Him Up“, „Humble Stance“ oder „Scratching The Surface“.
SAGA steht 2017 in folgender Besetzung auf der Bühne: Lead-Vocalist Michael Sadler ist der gewohnt charismatische Frontmann, dahinter die Brüder Ian (Gitarre) und Jim Crichton (Bass, Keyboards), Keyboarder/Sänger Jim Gilmour sowie Schlagzeuger/Sänger Mike Thorne.
Ihr (Bombast-)Sound ist gekennzeichnet von melodiösen, komplexen Klangkaskaden mit staccatoartigen Gitarreneinschüben, orchestralen Keyboards und pathetischem Gesang.
Das englischsprachige Hardcover „40 years of SAGA“ (http://book.saga.band) von Susi Müller & Hans-Willi Carl lässt auf 550 Seiten anhand von 2.300 Fotos und vielen Anekdoten den gesamten Werdegang jener Band Revue passieren, die im Juli 1977 das erste Mal öffentlich auftrat. Seit seiner Gründung wurden die Tonträger des Quintetts weltweit acht Millionen Mal verkauft. Der letzte ist das 2015 für zwei CDs aufgezeichnete DigiPack „Live In Hamburg“ (earMUSIC).
Die mit dem runden Jubiläum verknüpfte Abschiedstournee kündigte Michael Sadler auf der bandeigenen Homepage so an: „Ladies und Gentlemen, Jungs und Mädels, in diesem Jahr schreiben, touren und recorden wir schon seit vier Jahrzehnten zusammen als Band. Nach großem Hin und Her haben meine Brüder und ich jedoch leider entschieden, dass 2017 SAGAs ‚Final Chapter‘ sein wird. Wir möchten diese Gelegenheit ergreifen, absolut allen zu danken - Ihr habt es uns ermöglicht, auf diese unglaubliche Reise zu gehen. Auch wenn es bittersüß sein wird, freuen wir uns sehr darauf, so viele von Euch wie möglich dieses Jahr noch mal zu sehen und Euch persönlich zu danken!“

11. November, 20 Uhr, Weimar, Weimarhalle

Foto: Hans-Willi Carl


Joachim Witt: Thron-Tour 2017

Mit aktuellem Album auf Tour: 8. Dezember 2017, 20 Uhr, Jena, F-Haus

Viele Höhen und Tiefen durchlebte der Künstler JOACHIM WITT, der mit dem Hit „Goldener Reiter“ in der Zeit der Neuen Deutschen Welle einen Klassiker abliefert, der inhaltlich von einer Nervenklinik handelt, die am Rande der Stadt steht. Gesellschaftskritisch besingt Witt Themen wie Geisteskrankheit, Einsamkeit und das Gefühl des Ausgestoßenseins. Damit traf er damals und auch heute noch den Nerv der Zeit.
1998 folgte mit „Die Flut“ ein weiterer Hit des Hamburgers, der ein großes Publikum begeisterte. 2012 kehrte JOACHIM WITT dann mit dem neuen Album „DOM“ und der Single „Gloria“ inklusive eines stark polarisierenden Videos zurück.
Nach den letzten Alben „Neumond“ und „ICH“, die in 2014 und 2015 erschienen, sowie die Live DVD „WIR“ (mit dem Konzert zum 66. Geburtstag des Künstlers mit vielen Gästen), gefolgt von ausgiebigen Touren, präsentiert JOACHIM WITT nun den Nachfolger Release mit dem epischen Titel „THRON“.
Wurde der Vorgänger Release „ICH“ noch komplett im Alleingang von JOACHIM WITT in Sachen Songwriting und Produktion erschaffen, so entstand das neue Werk „THRON“ als Teamwork gemeinsam mit dem Hamburger Songwriter und Produzenten Bassel Hallak.
Mit den THRON Songs beweist JOACHIM WITT wieder einmal mehr, das er ein Ausnahmekünstler ist, der in über 40 Jahren seine eigenen Soundwelten erschaffen hat und sich bei all diesen auch immer wieder bedient. So bietet das neue Album „THRON“ genau den Sound, den sich die Fans wünschen und über allem thront im wahrsten Sinne der markante Gesang von JOACHIM WITT. „THRON“ ist 100 % JOACHIM WITT. JOACHIM WITT ist „THRON“.
Karten: bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, Tickethotline 0341.98 000 98, www.mawi-concert.de


Soundnomade Erik Manouz im Hofcafé Zickra

Seine Musik ist von Vielseitigkeit und Tiefe geprägt, er singt seine Geschichten in mehreren Sprachen. Auf seinen Reisen nach Latein-, Südamerika und durch Europa lernte er von verschiedensten Lehrern und spielte mit diversen internationalen Künstlern und Ensembles. Neben Percussion und Schlagzeug spielt er Gitarre, singt, komponiert und arrangiert Songs für sich und Andere und forscht auf seinen Hang-Instrumenten.
In Leipzig und Witten lebend, unterrichtet er Percussion und Schlagzeug, gibt Workshops, produziert in seinem eigenen kleinen Studio und ist mit verschiedenen Band-Projekten unterwegs.
Der Multi-Instrumentalist und Songschreiber veröffentlichte 2016 sein Debütalbum "Tausend und einen Menschen" und tourt damit durch Deutschland. Dabei eröffnet er ein neues Kapitel, anknüpfend an einige Jahre Erfahrung im Kosmos deutschsprachiger Musik, in denen er u. a. mit Konstantin Wecker, Keimzeit, Felix Meyer, Wenzel und Stoppok zusammengearbeitet hat.
Gemeinsam mit seinem Schulfreund, Liedermacher Felix Meyer, schrieb er zwei Jahrzehnte lang in Europa eine ganz eigene Straßenmusikgeschichte. Heute spielt er an seiner Seite inzwischen in großen Sälen, auf renommierten Festivals und hat den Großteil der Musik von den bereits erschienenen vier Felix Meyer-Alben geschrieben und mit produziert.
Freitag, 29. September, 20 Uhr, Kulturhof Zickra (b. Berga/Elster), Hofcafé
www.kulturhof-zickra.de
www.hofcafe-zickra.de