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Monatszeitung für Thüringen, Westsachsen und das Burgenland

Es ist mehr los, als Sie denken.
Letz Zepp

Revival-Nacht: LETZ ZEP - die beste Led Zeppelin Tribute Band am 3. September im Werdauer „Pleißental“. Beginn: 21 Uhr - Karten: Freie Presse, Info-Tel. 03761.75 0 79

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Ein Rocker für alle Jahreszeiten

Bryan Adams auf GET UP! Tour am 4. Februar 2017 in der Messe Erfurt

Bryan Adams

Nach seiner ausverkauften Tour im Frühjahr 2016 gibt Bryan Adams im Februar 2017 Zugaben in Erfurt und Hannover. Der Superstar ohne Allüren, der als einer der weltweit populärsten Live-Interpreten gilt, präsentiert alle Klassiker ebenso wie Songs seines letzten Albums „Get Up!“ 
Seit mehr als drei Jahrzehnten begeistert Bryan Adams Millionen Fans weltweit nonstop mit Bestseller-Songs und vehementen Live-Auftritten. Seine CDs eroberten stets die Spitzen der internationalen und deutschen Charts,
erreichten multiplen Gold- und Platinstatus. Seine Hitsingles entwickelten sich zu Rockhymnen, seine Konzerte sind Adrenalin pur. Während seine Hitsongs stets die internationalen Charts dominierten, zog er die Massen mit absoluter Natürlichkeit und überschäumender Spielfreude in den Bann.
Adams musste dem Erfolg nie hinterherlaufen. Er war schon immer dem gradlinigen Gitarren-Rock verfallen. Energiegeladene Lieder und rauer Gesang wurden zu seinen Markenzeichen, aber ebenso wunderschöne Balladen. „Everything I Do“, der Ohrwurm aus dem ‚Robin Hood‘-Film, wird als eine der erfolgreichsten Singles aller Zeiten in die Annalen der Rockgeschichte eingehen. Superhits wie „Have You Ever Really Loved A Woman?“, „The Only Thing That Looks Good On Me Is You“, „Cloud No. 9”, „The Best Of Me” oder „Here I Am” zählen zu weiteren herausragenden Chartbreakern.
Bryan Adams live – das sind mehr als zwei Stunden ungebremste Energie und totales Engagement analog zu dem Versprechen seines Millionensellers „Let’s  Make A Night To Remember“. Es ist, wie es seine Rockhymne „Straight From The Heart“ treffend beschreibt: Direkt von seinem Herzen in die seiner Fans.
Karten: an allen bekannten VVK-Stellen, Ticket-Hotline 01806/ 57 00 99 (* 0,20 EUR/Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf) sowie unter www.semmel.de und www.livenation.de

Im Herbst entern die Wikinger die Bühne

Wickie – Das Musical geht auf Tour

Wickie - das Musical

Wickie ist klein und nicht so stark wie ein echter Wikinger, aber wenn er seine Nase reibt, hat er bessere Ideen als sein Vater Halvar und die starken Männer zusammen. Nicht Muskeln und magische Fähigkeiten machen ihn zum Helden, sondern seine Cleverness. Basierend auf den Kinderbüchern des Schweden Runer Jonsson wurde der Stoff nicht nur fürs TV, sondern 2009 und 2011 bereits in Kinofilmen adaptiert. 2014 kehrte Wickie mitsamt seinem Vater und dessen Drachenboot-Crew als moderne animierte Serie ins deutsche Fernsehen zurück.
Nun kommt mit „Wickie – Das Musical“ eine eigene Bühnenshow nach Deutschland
Das Musical über Wickie und die starken Männer mit den beliebten Charakteren aus der Fernsehserie und den Kinofilmen ist ein musikalisches Highlight für die ganze Familie. Einmal Wickie live erleben und mitfiebern, während Sänger und Tänzer ein spannendes Abenteuer der Wikinger-Crew zum Leben erwecken. Mitreißende
Lieder und herrliche Kostüme nehmen die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise in Wickies Welt. Die musikalische und künstlerische Leitung übernimmt Komponist und Erfolgs-Produzent Thomas Schwab. Über 30 Charaktere singen während der knapp 100-minütigen Show live. Neben den insgesamt 15 eigens komponierten Songs darf natürlich der weltbekannte Hit „Hey hey Wickie“ nicht fehlen.
Zusätzlich sorgen die vielen abwechslungsreichen Bühnenbilder für Staunen und Unterhaltung: Die Bühnenelemente werden parallel zur Show vor den Augen der Zuschauer von den Darstellern selbst in das fantastische Drachenboot der Wikinger, das heimelige Dorf Flake, eine geheimnisvolle Eishöhle und alle
anderen Schauplätze des Musicals umgebaut.
5. Oktober, 15.00 Uhr, Erfurt, Messe
7. Oktober, 14.00 und 17.30 Uhr, Chemnitz, Stadthalle
Karten: an allen bekannten VVK-Stellen, Ticket-Hotline 01806/ 57 00 99 (20 Cent / Anruf, Mobilfunk 60 Cent / Anruf) sowie im Internet unter www.semmel.de

 


Kaufmann & Co.

Clownstheater, Schauspiel, Kunstprojekte

Greizer Theaterherbst präsentiert zum 25-jährigen Jubiläum ansprechendes und anspruchsvolles Programm / Von Karsten Schaarschmidt

Den vielfältigen Spielarten des Humors, aber auch dem Mut machen beim Bewältigen schwieriger Aufgaben widmet sich der XXV. Greizer Theaterherbst. Das Jubiläumsfestival stellt der künstlerische Leiter, der Berliner Schauspieler Martin Heesch, deshalb nicht von ungefähr unter das Motto „wärdochgelacht“. Sechs Werkstatt-Premieren und sieben Gastspiele stehen auf dem Programm der Festivalwoche vom 16. bis 24. September – und es „wärdochgelacht“, wenn da nicht für jeden die passende wie anregende Unterhaltung dabei ist.
Mit außergewöhnlichen Gastspielen wie „Klasse Klasse“ des bekannten Berliner Theaters Strahl, das sich humorvoll wie nachdenklich mit dem Mikrokosmos Schule beschäftigt oder dem Berliner Künstlerkollektiv „Kaufmann & Co“, das in „Romeo und Julia – Tod in der Küche“ Shakespeares berühmtes Werk aus kulinarischer Sicht verarbeitet, erwartet die Zuschauer Bühnenkunst auf höchstem Niveau. Dies gilt ebenso für das Gastspiel der Leipziger Gruppe „theaterCoLaborativ“ und ihr Stück „Aufstand“, in dem sie auf der Grundlage von Heiner Müllers „Hamletmaschine“ die Sehnsüchte, Träume und Enttäuschungen aus dem „Herbst ’89“ reflektieren. Darüber hinaus darf sich das Publikum auf ein spezielles Wanderkino, Puppenspiel und Konzerte freuen.
Im Zentrum stehen natürlich die Werkstattpremieren. Unter Leitung renommierter Theaterprofis aus Deutschland und Österreich beschäftigen sich die Teilnehmer mit Schauspiel, Clownthaeter, Objektkunst und Fotografie. Selbstverständlich entsteht zur 25. Auflage des Festivals die Eröffnung wieder in Eigenregie. Unter Leitung von Tilo Nöbel soll die Satire des Literatur-Nobelpreisträgers Dario Fo „Der Teufel mit den Titten“ inszeniert werden. Erstmals im Programm steht eine Clowntheater-Werkstatt. Sie wird von dem Wiener Andreas Simma geleitet, der viele Jahre beim berühmten Cirque du Soleil gearbeitet hat. Speziell an Jugendliche und junge Erwachsene wendet sich die Schauspielwerkstatt „Uhrwerk Greiz“ unter Leitung von Stefan Kreißig, Berlin. Erzählt wird eine Geschichte, die zunächst eine düstere Zukunftsprognose für Greiz entwirft, aber auch Hoffnung auf das Licht am Ende des Tunnels schenkt.
Dass das 25-jährige Jubiläum des in seiner Art bundesweit einzigartigen und mit dem Thüringer Kulturpreis geehrten Greizer Theaterherbstes gebührend gefeiert wird, versteht sich von selbst. Raum zum Zurück- und Vorausschauen sowie zum Genießen der Gegenwart bieten Ausstellungen, Kunstprojekte und Gesprächsabende.
Weitere: www.theaterherbst.de oder Tel. 03661.671050

Zum Foto: Berliner Künstlerkollektiv „Kaufmann & Co" mit dem Stück „Romeo und Julia – Tod in der Küche“
Foto: L. Anthos

Lieder zum Träumen

FANTASY: Freudensprünge Live

Fantasy

Martin und Freddy, besser bekannt als Fantasy, sind unbestritten im Schlagerolymp angekommen. Ihre Erfolge – besonders in der jüngsten Vergangenheit – inspirierten das charmante Schlagerduo zum Tourneetitel „Freudensprünge“. Das im Frühjahr erschienene Album trägt den gleichen Titel. Die riesige Fangemeinde darf sich freuen: Die Freudensprünge-Tournee wird nun mit Zusatzterminen für den Herbst abgerundet. Neben seinen herausragenden Hits wird das Erfolgsduo seine brandneuen Albumsongs erstmals live präsentieren.
Fantasy laden in ihren Liedern zum Träumen ein, sie sprechen ihren Fans aus der Seele und sorgen bei jedem Live-Auftritt für Begeisterungsstürme sowie ausgelassene Partystimmung. Mit Hits wie „Darling“, „Ein weißes Boot“ oder„Wenn die Sehnsucht nach mir in dir brennt“ hat sich das Gesangs-Duo einen festen Platz in den Herzen der Schlagerfans erobert. Zu Recht dürfen sie sich zur deutschsprachigen Schlagerelite zählen. Fünf Goldene Schallplatten, Platin für ihr „Best of“-Album und drei ECHO-Nominierungen in den letzten drei Jahren
sprechen eine eindeutige Sprache.
1. September, 19.30 Uhr, Chemnitz, Stadthalle, Großer Saal
22. September, 19.30 Uhr, Gera, Kultur- und Kongresszentrum
23. Oktober, 16.30 Uhr, Halle/Saale, Steintor-Varieté
4. November, 19.30 Uhr, Riesa, SACHSENarena

Gewaltig und geheimnisvoll

Mit festlichen Konzerten gastiert der berühmte Schwarzmeer Kosaken-Chor unter der musikalischen Gesamtleitung und persönlichen Mitwirkung von Peter Orloff in der Region.

Peter Orloff begann einst als jüngster Sänger aller Kosakenchöre der Welt –  damals übrigens gemeinsam mit Ivan Rebroff – im Schwarzmeer Kosaken-Chor seine legendäre Karriere. Aus dem kleinen Jungen mit der schon damals aufsehenerregenden Stimme wurde die Schlagerlegende Peter Orloff , mit 19 eigenen Charts-Notierungen und zahlreichen Goldenen Schallplatten, und als Komponist (u.a. „Du“ für Peter Maffay). Außer Peter Maffay und Bernd Clüver produzierte er u.a. auch Heino, Freddy Quinn und Julio Iglesias. Seit 23 Jahren führt er das einst von seinem Vater Nikolai Orloff jahrzehntelang geleitete und in den 90er Jahren wieder begründete Ensemble auf ausgedehnten triumphalen Konzerttourneen von Erfolg zu Erfolg.
Dank seiner nahezu einzigartigen Besetzung ist der Schwarzmeer Kosaken-Chor in der Lage, ein wirklich außergewöhnliches Programm aufzuführen, das weit über das hinausgeht, was man von einem Kosaken-Chor üblicherweise erwartet. Oder wann hat man je in diesem Zusammenhang Werke gehört wie „Schwanensee“, „Leise flehen meine Lieder“ oder – das Paradesolo aller großen Tenöre – „Nessun dorma".
Herzstück des Konzerts sind natürlich auch die schönsten Kostbarkeiten aus dem reichen Schatz der russischen und ukrainischen Musikliteratur wie die berühmten „Abendglocken“, „Die zwölf Räuber“, „Ich bete an die Macht der Liebe“, „Stenka Rasin“, „Das einsame Glöckchen“ und „Kalinka“.
13. September, 18 Uhr, Rodewisch, Ratskellersaal
15. September, 18 Uhr, Freyburg/U., St. Marien
25. September, 19.30 Uhr, Gera, St. Marienkirche
29. September, 19 Uhr, Eisenberg, Schlosskirche
1. November, 19 Uhr, Hohenmölsen, Bürgerhaus
Karten: www.reservix.de, www.eventim.de, www.adticket.de und bei allen CTS-, Reservix- und ADticket-VVK-Stellen



 


 


Konzert zweier Giganten, das es so nie gegeben hat

FALCO meets QUEEN - A Concert Made in Heaven / The Tribute Show – Live mit Band

Zwei schillernde Persönlichkeiten, deren Wege sich auf Erden nie kreuzen sollten, hier sind sie vereint: „Falco meets Queen: A Concert Made in Heaven“ bringt Falco und Freddie Mercury, zwei der größten
Musikphänomene der Achtziger Jahre zusammen, zwei Ikonen, die beide tragisch und viel zu früh die Welt verlassen mussten. Der Inbegriff des österreichischen „Cool“ trifft auf die Laszivität der Briten: So hätte das vielleicht größte Konzertereignis des 20. Jahrhunderts ausgesehen. Es sollte nie stattfinden. Zumindest bis jetzt nicht.
„The Show Must Go On“ – so hieß die letzte Singleauskopplung von Queen vor Freddie Mercurys Tod im November 1991. Diesen Herbst, exakt 25 Jahre danach und pünktlich zum 70. Geburtstag des verstorbenen Sängers, bewahrheitet sich dieser Titel jedoch, wenn sich Sascha Lien und Axel Herrig als Freddie Mercury und Falco die Bühne teilen: „Bohemian Rhapsody“, „Another One Bites The Dust“, „We Are The Champions“ und das programmatische „We Will Rock You“ treffen auf „Rock Me Amadeus“, „Der Kommissar“, sowie auf „Jeanny“ und „Coming Home (Jeanny Pt. 2)“. Ein Konzert der Giganten, das es so nie gegeben hat. Mit Welthits aus verschiedenen Welten – die sich jedoch perfekt ergänzen. 
Wer hätte gedacht, dass sich lässiger Rap im „Manhattan-Schönbrunner-Deutsch“, wie Falco das nannte, so unglaublich gut mit den Klassikern von Queen kombinieren lässt. Doch es stimmt tatsächlich: Ineinander verschränkt wirken gerade die Stücke „Rock Me Amadeus“ und „We Will Rock You“ wie die Definition jenes Geistes, der diese ganze Ära so einzigartig und stilprägend macht. Auch das Thema Tod zieht sich wie ein roter Faden durch beide Werke: „Who wants to live forever“, fragte der Queen-Sänger, der mit 45 Jahren an den Folgen seiner Aids-Erkrankung starb, während es bei Falco, der 1998 bei einem Autounfall sein Leben verlor, heißt: „Muss ich denn sterben, um zu leben?“.
„Ich bin bereit, denn es ist Zeit/für unseren Pakt für die Ewigkeit“, so Falco in „Out Of The Dark“. Im Herbst 2016 kommt dieser Pakt mit „Falco meets Queen: A Concert Made in Heaven“ auf die Bühne.
14. Oktober, Gera, Kultur- und Kongresszentrum
15. Oktober, Chemnitz, Stadthalle
19. Okotber, Halle/Saale  Steintor-Varieté
20. Oktober, Leipzig, Haus Auensee
21. Oktober, Erfurt, Alte Oper
Karten: an allen bekannten VVK-Stellen, Ticket-Hotline 01806/ 57 00 99 (* 0,20 EUR/Anruf, Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf) sowie www.semmel.de

 

 

 

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys: Let's Misbehave – Die Jubiläumstour!

Sonnabend, 17. September, 19.30 Uhr, Bad Elster, König Albert Theater

Er ist einer der bekanntesten und vielfach ausgezeichneten deutschen Theater- und Filmschauspieler, doch seit 20 Jahren präsentiert er als großer Entertainer auch seine große Leidenschaft zur Musik der frühen 20er bis späten 40er Jahre auf den Bühnen dieser Republik: Die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster freut sich riesig auf Ulrich Tukur! Gemeinsam mit seiner Instrumental- und Gesangsgruppe zelebriert er im König Albert Theater einen poetischen Abend von Leichtigkeit bis hin zur Überflüssigkeit und Melancholie mit Schmiss und Pep. Freuen Sie sich auf die perfekte Tanzpalast-Atmosphäre!
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys ist eine Formation, deren musikalische Könnerschaft und optische Attraktivität alles in den Schatten stellt, was je auf einer Bühne zu sehen und zu hören war. In ihrem Jubiläumsprogramm lassen die Vier es krachen, dass die Konzertsäle sich aus ihren Fundamenten lösen, davonfliegen und im schwerelosen Raum überraschend neue Sichtweisen eröffnen und in einem Feuerwerk funkelnder Melodien zerplatzen. Die Geschichte der populären Musik wird umgeschrieben. Unsterbliche Melodien werden Sie ganz anders hören oder gar nicht erst wiedererkennen. Jazz und Swing werden in verblüffenden Arrangements neu interpretiert und lassen ahnen, dass die Geschichte der Musik einen ganz anderen Verlauf genommen hätte, wäre diese famose Formation nur etwas früher auf den Plan getreten. »Happy feet«, »These foolish things«, »Opus One«, »Miss Otis regrets« und »Stardust« sind nur einige  der Klassiker im neuen, sensationellen Programm, mit dem Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys in den Kampf gegen den herrschenden Geschmack ziehen. Turn on the heat, boys! Let’s misbehave!

Zeichnung: Mario Schuster (Gera)

Museumsfest für die ganze Familie

Leipzig: GRASSI-FEST am 11. September

Grassifest

Am Sonntag, dem 11. September, von 10  bis 18 Uhr laden die drei Museen im Grassi zum Familienfest ein. In den Innenhöfen und Ausstellungen wird für jede Altersklasse etwas geboten: Viele Mitmach-Aktionen wie Silberschmieden, Prägedruck und ein Theater-Workshop locken, ein Bühnenprogramm mit Puppenspiel, Musik und Tanz sowie eine Dada-Performance laden zum Zuhören und Zuschauen ein. In den Ausstellungen ziehen die Kleineren als Detektive durch die Räume oder gehen auf Goldsuche. Kinder und Erwachsene können im Klanglabor experimentieren und verschiedene Instrumente ausprobieren.
Sämtliche Ausstellungen sind geöffnet, zusätzlich stehen Kurzführungen für Erwachsene auf dem Programm. Darüber hinaus bietet der BASAR IM GRASSI Überraschendes aus fernen Ländern an.
Eintritt: bis 18 Jahre frei, Erwachsene 6 €
Museen im GRASSI, Johannisplatz 5-11, Leipzig

Foto: Mahmoud Dabdoub, Leipzig

 


Kanonefest Tautenhain

Zum Kanonenfest in Tautenhain Genuss erleben!

16. bis 18. September

Auch 2016 wartet das Team rund um das bekannte Restaurant und Ausflugsziel „Zur Kanone“ in Tautenhain (Holzland) mit einem einzigartigen Programm für die ganze Familie auf.
Am Freitagabend präsentiert das Gasthaus zum ersten Male in der Geschichte einen „Genießer-Abend“ mit Drei-Gang-Menü und erstklassiger musikalischer Umrahmung durch die Band „be happy“ (nur im Kartenvorverkauf).
Staunen, Schauen, Erleben – am Samstag und Sonntag dürfen die Besucher auf einen Mix aus regionalen Programmen mit Line-Dance, Musik und Unterhaltung, einer Genussmeile rund um die „Kanone“ sowie Verkaufsständen und vielen mehr für Groß und Klein gespannt sein. Ein tolles Unterhaltungsprogramm im schönen Grün des Kanonengartens lädt zu zwei gemütlichen Nachmittagen ein. Der Festumzug als Höhepunkt am Samstag wird angeführt von den Rüdersdorfer Schalmeien, welche im Anschluss ein großes Platzkonzert  spielen werden.
Am Samstagabend heizt die Partydiskothek im trockenen Zelt zum Manöverball so richtig ein. Bei einem kühlen Bier und bester Musik wird bis in die Morgenstunden gefeiert.
Am Kanonenfestsonntag wird als Stargast und besonderer Höhepunkt für alle Gäste die bekannte Countrylady Linda Feller erwartet. Der Eisenberger Entertainer Kay Dörfel („So wie damals“, „Hallo mein Engel“) führt durch die Veranstaltung.Alle Informationen mit Festprogramm gibt es auch unter
www.zur-kanone.de/kanonenfest


 

Leif de Leeuw Band mit Blues-Rock aus Holland

Samstag, 3. September, 20 Uhr, Lichtentanne bei Zwickau, Kulturzentrum Sankt Barbara

Überwältigend ist das richtige Wort um Leif de Leeuw und seine Leif de Leeuw Band zu beschreiben. Vor nicht allzu langer Zeit wurde Leif noch als jung und vielversprechend betitelt. Er gewann den Sena Talent Guitar Award zwei Mal (2009 und 2013). Heute gehören der Gitarrist und seine Band zu den Besten in der holländischen Blues-Rock Szene. Der Gewinn der prestigeträchtigen Dutch Blues Challenge Ende 2014 hat den Status der Band nochmals bestätigt. Und das nicht nur in den Niederlanden sondern auch im Ausland.
So hat die Leif de Leeuw Band ihre ersten erfolgreichen Auftritte in Deutschland, Belgien und Luxemburg hinter sich gebracht. Insbesondere die östlichen Nachbarn waren sehr begeistert von der Band, was in einer zweiten Deutschlandtour für 2015 resultierte mit zusätzlichen Auftritten in der Tschechischen Republik und in Österreich.
Als Gewinner der Dutch Blues Challenge vertraten, Leif de Leeuw, Britt Jansen (Gesang/Gitarre), Eibe Gerhartl (Bass) und Tim Koning (Schlagzeug) die Niederlande bei der International Blues Challenge in Memphis, Tennessee.
Dass die Leif de Leeuw Band die Herzen der Bluesliebhaber in Europa erobert hat, bestätigte sich zuletzt als die Band den European Blues Award am 9. November 2015 gewann, und das Publikum sie zur besten Band 2015 wählte.
www.leifdeleeuw.com 

26. Stadtfest der „Heiligenstädter Möhrenkönige“

Sängerwettstreit um ein neues Heiligenstadtlied

Heilbad Heiligenstadt feiert vom 9. – 11. September sein Stadtfest und hierzu lädt die Interessengemeinschaft herzlich ein. Neben dem Wettbewerb um  die längste Möhre wird es in diesem Jahr einen Sängerwettstreit um ein neues Heiligenstadtlied geben.
Nach einem ökumenischen Gottesdienst wird das Fest am Samstag vor der Kulisse des umgebauten Rathauses um 11.00 Uhr durch Bürgermister Thomas Spielmann eröffnet.
Auf drei Bühnen auf dem Festgelände, das sich über die gesamte Wilhelmstraße, den Marktplatz und den Barockgarten erstreckt, gibt es ein abwechslungsreiches Programm (das komplette Programm unter www.ig-hig.de). Neben einer Vielzahl von Bands aus Nah und Fern treten auch einheimische Tanzgruppen, DJ`s und Heimatvereine auf.
Ein Anziehungspunkt wird der Flohmarkt des Uganda-Kreises sein, der im Barockgarten aufgebaut ist.
Der Schaustellerpark in der verlängerten Wilhelmstraße wartet mit gewohnt guten Fahrgeschäften und vielen Kinderbelustigungen auf.
Nicht zu vergessen, dass der Möhrenkönig, die Symbolfigur, in gewohnter Weise die Hoheiten befreundeter und benachbarter Städte empfängt und vorstellt. 
Die Händler der Innenstadt laden am Sonntag in der Zeit von 13.00 – 18.00 Uhr zum Einkaufsbummel ein. Eine Besonderheit des Festes ist, dass die Getränkestände von einheimischen Vereinen betrieben werden, die mit dem Erlös einen Teil ihrer Vereinsarbeit finanzieren.


Mittweida: Blues vom Feinsten aus Skandinavien

Bluesnacht am 24. September, 20 Uhr, Markt 32

Zur nun schon traditionellen Bluesnacht in Mittweida besteht die seltene Gelegenheit, zwei der renomiertesten  Bluesbands bzw Interpreten aus Dänemark und Schweden gleichzeitig an einen Abend auf der Bühne zu erleben.
Mit dabei sind Thorbjørn Risager & The Black Tornado aus Dänemark und Lisa Lystam & The Familyband aus Schweden.
Für einen Künstler aus Kopenhagen bedeutet ein Erfolg zu Hause und in den Nachbarländern schon eine gewisse Leistung. Nach der Veröffentlichung vom Album Too Many Roads war die siebenköpfige Combo um den Sänger und Gitarristen Risager aber auch in den USA rasch in aller Munde und brachte sogar im indischen Mumbai ein Festivalpublikum aus dem Häuschen.
Die Platte heimste den Danish Music Award ein und wurde ebenfalls mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, die von einem „Meisterstück“ sprachen. Auch die einflussreiche britische Zeitschrift The Blues kürte Too Many Roads zu einem der besten Alben des Jahres; somit reihte sich Risager in eine hochkarätige Liste mit u.a. Robert Cray, Walter Trout und Joe Bonamassa ein. Ohne Frage: Diese einzigartige Band aus Skandinavien hat ihre mitreißende Mischung aus Blues, Soul und Rock'n'Roll auf ein neues Niveau gehoben
Es ist erst zwei Jahre her, als die damals 20-jährige Lisa Lystam als Newcomer in der schwedischen Szene auftauchte wie aus dem Nichts. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht über das herausragende Talent der jungen Bluessängerin! Das weltweit älteste Bluesmagazin „Jefferson“ nennt sie „die neue schwedische Sensation!“ Und in der Tat war es sensationell, dass sich die Lisa Lystam Family Band bereits im Folgejahr nach ihrer Gründungauf nahezu jedem schwedischen Festival wiederfand und insgesamt weit über 80 Konzerte in 2014 spielte. Nun bereitet sich die sympathische Schwedin auf das internationale Abenteuer vor. Ein Anfang wurde mit der Teilnahme an der Europäischen Blues Challenge 2015 gemacht. Neben Festivalauftritten in Norwegen und Finnland war sie auch in Deutschland beim Blue Wave Festival auf Rügen und beim Hamburg Bluesfestival erstmalig zu sehen. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums „When Money’s Runnin’ Out” (2014) brachte Lisa im Frühjahr 2016 ihr zweites Album heraus.

Abbildung: Lisa Lystam

Foto: Sven-Erik Hagen

Historisches Handwerk trifft moderne Landwirtschaftstechnik

2. Voigtsberger Bauernmarkt am 18. September, Schloß Voigtsberg (Oelsnitz/Vogtland)

Es ist eine der publikumsträchtigsten Veranstaltungen in der historischen Burganlage: zum zweiten Mal öffnet am 18. September 2016 der „Voigtsberger Bauernmarkt“ in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr seine Pforten.
Im Ambiente des Burgkomplexes werden Direktvermarkter der Region ihre Produkte zum Verzehr oder Erwerb anbieten. Ob Gemüse- und Obsthändler der heimischen Produktion, Agrargenossenschaften oder Produkte der vogtländischen Bienenzüchter – hier können Besucher die vogtländische Vielfalt der Landwirtschaft erleben.
Zu Bestaunen gibt es zudem moderne Landtechnik und historische Traktoren der „Landmaschinenfreunde Burgstein“ und der „Traktoren Oberland“. Historisches Handwerk, das einst zur Landwirtschaft gehörte, wie etwa die Seilerei oder das Buttermachen, komplettieren die historische Erzeugerstrecke.
Und wer sich traut, kann an der „Melk-Kuh“ des Freilichtmuseums Landwüst sein „Melkglück“ probieren.
Für Kinder sind die zahlreichen Bastelstrecken und die Strohburg sicherlich ein Erlebnis. Darüber hinaus wird eine kleine Sonderausstellung zum Thema „Bauernregeln“ durch die Grundschule „Am Karl-Marx-Platz“ gestaltet.
Der Eintritt zum Voigtsberger Bauernmarkt ist für alle Gäste an diesem Tag kostenfrei. Natürlich lohnt sich vor Ort auch gleich der Besuch der aktuellen Sonderexposition.

Foto: Oelsnitzer Kultur GmbH / Jan Windisch

Traditionelles Gartenbahntreffen in der Miniwelt Lichtenstein

Kleine Bahnen ganz groß in Lichtenstein auf Fahrt durch die (Mini)Welt

Es freut sich wieder Groß und Klein auf’s Gartenbahntreffen in der Miniwelt Lichtenstein. Am 24. und 25. September von 10 bis 17 Uhr findet das allseits beliebte Treffen statt.
Dies ist ein Fest für die ganze Familie – die Kleinen rennen auf der Wiese neben den Schienen her, um die Züge zu bestaunen, die Großen liegen auf der Wiese, um die besten Fotos zu schießen Gartenbahner aus Nah und Fern lassen ihre „kleinen Schätzchen“ auf den 600 Meter Gleis (Spurweite 45 mm) der Miniwelt fahren. Dann heißt es wieder: „Kleine Bahnen ganz Groß“ vorbei an den Metropolen der Welt: Berlin, Dresden, Paris, Sydney, London, Brüssel, New York oder Moskau. Die Besucher erleben die vielen verschiedenen Züge auf fünf „Kontinenten“ in Aktion.
Das Schöne für die Gäste ist, sie können direkt mit den Eisenbahnern ins Gespräch kommen und mit ihnen fachsimpeln. Da gibt es so viele Fragen zu Baumaterialien, Kniffen und Tricks, Farben und Formen. Zu bestaunen sind mit viel Liebe zum Detail und in unzähligen Stunden selbstgebaute oder erweiterte Modelle. Unter anderem kommen zum Einsatz: verschiedene Taurusmodelle mit passenden Güterwagen, der Orient Express, eine BR 218, Dampflokomotiven und viele mehr. Da leuchten nicht nur die Augen der Eisenbahn-Fans.
Der Modellbahnclub MBC 3/22 Lichtenstein ist in bewährter Weise Herr über die Signalanlagen. Es wird sowohl digital als auch analog gefahren.
Für das Festhalten der außergewöhnlichen Blickwinkel im einzigartigen Ambiente der Miniwelt stellen die Lokführer gern die Signale auf ROT!
Der Besuch vom 360-Grad-Kino Minikosmos ist im Eintritt inbegriffen. Die Gäste erleben in bequemen Stühlen Programme für Kinder und Erwachsene und haben den Eindruck sie sind wirklich mittendrin im Geschehen auf den 230 Quadratmetern “gewölbter Leinwand“. Dies alles unabhängig von Wind und Wetter. Am Besuchstag kann jede angebotene digitale Show (ca. 25Minuten) angesehen
werden.

Öffnungszeiten Miniwelt Lichtenstein: täglich 9-18 Uhr
Anfahrt: A4 – Abfahrt Hohenstein-Ernstthal | A72 – Abfahrt Hartenstein Buslinien 251 und 152 Haltestelle Miniwelt; Eintrittspreise Miniwelt inklusive digitale Show(s) im Minikosmos Erwachsene 10 €, Kinder ab 5 Jahre 8 €, Familien 30 € (2 Erw. bis zu 4 Kinder [5-15 J.])


Sketches of Spain

Ulli Blobel liest über Künstler und anderes aus El Andaluz, Uwe Kropinski & Joe Sachse spielen spanische Musik

Ulli Blobel erzählt in „Sketches Of Spain“ über Künstler und Geschichten aus El Andaluz. Sehr viele der bekanntesten Künstler Spaniens – Pablo Picasso, Manuel de Falla, Andres Segovia, Federico Garcia Lorca, Paco de Lucia – sind in Andalusien geboren, keiner hat seine Karriere dort gemacht. Die Geschichten über Andalusien, die Geschichte an sich und was Miles Davis damit zu tun hat, sind weit gespannte Themen und verschiedenartig. Wie unter einem Regenbogen, wo unterschiedliches Terrain, Wiesen und Seen, Städte mit ihren Industriekomplexen und schönes und unschönes mit einer Klammer zusammengefasst werden. Das Bild wird darunter ein Ganzes. Dieses Buch erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Vermittlung, auf Vollständigkeit, einfach und solide Erzähltes soll beim Zuhörer Interesse an spanischer Musik, an Kunst und an Andalusien wecken.
 „Uwe Kropinski ist kein Gitarrist, der Mann ist eine Gitarre“ (taz, Berlin). Der „Jahrhundertgitarrist“ (Stuttgarter Zeitung) ist mit Superlativen überhäuft worden und doch reichen Worte nicht aus, um zu beschreiben, was er wirklich musikalisch zu bieten hat. Man muss es einfach erlebt haben, wie er seiner Gitarre bisher nicht Gehörtes entlockt, den Gitarrenkorpus als vollwertiges Perkussionsinstrument benutzt und doch all seine technische Brillanz immer in den Dienst der Musik stellt.
Helmut „Joe“ Sachse „Der elektrische Gitarrist“ verdankt seinen Zweitnamen dem legendären Jimi Hendrix. Und das sicher nicht nur, weil er dessen gleichlautenden Hit gern und oft gespielt hat. Jazzthetik urteilt 1996 nach einem seiner Konzerte: „Der beste Tribut, der Jimi Hendrix je gezollt wurde“. Mitunter bearbeitet er die Saiten seines Instrumentes mit dem Schraubenzieher, um das Obertonspektrum in sein Spiel einzubinden.
23. September, 20 Uhr, Altenburg, ehem. Thüringer Hof (Gabelentzstraße 15)

Konzertabend zwischen Würde, Freude und heiterer Ausgelassenheit

23. September, 19.30 Uhr, Bad Klosterlausnitz, Kirche

Der populäre Liedermacher Gerhard Schöne, der Saxophonist Ralf Benschu, bekannt von seinen Zwischenspielen bei Keimzeit, der Kirchenmusikdirektor und Organist  Jens Goldhardt vereinigen unterschiedliche Musizierweisen  zu einem außergewöhnlich
eindringlichen Konzerterlebnis.Das von ihnen präsentierte Programm „Ich öffne die Tür weit am Abend“ bringt dem Publikum sehr bekannte, neue wie selten gespielte Lieder von Schöne näher, übersetzt eindringlich seine umgearbeiteten Choräle in die Jetztzeit und lässt Platz und Raum für Orgel -Stücke von Johann Sebastian Bach. Weltliche und geistliche Musik harmonieren voller Kraft und Emotion in einer bis dahin selten erlebten Art und Weise. 
Karten: Kurmittelhaus, Hermann-Sachse-Str. 44, Bad Klosterlausnitz, Buchhandlung Herold & Krahmer, Eisenberger Str. 78, Hermsdorf, Tourist-Info, Markt 16, Jena