Metallica kündigen Europatournee 2017/2018 an

30. April 2018 Leipzig, Arena

Jetzt ist es offiziell: Metallica kommen nach Europa und werden im Rahmen ihrer WorldWired Tour auch in Deutschland zu sehen sein! Die Rock-Ikonen werden ihr aktuelles Nr. 1-Album „Hardwired… To Self-Destruct“ endlich live präsentieren. 
Die Europatournee startet am 4. und 6. September in Amsterdam und führt die Band am 14. September nach Köln, dem ersten Halt in Deutschland. Es folgen Mannheim, Hamburg, Stuttgart, München und Leipzig – diese Shows finden alle Anfang 2018 statt. Metallica spielen in insgesamt 38 Städten, das letzte Europakonzert findet am 11. Mai 2018 in Helsinki statt.
Die Tickets sind ab dem 24. März 2017 an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.  Alle weiteren Infos zu den verschiedenen Tickets gibt es hier:

http://www.cidentertainment.com/events/metallica-europe-tour-2017/

Alle weiteren Infos gibt es unter www.metallica.com


Mit „Hardwired… To Self-Destruct“ haben Metallica sich 2016 fulminant zurückgemeldet und auf Anhieb Platz 1 der Offiziellen Deutschen Albumcharts sowie Platin erreicht. Zudem wurden James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Trujillo jetzt für zwei ECHOs nominiert: Für ihr aktuelles Album „Hardwired… To Self-Destruct“ sind Metallica in den Kategorien „Album des Jahres“ und „Band International“ im Rennen um den wichtigsten Deutschen Musikpreis. Ab Freitag gibt es die Single „Now That We're Dead“ im Radio zu hören.

METALLICA live
14.09.2017 Köln, Lanxess Arena
16.09.2017 Köln, Lanxess Arena
16.02.2018 Mannheim, SAP Arena
29.03.2018 Hamburg, Barclaycard Arena
07.04.2018 Stuttgart, Schleyerhalle
09.04.2018 Stuttgart, Schleyerhalle
26.04.2018 München, Olympiahalle
30.04.2018 Leipzig, Leipzig Arena


Robbie Williams spielt ein exklusives Zusatzkonzert

26. Juni 2017, Dresden, DDV-Stadion

Robbie Williams spielt ein exklusives Zusatzkonzert und wird damit seine „The Heavy Entertainment Show“ Tournee 2017 in Dresden eröffnen. Am 26. Juni kommt der Superstar mit Erasure im Vorprogramm ins Dresdner DDV-Stadion.
Es gibt wohl nur einen Popstar, der sein Album ohne mit der Wimper zu zucken „The Heavy Entertainment Show“ nennen darf. Gemeint ist Robbie Williams, der es vom Ex-Take-That-  Mitglied zu einem der erfolgreichsten Solokünstler der Welt geschafft hat. Bis dato hat Robbie Williams mehr als siebzig Millionen Alben verkauft. In den Top 100 der meistverkauften Alben der britischen Musikgeschichte stammen sechs von ihm. Vierzehn seiner Songs erreichten Platz Eins der UK Single Charts.
Seine Konzerte waren schon eine „Heavy Entertainment Show“, bevor er sein neues Album  so genannt hat. Allein die auf DVD festgehaltenen drei Shows in Knebworth vor über 375.000 Zuschauern sind ein eindrucksvoller Beleg für sein Charisma, seinen Witz und sein Können.
Lange musste man darauf verzichten, aber nun wird Robbie Williams sich wieder in die Stadien und Arenen begeben, um seine gigantische Charme-Offensive von Neuem zu starten. Anlass ist besagtes neues Album, das am 4. November erschienen ist. Die erste Single „Party Like A Russian“ war schon mal ein guter Vorgeschmack! Gleiches gilt für das starke „Motherfucker“, das wie für Arenen geschrieben scheint. Sein gutes Händchen für große Balladen beweist er hingegen mit „David’s Song“ und „Love My Life“. Wer eher Robbies Hüftschwung herbeisehnt, wird diesen sicherlich bei „Sensitive“ und „Pretty Woman“ erleben, zwei Lieder, die ihn so funky und lasziv zeigen wie einst bei „Rock DJ“.
Mit einem so starken Album im Rücken und Hits wie „Angels“ oder „Feel“ auf der Setlist, werden seine fünf Deutschlandshows den Namen „Heavy Entertainment Show“ also wahrlich mit Würde tragen.


Karten: an allen bekannten VVK-Stellen deutschlandweit, so auch bei den Shops der http://www.lvz-ticket.de und https://meinticket.freiepresse.de


Joachim Witt kündigt Tour mit neuem Album an

Auf THRON Tournee: 8. Dezember 2017, 20 Uhr, Jena, F-Haus

Viele Höhen und Tiefen durchlebte der Künstler Joachim Witt, der mit dem Hit „Goldener Reiter“ in der Zeit der Neuen Deutschen Welle einen Klassiker abliefert, der inhaltlich von einer Nervenklinik handelt, die am Rande der Stadt steht. Gesellschaftskritisch besingt Witt Themen wie Geisteskrankheit, Einsamkeit und das Gefühl des Ausgestoßenseins. Damit traf er damals und auch heute noch den Nerv der Zeit. 1998 folgte mit „Die Flut“ ein weiterer Hit des Hamburgers, der ein großes Publikum begeisterte. 2012 kehrte Joachim Witt dann mit dem neuen Album „DOM“ und der Single „Gloria“ inklusive eines stark polarisierenden Videos zurück. 
Nach den letzten Alben „Neumond“ und „ICH“, die in 2014 und 2015 erschienen, sowie die Live DVD „WIR“ (mit dem Konzert zum 66. Geburtstag des Künstlers mit vielen Gästen), gefolgt von ausgiebigen Touren, präsentiert Joachim Witt nun den Nachfolger Release mit dem epischen Titel „THRON“.
Wurde der Vorgänger Release „ICH“ noch komplett im Alleingang von Joachim Witt in Sachen Songwriting und Produktion erschaffen, so entstand das neue Werk „THRON“ als Teamwork gemeinsam mit dem Hamburger Songwriter und Produzenten Bassel Hallak.
Mit den „THRON“ Songs beweist er wieder einmal mehr, das er ein Ausnahmekünstler ist, der in  über 40 Jahren seine eigenen Soundwelten erschaffen hat und sich bei all diesen auch immer wieder bedient. So bietet das neue Album „THRON“ genau den Sound, den sich die Fans wünschen und über allem thront im wahrsten Sinne der markante Gesang von Joachim Witt.

Außerdem: OPEN AIR: 30. April, Halle/Saale, Freilichtbühne Peißnitzinsel
Karten bei allen bekannten VVK-Stellen


Vom Güterschuppen zum Kulturbahnhof: Der Zughafen in Erfurt wird 15 Jahre

Das Jubiläum wird vom 21. bis 23. April gefeiert!

Seit nun 15 Jahren ist der Zughafen im Alten Güterbahnhof in Erfurt wichtige Plattform und Arbeitsort für unterschiedlichste KünstlerInnen und Kreative. Dieses Jubiläum soll im großen Kreis vom 21. bis 23. April 2017 auf dem Zughafen-Gelände gefeiert werden!
Zum Geburtstag soll erstmalig das gesamte Gelände geöffnet und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Neben einem Straßenfest des Zughafen-Netzwerkes, stellt die Eröffnung der Brauerei Heimathafen einen Höhepunkt dar. In den Abendstunden wird die im Zughafen ansässige Lichtfirma Lotus Lumina gemeinsam mit dem Videokünstler Dirk Rauscher die Fassade des Hauptgebäudes mit ihrer Fassadenprojektion „more than loops“ visuell in Bewegung setzen. Aber natürlich wird auch die Musik nicht zu kurz kommen. Die legendäre offene Jam-Session "JB-Sessions" (2003 erstmals veranstaltet) mit zahlreichen MusikerInnen aus dem Zughafen-Netzwerk wird in der Halle 6 wiederbelebt. Den Abschluss stellt am Sonntagabend das Konzert des beeindruckenden Pianisten und Klangvirtuosen Martin Kohlstedt dar.
 
Rückblick – 15 außergewöhnliche Jahre!
Am 1. April 2002 zogen Andreas Welskop, Clueso und mit ihnen viele junge Kreative in das leerstehende ehemalige Verwaltungsgebäude des Erfurter Güterbahnhofes. Auftakt für 15 Jahre voller Engagement, Kreativität, Musik und Events, die dem Namen „Zughafen“ eine überregionale Ausstrahlung weit über Erfurt hinaus verliehen.
Im Laufe der Jahre haben ca. 40 Firmen, Start Ups, KünstlerInnen, Studios und Kreativ-HandwerkerInnen ihren Platz gefunden. Es wurden Musikstudios, Proberäume und Produktionslinien wie auch KünstlerInnenwerkstätten und Projektbüros eingerichtet. Es entstand ein starkes Kreativ-Netzwerk, welches von der Stadt Erfurt 2012 auch mit dem Kulturpreis der Landeshauptstadt ausgezeichnet wurde.
Natürlich stand Clueso, dessen Alben und Singles hier entstanden, dessen Touren und Videos hier geplant wurden, oft im Zentrum – aber es ging immer um mehr. Es ging darum, einen lebendigen Platz für Talente zu schaffen und diese in ihren besonderen Fähigkeiten zu fördern. Daraus entstanden z.B. die legendären JB-Sessions, auf denen sich MusikerInnen aus ganz Thüringen und darüber hinaus kennenlernten. Es entstanden Partyformate wie das Hohe C, an das BesucherInnen sich auch noch nach Jahren mit einem Lächeln zurückerinnern. Und es entwickelten sich aus dem Netzwerk neue Ideen wie der Hafenmarkt, die sich zu überregionalen Besuchermagneten herauskristallisierten.
Neben Clueso waren KünstlerInnen wie Norman Sinn, Hundreds, Max Prosa, Marbert Rocel, Ryo, Makabu, lilabungalow oder die STÜBAphilharmonie eng mit dem Zughafen verbunden und nutzten das kreative Umfeld. Nach der Trennung von Clueso war das Jahr 2016 auch für den Zughafen ein Neuanfang. Mit dem Jubiläum stellt sich die Frage nach der Zukunft und der Kraft des Netzwerkes ganz unmittelbar. Als Zentrum der Kunst und Kultur, der Kreativ- und Veranstaltungswirtschaft in Erfurt will sich der Zughafen auch in der neu entstehenden ICE-City, die in direkter Nachbarschaft entstehen soll, etablieren und die kulturelle Zukunft der Stadt mitgestalten. Die Zughafen-Fläche soll zunehmend auch öffentlich genutzt werden. Geplant ist die Entwicklung eines Kulturbahnhofes mit Veranstaltungsflächen wie dem Klub Kalif Storch, der charmanten Industrie-Veranstaltungs-Halle 6 oder der Bespielung des Außengeländes z.B. als Stadtstrand. Der Zughafen Kulturbahnhof soll über Erfurts Stadtgrenzen hinaus wirken und durch sein Angebot auch Besucher aus anderen Regionen nach Erfurt locken.
Voraussetzung dafür ist jedoch Planungssicherheit für die Betreibung der Fläche. Im Augenblick haben die Zughafen-AkteurInnen lediglich einen Mietvertrag bis Ende 2017. Voraussetzung für die Entwicklung des Geländes ist die baldige Sicherheit, dass dieser um mindestens 5 Jahre verlängert wird. „Für eine Verlängerung des Mietvertrages kämpfen wir und das wäre das schönste Geburtstagsgeschenk an den Zughafen!“ sagt Andreas Welskop, Geschäftsführer des Zughafens.
 
Haupt-PROGRAMM
Straßenfest und offenes Haus am 22. April, 13-19 Uhr // Zughafen-Gelände // Eintritt frei
Der Zughafen öffnet seine Türen und führt die BesucherInnen durch die Räume des kreativen Netzwerkes. Rund um das Gelände wird es Musik, Kunst, Kultur und Kulinarisches geben.
JB Session am 22. April, 20 Uhr // Halle 6
Die Wiederbelebung der JB-Session ist das musikalische Highlight! Die JB Session Band sind Daniel Bätge (bass), Christoph Bernewitz (git), Paul Tetzlaff (drums),  Christian Kohlhaas (pos), Julius Trautvetter (Keys), Norman Sinn (MC), Dirty25 (MC), Steer M (MC), Sophie Grobler (voc), Spunk (voc), und andere Zughafen-MusikerInnen.
Martin Kohlstedt am 23. April, 20 Uhr // Halle 6
Der Pianist Martin Kohlstedt (Ende des Jahres zu Gast in der ausverkauften Hamburger Elbphilharmonie) gibt ein exklusives Geburtstagskonzert.
„more than loops“ - Fassadenprojektion
am 21. - 23. April, immer zur vollen Stunde 21- 24 Uhr
In den Abendstunden des Wochenendes wird das Hauptgebäude durch die im Zughafen ansässige Lichtfirma Lotus Lumina gemeinsam mit dem Visual Artist Dirk Rauscher (Clueso, Marbert Rocel, Keoma, Genius Loci) mit einer Fassadenprojektion ganz neu definiert, passend dazu gibt es Musik, eigens komponiert von Clueso.
Alle Infos auf: www.zughafen.de und www.facebook.com/zughafen
 


Gregorianika in Concert: Ora et Labora 2017

Der Titel „Ora et Labora“ lässt bereits ahnen, dass neben den atemberaubenden Stimmen auch der typisch meditative Charakter der Gregorianik nicht zu kurz kommen wird. Die Konzertgäste erwartet in dem 90-minütigen Programm neben den „Klassikern“ – wie Ameno und Mönchsgebet – eine Sammlung ihrer bekanntesten Eigenkompositionen. Ferner hält der Chor noch einige ungehörte Überraschungen für seine Fans bereit. 
Als erster gregorianischer A Cappella Chor hat Gregorianika in seiner zwölfjährigen Schaffenszeit mit neun CDs, einer legendären Live-DVD und zahlreichen Konzerten wesentlich zu der Popularität und Wiederbelebung dieses speziellen Genres beigetragen.
Genießen Sie das unvergessliche Erlebnis, welches Gregorianika seinen Fans auf seiner Konzertreise 2017 präsentiert!
1. April, 18.00 Uhr, Bad Lobenstein, Ev. St. Michaelis Stadtkirche
13. Mai, 19.30 Uhr, Bad Langensalza, St. Trinitatis Kirche
14. Mai, 16.00 Uhr, Hohenstein-Ernstthal, Ev.-Luth. St. Christophori Kirche
Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de


The Beach Boys ONE NIGHT ALL THE HITS Tour 2017

9. Juni 2017, Zwickau, Stadthalle

Viele Popmusik-Acts können über ihre unzähligen Hits zusammengefasst werden oder über ihre Millionen verkauften Alben, doch damit würde man dem Einfluss der legendären Formation nicht gerecht werden. Wohl erschuf die Gruppe eine Flut an Welt-Hits und verkaufte Millionen von Alben. Viel wesentlicher ist jedoch, dass sie die musikalische Landschaft veränderten und um Ihren typischen, von einzigartigem Chorsätzen geprägten ’Beach Boys Sound’ bereicherten. Mit ihrer  Musik und ihren Texten waren sie wesentlich an der Schaffung des „Mythos Kalifornien“ und den damit verbundenen Metaphern und Symbolen beteiligt und werden in der öffentlichen Wahrnehmung meist untrennbar damit verbunden.
Diese einzigartige Geschichte findet nun eine Fortsetzung, wie sie dem bemerkenswerten und andauernden Vermächtnis einer Band aus der Rock & Roll Hall of Fame gebührt.
Aus einfachen Verhältnissen im kalifornischen Hawthorne stammend, sind THE BEACH BOYS eine internationale Sensation geworden. Ihre Klassiker reisen immer noch um die ganze Welt und erzeugen überall "Good Vibrations". THE BEACH BOYS haben bis heute Fun, Fun, Fun und Ihre Popularität ist ungebrochen.
THE BEACH BOYS, angeführt von Gründungsmitglied und Leadsinger Mike Love und Bruce Johnston, präsentieren live on stage gemeinsam mit der exzellenten Bgleitband Jeffrey Foskett, Brian Eichenberger, Tim Bonhomme, John Cowsill und Scott Totten in einer 140 minütigen Show sämtliche Hits Ihrer außergewöhnlichen Karriere.  Ein hervorragender Sound und die brillante Untermalung mit Videos und Zeitdokumenten dieser einzigartigen Band, werden die deutschen Fans im kommenden Sommer live erleben dürfen. 

Karten: bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, Tickethotline 0341.98 000 98 oder im Internet unter
www.mawi-concert.de


ABBA Tribute in SYMPHONY kommt nach Reichenbach

1. Juli 2017, 20.30 Uhr, Reichenbach, Park der Generationen

Generationenübergreifend begeistert die zeitlose Musik von ABBA die Fans bis heute. Generationenübergreifend begeistert auch die Vogtland Philharmonie ein großes Publikum. Wenn sich beides am 1. Juli um 20.30 Uhr im Reichenbacher Park der Generationen vereint, klingt der Veranstaltungsort wie extra dafür geschaffen. Auf der Eventfläche am Eingang Wiesenstraße entsteht im Rücken der Verwaltungsräume des Orchesters ein Open-Air-Konzertsaal mit großer Bühne, effektvoller Ambientebeleuchtung und über 1.100 Sitzplätzen.
Dort, wo sich sonst Mütter mit Kinderwagen treffen, Teenies skaten oder Fußballspielen und Großeltern den Enkeln das Radfahren beibringen, gibt es dann einen Ausflug in die Welt aus Glitzer und Glamour der 70er und 80er Jahre.
Genießen Sie für einen Abend das Lebensgefühl einer ganzen Generation, wenn die Vogtland Philharmonie anlässlich ihres 25-jährigens Jubiläums die faszinierende Musik von ABBA mit ihrem grandiosen Klang in neuem Gewand erstrahlen lässt. Lassen Sie sich mitreißen von den kraftvoll und detailgetreu arrangierten Songs im originären ABBA-Sound der beeindruckend authentischen Revivalband „Swede Sensation“, die mit den typischen Kostümen, atemberaubenden Plateauschuhen und unverwechselbaren Choreografien überzeugt - selbst das seltene weiße Drumset der vier Schweden sowie ein Nachbau der legendären Sterngitarre, mit der ABBA 1974 den Grand Prix Eurovision gewann, fehlen nicht.
Erleben Sie ein Event mit besonderem, nostalgischem Charakter, moderner und facettenreicher Lichtshow sowie einmaligen, eigens für dieses Projekt angefertigten, musikalischen Arrangements zu Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Super Trouper“, „Fernando“, „Dancing Queen“, „Take a chance on me“, „The winner takes it all“ u.v.m.
Tickets in allen Freie Presse Shops, unter www.eventim.de, im Neuberinhaus Reichenbach (03765 13470) sowie in der Tourist-Information Greiz (03662 62880). Weitere Infos zum Projekt und seinen Beteiligten finden Sie unter www.vogtland-philharmonie.de/abba-tribute-in-symphony.


Daniel Raiskin dirigiert "Chamäleonmusik" in Jena

12. April, 20 Uhr, Jena, Volkshaus

Im April darf die Jenaer Philharmonie einen berühmten Dirigenten an ihrem Pult begrüßen: Daniel Raiskin. Das von ihm geleitete Mittwochskonzert der Jenaer Philharmonie am 12. April beleuchtet eine sehr besondere Facette des Mottos dieser Spielzeit „Musik.Macht.Welt.“. Unter dem Titel „Chamäleonmusik“ werden Werke russischer Komponisten vorgestellt, die ihre passende Farbe auf dem Weg durch den „Sozialistischen Realismus“ der Sowjetunion finden mussten. Die seit 1932 dort befohlene Kunstdoktrin verlangte ein Widerspiegeln des sozialistischen Lebens in der Musik, Abstraktion und Ästhetisierung waren verpönt. Anderenfalls drohte Aufführungsverbot. Galten Komponisten wie Gavriil Popow und Dmitri Schostakowitsch in der frühen Sowjetunion als musikalische Avantgardisten, wurden sie nun für ihre Werke heftig angegriffen. Sie reagierten darauf, indem sie in ihrer Musik den Forderungen nach Volkstümlichkeit und Positivität zumindest äußerlich nachkamen. Doch während sich Popow 1945 mit seiner Sinfonischen Arie für Violoncello und Streichorchester op. 43 in die utopischen Gefilde der Musik flüchtete, wandelte Schostakowitsch mit seiner von melancholischem Tiefsinn wie spielerischem Witz nur so funkelnden 9. Sinfonie auf dem schmalen Grat von Affirmation des Sozialistischen Realismus und dessen Ironisierung.
Dagegen hatte der vor den Nazis geflüchete polnische Komponist Mieczysław Weinberg mit der Doktrin und der Forderung nach Volkstümlichkeit viel weniger Probleme und ging ganz pragmatisch damit um, wie in seiner 1949 komponierten Rhapsodie über moldawische Themen zu hören sein wird.
Von Anfang an ein überzeugter Anhänger des "Sozialistischen Realismus" war der 1904 in St. Petersburg geborene Dmitri Kabalewski. Seine Musik ist fest in der Tradition verankert und bewegt sich stets in den Bahnen der Tonalität. Dies kommt deutlich in seinem 1964 komponierten Cellokonzert c-Moll, op. 77 zum Ausdruck.
Karten: Jena Tourist-Information sowie an der Abendkasse

Foto: Marco Borggreve


Sebastian Krumbiegel präsentiert Autobiografie in Zwickau

4. April, 19.30 Uhr, Zwickau, Haus der Sparkasse

Am 4. April präsentiert Sebastian Krumbiegel seine Autobiografie „Courage zeigen“ im Zwickauer Haus der Sparkasse. Der Sänger der Kultband „Die Prinzen“ zieht eine Zwischenbilanz seines Lebens und präsentiert eine sehr persönliche Lebensbilanz. Krumbiegel singt live einige Lieder an diesem Abend und begleitet sich selbst am E-Piano.
Das Thema Courage ist für Sebastian Krumbiegel nicht erst seit dem traumatischen Überfall auf ihn durch Rechtsradikale enorm wichtig. Krumbiegel verknüpft seine Biografie mit zeitgeschichtlichen Ereignissen. Denn beides gehört untrennbar zusammen. So lernen wir ihn aus mehreren Perspektiven kennen: als Popstar und Musiker, als Zweifler und sozial Engagierten. Und Krumbiegel offenbart seine zentralen Fragen: Wann habe ich mich für etwas stark gemacht? Wann fehlten mir Mut und Haltung? Und was habe ich daraus gelernt?
Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Haus der Sparkasse, Einlass ab 19 Uhr.
Karten: Buchhandlung Marx, Tel. 0375.212134, www.buechermarx.com sowie an allen bekannten VVK-Stellen

Zum Foto:
Sebastian Krumbiegel, geboren 1966, Sänger und Mitbegründer der »Prinzen«. Engagement gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und soziale Ungerechtigkeiten. 2012 Bundes-verdienstorden und Humanismus-Preis für Zivilcourage und soziales Engagement, 2015 Bambi für Musik National. Er lebt in Leipzig.

Foto: Markus Wustmann


Dschungelbuch - Das Musical

Sonntag, 2. April, 16 Uhr, Jena, Volkshaus
Dschungelbuch - Das Musical

Das Musical-Abenteuer für die ganze Familie bringt die Geschichte des Dschungelkindes Mogli auf die Bühnen Deutschlands. Abenteurer und Dschungelfreunde aller Altersklassen erwartet eine fantasievolle, spannungsgeladene und witzige Adaption des weltberühmten Kinderbuchklassikers von Rudyard Kipling.
Eine fantastische Geschichte, die aus vielen Kinderzimmern und den Köpfen ganzer Generationen nicht mehr wegzudenken ist: Spätestens mit der erfolgreichen Walt-Disney-Verfilmung des Klassikers eroberten Mogli und seine tierischen Freunde die Herzen von Groß und Klein – und die Dschungelabenteuer verzaubern bis heute.
Das Findelkind Mogli wird von einem Wolfsrudel aufgezogen und erlernt die Sprache der Tiere. Der treue und tapsige Bär Balu wird zu seinem besten Freund und lehrt ihn die Gesetze des Dschungels. Mutig und voller Freude erleben sie die aufregendsten Abenteuer, doch es lauern die Gefahren der Wildnis: Die dreiste Affenbande mischt den Dschungel auf und die geheimnisvolle Schlange Kaa spinnt ihre Intrigen. Am meisten ist es jedoch der hinterhältige Shir Khan, der Mogli und seinen Freunden zu schaffen macht. Der mächtige Tiger hält sich für den uneingeschränkten Herrscher der Dschungels und möchte das Menschenkind ein für alle Mal loswerden. Doch mit Hilfe des weisen Panthers Baghira findet Mogli heraus, was Shir Khan am meisten fürchtet und schlägt den Tiger für immer in die Flucht! So tief Moglis Verbundenheit zu seinen vierbeinigen Freunden auch ist: er ist ein Menschenkind, das zwischen zwei Welten steht. Daher ist die Frage, die ihn so sehr beschäftigt: Wo gehöre ich eigentlich hin? Als ihm dann noch eines Tages ein Mädchen aus dem angrenzenden Dorf begegnet, steht Moglis Dschungelwelt Kopf! „Dschungelbuch – das Musical“ ist eine Geschichte über Freundschaft, die Grenzen überwindet. Gleichzeitig sind es Fragen nach der Bedeutung von Zugehörigkeit und Heimat, die die Theatermacher in ihrem schwungvollen Musical aufwerfen. Moglis unausweichliche Suche nach seiner eigenen Identität ist dabei ein mitreißender Stoff für Jung und Alt – natürlich mit Happy End.
Nachdem fast eine Million Zuschauer die Erfolgsmusicals „Die kleine Meerjungfrau“, „Peter Pan“ und „Aschenputtel“ des Theater Liberi aus Bochum begeistert verfolgt haben, verspricht auch die neueste Produktion „Dschungelbuch – das Musical“ ein großartiges Live-Familien-Erlebnis! Mit großer Hingabe an das Original werden Moglis Abenteuer in eine märchenhafte, moderne Musical-Fassung für die ganze Familie verwandelt. Mit liebevollen Kostümen und Requisiten erwacht die Tierwelt der Wildnis zum Leben. Das innovative Bühnenbild verwandelt die Bühne in einen Urwald. Die gewohnt anspruchsvollen Hits der Musiker Christoph Kloppenburg und Christian Becker garantieren gepaart mit der kreativen Inszenierung von Helge Fedder beste Musical-Unterhaltung für Jungs und Mädchen ab vier Jahren und für alle, die das Kind in sich zumindest für ein paar Stunden einmal wieder zum Leben erwecken wollen!


David Garrett EXPLOSIVE LIVE! in Leipzig und Erfurt

Spektakuläre Bühnenshow mit 360 Grad Bühne
David Garrett EXPLOSIVE LIVE! in Leipzig und Erfurt

„Die kommende Tour ist mit nichts zu vergleichen, was ich vorher gemacht habe!“, verrät der Star-Violinist. „Explosive“ lautet daher nicht umsonst der Titel der Tour zum gleichnamigen aktuellen Album (Universalmusic). Energiegeladener denn je präsentiert David Garrett ein Showdesign, das alles in den Schatten stellt, was bislang von ihm zu sehen war. David Garrett wird erstmals auf einer Centerstage spielen und steht dabei auf einem drehenden Bühnenpodest, so dass von jedem Platz aus eine perfekte Sicht garantiert ist.    
Gigantische Spotlight-Ringe werden wie Licht-Ufos über David Garrett, der Band und dem Orchester schweben und die Bühnenshow mit einer rasanten Light-Performance begleiten. Das explosive Show-Design ist die sichtbare Kulisse für das Sound-Feuerwerk, das David Garrett für seine Fans bereit hält: Nie hat David Garrett so viele eigene Songs präsentiert und nie hat er dabei so vielseitige künstlerische Facetten gezeigt: Von pulsierende House-Rhythmen über poetische Balladen bis hin zu adrenalingetriebenen Songs wie der Titeltrack 
„Explosive“ – nie war David Garrett so gut und so er selbst! 
29. April, 20 Uhr, Leipzig, Arena 
30. April, 20 Uhr, Erfurt, Messe 
Karten: an allen bekannten VVK-Stellen, Tickethotline 0341.98 000 98 und unter www.mawi-concert.de

Foto: Philippe Müller


Der Caruso der Berge

RUDY GIOVANNINI Solokonzerte 2017
Der Caruso der Berge

Rudy Giovannini, der „Caruso der Berge“, ist wieder unterwegs. Nach den umjubelten und ausverkauften Konzerten in den letzten Jahren in Thüringen gastiert der Südtiroler und Grand Prix Gewinner 2006 anlässlich seiner neuen Tournee am 30. April in der Vogtlandhalle Greiz.
Seine Gesangsausbildung erhielt er am Konservatorium von Verona und bei Professor Arrigo Pola in Modena, bei dem früher schon Luciano Pavarotti Gesang studiert hatte. Von seinem väterlichen Freund Pavarotti stammt der berühmte Satz, den Rudy oft zitiert: „Es gibt keine Musik erster oder zweiter Klasse, es gibt nur schöne oder schlechte Musik, und das was du machen willst, ist schöne Musik.“
Heute fühlt sich Rudy Giovannini in der volkstümlichen Szene richtig zu Hause und ist zu einem ausgesprochenen Publikumsliebling geworden, was seine zahlreichen Fanclubs beweisen. Seine Live-Konzerte sind ein Erlebnis und seine Musik ein wahres Lebenselixier - hat sie doch schon vielen Menschen, die durch Schicksalsschläge an einem Tiefpunkt ihres Lebens angelangt waren, neue Kraft, neuen Mut und neue Lebensfreude gegeben. Wer einmal ein Konzert von Rudy erlebt hat, ist beeindruckt und verzaubert. Dieser Künstler besticht nicht nur durch seinen Gesang, sondern auch durch seine sympathische Art, seine humorvolle Moderation und durch seine Fähigkeit, das Publikum miteinzubeziehen und am Geschehen teilnehmen zu lassen. 
So., 30. April, 16 Uhr, Greiz, Vogtandhalle 
Sa., 29. Juli, 16.30 Uhr, Altenburg, Brüderkirche 
Sa., 2. September, 16 Uhr, Schleiz, Wisentahalle

Karten: an den bekannten VVK-Stellen und www.eventim.de


Liebe, Macht, Wahnsinn

Premiere von Shakespeares „König Lear“ im Erfurter Puppentheater Waidspeicher

Der amtsmüde König Lear will sein Reich Britannien noch zu Lebzeiten unter seinen drei Töchtern aufteilen. Diejenige, die ihn am meisten liebt, soll den größten Teil bekommen. Der eitle Lear fällt auf die Heucheleien der beiden älteren Töchter herein. Er enterbt und verstößt die Jüngste, seine Lieblingstochter Cordelia, weil diese sich der Anbiederei verweigert. Was folgt, sind Intrigen zwischen den Töchtern, Schwiegersöhnen und Anhängern Lears. Zu spät erkennt der alte König seine Fehler. Generationenkonflikte, getäuschte Liebe, private Rache und eskalierende Machtspiele stürzen Lears Welt ins Chaos.
Das Theater Waidspeicher präsentiert Shakespeares berühmtes Stück als groteskes Spiel mit Handpuppen.
Premiere: 7. April, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 11. April, 19.30 Uhr (Club Orange), Sa 15. April, 19 Uhr, Fr 21. April, 21 Uhr
Karten und Informationen: Tel. 0361.5982924 oder im Internet unter www.waidspeicher.de

Foto: Lutz Edelhoff


Gala-Konzert: International Classical Music Awards

Samstag, 1. April, 20 Uhr, Leipzig, Gewandhaus

Am 1. April um 17 Uhr werden im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses Leipzig die Trophäen der International Classical Music Awards (ICMA) öffentlich an die Gewinner überreicht. Das Gewandhausorchester spielt am selben Abend des 1. April um 20 Uhr das Gala-Konzert mit den Preisträgern, das sich als ein Who-is-who der angesehensten Klassikinterpreten gestaltet.
Das Gewandhausorchester selbst hat im Jahrgang 2017 ebenfalls einen der Preise für „besonderen Leistungen“ erhalten. Den ICMA für seine Lebensleistung hat der finnische Bassist Matti Salminen zugesprochen bekommen. Künstlerin des Jahres wurde Tabea Zimmermann, Nachwuchsinstrumentalistin des Jahres Sophie Pacini, Nachwuchssängerin des Jahres Elsa Dreisig. Die Entdeckung des Jahres ist der 2001 geborene Pianist Robert Neumann. Unter den Audio- und DVD-Aufnahmen wurden unter anderem der Chœur de chambre de Namur und das Ensemble Clematis (Alte Musik), Anna Prohaska und Il Giardino Armonico (Barock Vokal), der MDR Rundfunkchor (Chor), die Opera Factory Freiburg unter Klaus Simon (Oper), der Pianist Florian Noack (Klavier solo), Julia Fischer und Daniel Müller-Schott (Kammermusik), Carolin Widmann (Konzerte), die Sinfonietta Cracovia unter Jurek Dybal, das Nationale Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks unter Alexander Liebreich und viele andere ausgezeichnet.
Die International Classical Music Awards sind die einzigen unabhängigen internationalen Preise für klassische CDs und DVDs weltweit. Die 17-köpfige Jury besteht aus Chefredakteuren renommierter europäischer Klassik-Magazine, -Internet-Portale und -Kultur-Radios aus 15 Ländern. Die Awards werden jährlich in insgesamt 22 Kategorien vergeben.


Ballett-Uraufführung "Dracula" in Gera

Ballett-Uraufführung "Dracula" in Gera

Der neue Ballettabend "Dracula" von Ballettdirektorin Silvana Schröder basiert auf dem berühmten, gleichnamigen Roman des irischen Schriftstellers Bram Stoker und zugleich auf der filmischen Interpretation des Werks durch Francis Ford Coppola. Silvana Schröder ergänzt die kraftvolle Filmmusik des polnischen Komponisten Wojciech Kilar durch klassische Klavierwerke, u.a. von Mozart, Haydn und Bach, die live dargeboten werden. 
Ausgangspunkt der Handlung ist die verhängnisvolle Liebesgeschichte von Graf Dracula und Elisabetha im Transsilvanien des 15. Jahrhunderts. Diese findet 400 Jahre später im viktorianischen London ihr Spiegelbild in der entflammenden Liebe zwischen Mina Murray und Dracula, der nun als Untoter in gleichem Maße grausam wie verzweifelt nach Menschenblut jagt. Doch aus dem Jäger wird bald selbst ein Gejagter, als ihn Minas Verlobter Jonathan Harker und seine Vertrauten Dr. Van Helsing, Dr. Seward und Lord Arthur Holmwood immer weiter in die Enge treiben. In rasanten Gruppenchoreografien und einfühlsam-emotionalen Duetten erzählt Silvana Schröders kontrastreicher Ballettabend von Liebe, Tod und Erlösung. 
Die Ausstattung für das Ballett übernimmt die renommierte Bühnen- und Kostümbildnerin Verena Hemmerlein, die zuletzt an der Deutschen Oper am Rhein, am Staatstheater Nürnberg und am Teatro Real in Madrid tätig war. Ihre Entwürfe für das geheimnisumwobene Schloss des Grafen, die prächtigen Ballgesellschaften und die düsteren Straßen Londons im Jahre 1897 entführen das Publikum in eine sinnliche Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. 
In den Hauptrollen besetzt sind u.a. Filip Kvačák als Graf Dracula, Daria Suzi als Elisabetha und Mina Murray, Hudson Oliveira als Jonathan Harker und Anastasiya Kuzina als Lucy Westenra, die engste Freundin Minas. Da Jon Beitia Fernandez Tänzer und Pianist ist, kann er in der Rolle des Verrückten Renfield beide Seiten seiner Begabung zeigen. Er spielt Ausschnitte aus Klavierwerken von Mozart, Haydn, Bach u.a. live. Peter Przetak, Leiter der TheaterFABRIK Gera, schenkt dem Ballett als Erzähler seine Stimme.
4. April 18:00 Uhr, 8. April 19:30 Uhr, 9. April 18:00 Uhr, 1. Juli 19:30 Uhr
Karten sind an den Theaterkassen, unter der Telefonnummer 0365-8279105 sowie online unter www.tpthueringen.de erhältlich.