ABBA Tribute in SYMPHONY kommt nach Reichenbach

1. Juli 2017, 20.30 Uhr, Reichenbach, Park der Generationen

Generationenübergreifend begeistert die zeitlose Musik von ABBA die Fans bis heute. Generationenübergreifend begeistert auch die Vogtland Philharmonie ein großes Publikum. Wenn sich beides am 1. Juli um 20.30 Uhr im Reichenbacher Park der Generationen vereint, klingt der Veranstaltungsort wie extra dafür geschaffen. Auf der Eventfläche am Eingang Wiesenstraße entsteht im Rücken der Verwaltungsräume des Orchesters ein Open-Air-Konzertsaal mit großer Bühne, effektvoller Ambientebeleuchtung und über 1.100 Sitzplätzen.
Dort, wo sich sonst Mütter mit Kinderwagen treffen, Teenies skaten oder Fußballspielen und Großeltern den Enkeln das Radfahren beibringen, gibt es dann einen Ausflug in die Welt aus Glitzer und Glamour der 70er und 80er Jahre.
Genießen Sie für einen Abend das Lebensgefühl einer ganzen Generation, wenn die Vogtland Philharmonie anlässlich ihres 25-jährigens Jubiläums die faszinierende Musik von ABBA mit ihrem grandiosen Klang in neuem Gewand erstrahlen lässt. Lassen Sie sich mitreißen von den kraftvoll und detailgetreu arrangierten Songs im originären ABBA-Sound der beeindruckend authentischen Revivalband „Swede Sensation“, die mit den typischen Kostümen, atemberaubenden Plateauschuhen und unverwechselbaren Choreografien überzeugt - selbst das seltene weiße Drumset der vier Schweden sowie ein Nachbau der legendären Sterngitarre, mit der ABBA 1974 den Grand Prix Eurovision gewann, fehlen nicht.
Erleben Sie ein Event mit besonderem, nostalgischem Charakter, moderner und facettenreicher Lichtshow sowie einmaligen, eigens für dieses Projekt angefertigten, musikalischen Arrangements zu Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Super Trouper“, „Fernando“, „Dancing Queen“, „Take a chance on me“, „The winner takes it all“ u.v.m.
Tickets in allen Freie Presse Shops, unter www.eventim.de, im Neuberinhaus Reichenbach (03765 13470) sowie in der Tourist-Information Greiz (03662 62880). Weitere Infos zum Projekt und seinen Beteiligten finden Sie unter www.vogtland-philharmonie.de/abba-tribute-in-symphony.


Großes Märchenfest auf Schloß Burgk

Märchenerzähler, Ritter, Gaukler und Spielleute drehen die Uhren zurück

Das Museum Schloß Burgk lädt am letzen Juli-Wochenende zum alljährlichen Märchenfest "Es war einmal…" ein. Auch in diesem Jahr wird alles daran gesetzt, Märchen wahr werden zu lassen und mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm die Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, als Hochmut noch vor dem Fall kam und ein Träumer noch König sein durfte wieder auferstehen zu lassen.  

Der Innenhof, die Wehranlagen mit Zwinger und die ehemals fürstlichen Wohngemächer im Schloss werden zur Bühne für zahlreiche Märchen- und Geschichtenerzähler, Artisten, Puppen- und Theaterspieler, Feuerschlucker, Gaukler und Spielleute, die die Besucher für zwei Tage in die phantastische Welt des scheinbaren Andersseins entführen. Neben bekannten Grimmschen Märchen erzählen "Die Bertholdin" und viele Andere Märchen aus dem fernen Orient und zu späterer Stunde Geschichten, die nur für Erwachsene bestimmt sind. Einer der vielen Höhepunkte ist die große gemeinsame Märchennacht mit atemberaubender Feuershow am Samstagabend, zu der alle Akteure im Schlosshof zusammenkommen. Wie im Schlaraffenland wird auch für das leibliche Wohl auf das Beste gesorgt  und nicht nur im Märchen, sondern auch in Burgk kann man sein Geld an diesen Tagen für Märchenhaftes, Wertvolles, Handgearbeitetes, aber auch für Tand und Talmi ausgeben, Handwerkern über die Schulter schauen oder sich selbst im Kerzen ziehen und Wolle filzen versuchen.

Das Märchenfest auf Schloß Burgk findet am Samstag, 29. Juli, 11 bis 22 Uhr und Sonntag, 30. Juli, 11 bis 18 Uhr statt. Eintritt Erwachsener: 8,00 €, Ermäßigungsberechtigter 7,00 €, Kinder ab 4 Jahre 3,00 €. Märchenhaft gekleidete Besucher erhalten ebenfalls Ermäßigung auf den Eintritt.

 


„Glück auf“ zum Schneeberger Bergstreittag

Der 22. Juli hat eine lange Tradition in der Bergstadt Schneeberg

Der Schneeberger Bergstreittag geht auf das Jahr 1496 zurück. Die Zeit der Vorreformation wurde von großen sozialen Auseinandersetzungen in ganz Mitteleuropa bestimmt. Auch die junge Bergstadt Schneeberg  blieb hiervon nicht verschont. Sie durchlebte am Ende des 15. Jahrhunderts gerade ihre erste große Bergbaukrise bei der Silberausbeute; die zugewanderten Bergknappen im Schneeberger Revier bestritten erfolgreich Lohnkämpfe gegen ihre Grubenherren und Gewerke. Ihr verbriefter Wochenlohn von zehn Groschen sollte um einen Groschen gekürzt werden. So sollten die Bergleute unter  dem  Ausbeuterisiko der Bergbaubetreiber leiden, obwohl sie nicht an den wenige Jahre zuvor hoch rentablen Silberbergwerken beteiligt wurden. Unterstützung erhielten die Bergleute in ihren Lohn- und auch Standeskämpfen von ihrer Obrigkeit, dem Kurfürsten. Hieraus erwuchs die lebendige Tradition des Bergstreittages an jedem 22. Juli. Diesen Termin als Stadtfeiertag legte Kurfürst Johann Georg II. 1665 fest und erließ dazu, dass deshalb am Tag „Maria Magdalena“ (22. Juli) dazu Gottesdienst gehalten werden solle. So wird es bis heute gehalten.

Ein traditioneller Markt und ein bergmännisch- erzgebirgisches kulturelles Programm auf der Bühne laden zum Verweilen ein. Zum diesjährigen Bergstreittag ist ein abwechslungsreiches Programm am gesamten Wochenende geplant.  Wem der Trubel auf dem Markt zu groß ist, der kann Interessantes und Wissenswertes in der Bergbaulandschaft entdecken. Es werden Führungen unter- und übertage angeboten sowie historisches Handwerk gezeigt. Mit einer Kleinbahn können die Besucher die Bergbaulandschaft erkunden

Das Museum für bergmännische Volkskunst bietet eine umfangreiche Exponatesammlung von Heimat- und Weihnachtsbergen sowie von Schnitzkunst aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Zurzeit ist die Sonderausstellung  „22. Erzgebirgischen Jugendkulturtage 2017 – Wettbewerbsarbeiten in den Kategorien Klöppeln, Schnitzen, Drechseln und Basteln mit Naturmaterialien“ zu sehen.

Weiter Informationen zum umfangreichen Programm unter www.schneeberg.de/Stadtfeste.

Zum Foto: Im historischen Habit ziehen mehrere hundert Bergleute und Bergmusiker in die St. Wolfgangskirche zum Berggottesdienst ein. In Anschluss an den Kirchgang versammeln sich die Bergleute zum Abschlusszeremoniell der Großen Bergparade vor dem Rathaus. Der Tag endet stimmungsvoll musikalisch mit einem bergmännischen Konzert aller teilnehmenden Bergmusiker und Posaunenbläser unter dem Dirigat von Kantor Alexander Ploß.

Foto: Lars Rosenkranz


17. Yiddish Summer Weimar bringt Kaleidoskop der Kulturen Israels nach Weimar

15. Juli bis 12. August 2017

Erstmals in der Festivalgeschichte richtet der Yiddish Summer Weimar einen besonderen Fokus auf die kulturelle Vielfalt Israels: Unter dem Motto „The Other Israel – Seeing Unseen Diasporas“ beleuchtet das Festival verschiedene Diasporakulturen in Israel, darunter jiddische, arabische und judäo-arabische Kulturen des Irak. Während des vierwöchigen Festivals sollen diese vermeintlich ganz verschiedenen Kulturen in einen Dialog treten und die Diaspora als eine sie verbindende, hochaktuelle Erfahrung begriffen werden. Höhepunkt des diesjährigen Festivals sind zwei Austauschprojekte mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Deutschland und Israel: das KADYA CHORPROJEKT, eine Kooperation zwischen dem Yiddish Summer Weimar und dem Chor Voices of Peace aus Jaffa, sowie das CARAVAN ORCHESTRA, eine Kooperation zwischen other music e.V., der Hochschule für Musik Weimar und der Musikabteilung der Universität Haifa. Beide Projekte sollen neue Brücken bauen – zwischen verschiedenen Kulturen, Sprachen und Religionen. So entsteht ein transnationaler musikalischer Begegnungsraum in Israel und Weimar, der die Grenzen zwischen den Kulturen durchlässig werden lässt.

Auch 2017 ist der Yiddish Summer ein Ort der Weiterbildung und Erforschung jiddischer Kultur: 14 Workshops vermitteln sowohl Basiswissen zu jiddischer Kultur als auch die Diversität der Diasporakulturen Israels in Musik, Tanz und Sprache. Erstmals werden Workshops für chassidische Musik und die Musik des Nahen Ostens angeboten. In der Festivalwoche (2.-6. August) locken Schnupperworkshops, Gesprächsreihen sowie Konzerte mit Künstlerinnen und Künstlern Israels, die ihre unterschiedlichen kulturellen Wurzeln entdecken: Mit dabei sind Gulaza, Lenka Lichtenberg & Yair Dalal, die chassidische Band The Heart and the Wellspring sowie Gershon Leizerson & The Yiddish Blues Drifters. 

Der Yiddish Summer Weimar ist eines der umfang- und traditionsreichsten Festivals zur Erforschung und Vermittlung jiddischer Kultur im interkulturellen Dialog. Seit der Gründung im Jahr 1999 nahmen hier zahlreiche Weltklasseensembles der jüdischen Musikszene ihren Ausgangspunkt, darunter das Semer Ensemble, Voices of Ashkenaz und The Other Europeans. 2016 besuchten mehr als 10.000 Menschen das Festival, das sich mittlerweile fest im Weimarer Sommer etabliert hat. Dr. Alan Bern, der 2016 mit dem Weimarpreis und kürzlich mit dem Verdienstorden des Freistaats Thüringen ausgezeichnet wurde, leitet das Festival. Diesjähriger Kurator des Festivals ist der Musiker, Kulturmanager und Jiddisch-Spezialist Andreas Schmitges.

 www.yiddishsummer.eu


16. Oelsnitzer Sperkenfest

Zahlreiche Attraktionen vom 30. Juni bis 2. Juli

Das alljährliche Oelsnitzer Sperkenfest ist die größte Veranstaltung von, mit und für die Bürgerinnen und Bürger von Oelsnitz/Vogtl. Mit zahlreichen Höhepunkten gespickt und bis tief in die Nacht hinein, können Besucher hier bei Musik und Tanz die Seele baumeln lassen und dabei die Open-Air-Freiluft-Party im Stadtzentrum erleben. Ob auf dem Marktplatz oder an der Bühne vor der Stadtkirche St. Jakobi – hier feiert man richtig. Zahlreiche Vereine, Handwerker, Schausteller und Bands unterstützen dabei das Festtreiben. Neben dem Medienprojekt der Jugendarbeit am Freitagabend sind Höhepunkte u.a. die Auftritte der „Big Band Sokolov“, das Platzkonzert der Stadtkapelle Oelsnitz/Vogtl., die „Lange Schlagernacht“ am Samstag mit „NEA!“, „Patricia Larraß“ und der „Schlagermafia“ oder die Auftritte der „Good Rockin` Daddies“ und „Lace Town Jazzband“. Hier kommt garantiert Feststimmung auf – alle aktuellen Informationen sind auch unter www.sperkenfest.de erhältlich.


In Thalbürgel trifft die Köstritzer Jazzband Friend’n Fellow

Wenn am 7. Juli die historische Klosterkirche von Thalbürgel zum 19. Mal ihre Tore für die JazzBasilika öffnet, kommen Jazzfans voll und ganz auf Ihre Kosten. Die traditionsreiche Veranstaltung geht in die fast 20. Runde und verspricht erneut ein Abend der besonderen Art zu werden.
Die Köstritzer Jazzband hat sich auch dieses Jahr Verstärkung gesucht und trifft ausnahmsweise nicht auf einen Solokünstler. Mit dem Duo Friend’n Fellow werden gleich zwei Ausnahmekünstler das Köstritzer Ensemble bereichern.
Thomas Fellow, akustischer Gitarrist ersten Ranges, und die Sängerin Constanze Friend fanden sich im Jahr 1991 zum Szene-Duo Friend 'n Fellow zusammen. Nach weit über 1500 Konzerten und mehr als 100.000 verkauften Tonträgern gilt es inzwischen als das erfolgreichstes Projekt seiner Art in Europa. Die beiden Ausnahmetalente bereisten die Welt von China bis zu den USA und teilten die Bühne u. a. mit Luther Allison, Ray Charles, Tommy Emmanuel und Al Jarreau.
Mit einem musikalisch-kulinarischen Auftakt um 18 Uhr startet der Abend im Kreuzhof bevor um 20 Uhr das Konzert in der Kirche beginnt. Nach dem Konzert ist der Abend in und um die Klosterkirche aber noch nicht vorbei. Ab 22 Uhr wird Soul und Swing von der Köstritzer Jazzband gespielt. Es darf und soll getanzt werden.
Die JazzBasilika ist eine Veranstaltung des Vereins „Freunde der Klosterkirche Thalbürgel“. Die Mitglieder des Vereins sind es auch, welche die JazzBasilika seit Jahren gemeinsam mit vielen Helfern auf die Beine stellen. Die Erlöse kommen den laufenden Erhaltungsmaßnahmen der Klosterkirche und ihrer Anlagen zugute. Die Köstritzer Schwarzbierbrauerei unterstützt den Abend erneut als Hauptsponsor.
Karten für den gesamten Abend kosten zwischen 28€ und 48€. Bestellungen werden im Pfarramt Bürgel entgegengenommen.
Kartenbestellung: Ev.-Luth. Pfarramt Bürgel, Kirchplatz 1, 07616 Bürgel, Telefon: 036692.222 10, Fax: - 216 59, E- Mail: karten@klosterkirche-thalbuergel.de

Foto Köstritzer Jazzband: Köstritzer Schwarzbierbrauerei GmbH

Foto Friend'n Fellow: Ulrike Mönnig (2016)


Kaleidoskop der Kulturen Israels

17. Yiddish Summer Weimar vom 15. Juli bis 12. August 2017

Erstmals in der Festivalgeschichte richtet der Yiddish Summer Weimar einen besonderen Fokus auf die kulturelle Vielfalt Israels: Unter dem Motto „The Other Israel – Seeing Unseen Diasporas“ beleuchtet das Festival verschiedene Diasporakulturen in Israel, darunter jiddische, arabische und judäo-arabische Kulturen des Irak. Während des vierwöchigen Festivals sollen diese vermeintlich ganz verschiedenen Kulturen in einen Dialog treten und die Diaspora als eine sie verbindende, hochaktuelle Erfahrung begriffen werden.
Höhepunkt des diesjährigen Festivals sind zwei Austauschprojekte mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Deutschland und Israel: das KADYA CHORPROJEKT, eine Kooperation zwischen dem Yiddish Summer Weimar und dem Chor Voices of Peace aus Jaffa, sowie das CARAVAN ORCHESTRA, eine Kooperation zwischen other music e.V., der Hochschule für Musik Weimar und der Musikabteilung der Universität Haifa. Beide Projekte sollen neue Brücken bauen – zwischen verschiedenen Kulturen, Sprachen und Religionen. So entsteht ein transnationaler musikalischer Begegnungsraum in Israel und Weimar, der die Grenzen zwischen den Kulturen durchlässig werden lässt.
Auch 2017 ist der Yiddish Summer ein Ort der Weiterbildung und Erforschung jiddischer Kultur: 14 Workshops vermitteln sowohl Basiswissen zu jiddischer Kultur als auch die Diversität der Diasporakulturen Israels in Musik, Tanz und Sprache. Erstmals werden Workshops für chassidische Musik und die Musik des Nahen Ostens angeboten. In der Festivalwoche (2.-6. August) locken Schnupperworkshops, Gesprächsreihen sowie Konzerte mit Künstlerinnen und Künstlern Israels, die ihre unterschiedlichen kulturellen Wurzeln entdecken: Mit dabei sind Gulaza, Lenka Lichtenberg & Yair Dalal, die chassidische Band The Heart and the Wellspring sowie Gershon Leizerson & The Yiddish Blues Drifters. Der Yiddish Summer Weimar ist eines der umfang- und traditionsreichsten Festivals zur Erforschung und Vermittlung jiddischer Kultur im interkulturellen Dialog. Seit der Gründung im Jahr 1999 nahmen hier zahlreiche Weltklasseensembles der jüdischen Musikszene ihren Ausgangspunkt, darunter das Semer Ensemble, Voices of Ashkenaz und The OtherEuropeans. 2016 besuchten mehr als 10.000 Menschen das Festival, das sich mittlerweile fest im Weimarer Sommer etabliert hat. Dr. Alan Bern, der 2016 mit dem Weimarpreis und erst diese Woche mit dem Verdienstorden des Freistaats Thüringen ausgezeichnet wurde, leitet das Festival.
Diesjähriger Kurator des Festivals ist der Musiker, Kulturmanager und Jiddisch-Spezialist Andreas Schmitges.

www.yiddishsummer.eu


Zwickau: Musical-Gala am Schwanenteich

Der Klang der Musik – der Zauber der Musik – das Reich der Musik – die Macht der Musik: Schlagworte, die das Herz jedes Musicals benennen. Das titelgebende Musical The Sound of Music (Der Klang der Musik) von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein animierte viele heutige Stars zu ihrer eignen Gesangskarriere. Ein jeder von uns hat „seine eigne Melodie“ aus der Fülle der Broadway-Melodien. Wenn im Sommer die Show beginnt und das gesamte Musiktheater- und Ballettensemble des Theaters Plauen-Zwickau gemeinsam mit Musical-Absolventen
des Wiener Konservatoriums mit den großen Hits des Broadway aus La Cage aux Folles (Käfig voller Narren), My fair Lady, A Chorus Line, Cats, West Side Story, Der Zauberer von Oz, A Little Night Music (Eine kleine Nachtmusik) oder Mozart! die Freilichtbühne am Schwanenteich zu einer glamourösen Musical-Bühne verwandeln, dann finden auch Sie Ihre Melodie!

Musikalische Leitung: Vladimir Yaskorski, Moderation: Roland May, Solist/inn/en: Johanna Brault, Julia Ebert, Maria Mucha a. G., Judy Schubert, John Pumphrey, Sebastian Seitz, Shin Taniguchi, Studierende des Vienna Konservatorium (Diplomstudiengang Musical), Kinderchor, Chor und Ballett des Theaters Plauen-Zwickau, Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

1. Juli 2017, 20.00 Uhr + 2. Juli 2017, 18.00 Uhr, Zwickau, Freilichtbühne am Schwanenteich


Sommertheater auf der Heidecksburg in Rudolstadt

Hochdruck beim Wetter, Tiefdruck an der Abendkasse. Und das seit Wochen. Für die Theaterleute in der malerischen Kleinstadt ist die Freiluftsaison ein Desaster: leere Sitze, keine Einnahmen und der ganze Kunsteifer für die Katz. Der junge Schauspieler Arthur hat die Nase gestrichen voll. Er plant, seine Karriere woanders fortzusetzen. Zum Aufbruch fehlt nur noch eine talentierte Frau an seiner Seite. Zusammen ist man weniger allein bei solch einem wagemutigen Vorhaben. Doch ehe er der Nachwuchsdarstellerin Emma seine Liebe erklärt, erreicht ihn ein Brief seines Onkels. Der steinreiche Fabrikant mit dem bedeutungsschwangeren Namen »Finster« verlangt, dass Arthur einen Posten in seiner Firma übernimmt. Und es kommt noch schlimmer für den Neffen: Er soll zusätzlich eine Frau heiraten, die der Onkel für ihn auserkoren hat. Sollen seine künstlerischen Ideale kein Jugendtraum bleiben, muss er umgehend handeln, d. h. mit seiner Geliebten Emma durchbrennen. Als Onkel Finster höchstpersönlich eintrifft und zum familiären Würgegriff ansetzt, wird die Situation für das junge Paar noch brenzliger, da sich herausstellt, dass der Onkel nicht nur mit Arthur verwandt, sondern obendrein Emmas Vormund ist, der seine Ziehtochter allem Anschein nach selbst heiraten will. Eine Idee, wie das verhindert werden kann, muss her: Schauspielkollege Pitzl gibt sich als Arthur aus und lenkt den alten Finster ab, während Arthur selbst die Entführung Emmas in die Wege leitet. Pitzl, auf der Bühne miserabel, als Lebenskünstler genial, läuft zur Hochform auf. Und von nun an jagt ein doppelbödiges Manöver das andere. Jugendlicher Sturm und Drang gegen väterliche Bevormundung heißt der Kampf. Die entscheidende Wendung nimmt das Verwirrspiel am Schluss, und sein Verlauf macht allen einen Strich durch die Rechnung. Wie so oft im Leben war der ganze Aufwand umsonst. Aber gerade deshalb kommt es zum Happy End …

UMSONST
Posse mit Musik & Gesang von Johann Nestroy
Bearbeitet von Hans Weigel und Alexander Steinbrecher
30. Juni, 19.30 Uhr / 1. Juli, 19.30 Uhr / 2. Juli, 15.00 Uhr / 14. Juli, 19.30 Uhr / 15. Juli, 15.00 und 19.30 Uhr, Schloss Heidecksburg


Andreas Dresen, Axel Prahl und Band geben ein Sonderkonzert: Leinen Los!

Dienstag, 25. Juli, 20 Uhr, Weimar, Kulturzentrum mon ami

Axel Prahl und Andreas Dresen – die als Schauspieler bzw. Regisseur von Kritik wie Publikum hoch geschätzt werden – greifen gemeinsam zu Gitarre und Mikrofon und haben eine Band, die von hinten kräftig Druck macht. Denn beide eint ihre Leidenschaft zur Musik und die Liebe zu deutschsprachigen Songs, was sie gelegentlich mit Konzertauftritten zur Freude des Publikums genießen.
Ihren ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt hatten beide 2008 – gleich vor 3500 Menschen – in der Berliner Columbiahalle. Es war ein Tribut-Konzert für den mit 43 Jahren viel zu früh verstorbenen Liedermacher Gerhard Gundermann. Ein gemeinsames Album u.a. mit den musikalischen Gästen Judith Holofernes, Wenzel und Tobias Morgenstern folgte 2015.
Im Musikprojekt von Dresen | Prahl dominiert immer der Spaß am gemeinsamen Musizieren. Neben Songs von Gerhard Gundermann, Rio Reiser, den Scherben oder Gisbert zu Knyphausen, spielen Sie natürlich auch Stücke von Axel Prahl, der mit seinem Inselorchester schon seit einiger Zeit umjubelt durch Deutschland und Österreich tourt.
Die Besetzung:
Andreas Dresen (voc, git), Axel Prahl (voc, git, mand, harm)
Jens Quandt (keyb, harm, perc), Jürgen Ehle (an den Gitarren ist natürlich auch als
„Pankow-Gitarrist“ bekannt wie gechätzt), Harry Rosswog, (b) und Nikolai Ziel (u.a. Mitglied
des Inselorchesters) am Schlagwerk.

Karten gibt es für 30,- Euro zzgl. VVK-Gebühren in der Tourist-Info Weimar (03643-745745)
sowie für 36,- Euro an der Abendkasse.

Foto: Peter Hartwig


Farbenprächtige Lasershow, preisgekrönte Pyrotechniker und atemberaubende Feuerwerke

Pyro Games 2017 – Faszination Feuerwerk in Erfurt und Gera

Im Juli treten vier bzw. drei der deutschlandweit besten und preisgekrönten Feuerwerksprofis in Erfurt bzw. Gera gegeneinander an. Sie inszenieren, eigens für diesen Abend, ihre harmonisch, effektvoll abgestimmten Feuerwerke zum Rhythmus der Musik. Auf den Takt der Klänge ragen Fontänen imposant in den Sternenhimmel und beeindrucken die Besucher in der Dunkelheit. Ein spektakuläres Rahmenprogramm sowie die Cateringmeile mit allerhand Leckereien lassen obendrein keine Wünsche offen.
Bevor der erste Countdown erfolgt und die PyroFans ein fantastisches Himmelsspektakel erleben,
begeistert ein abwechslungsreiches Showprogramm an diesem Sommerabend:

1. Juli, Erfurt, Messe, Einlass/Beginn: 18 Uhr
Die Livebands Rose Bogey´s und Jenna Rot vereinen leidenschaftlich Blues und Rock und heizen den Besuchern mit ihrem umfassenden Repertoire an Musikvariationen ordentlich ein. Die actionreiche Performance von „Freaks on fire“ umfasst ein breites Spektrum an effektvoll, dynamischer Flammenkunst. Die erfahrene Feuercrew wird das Publikum mit einer Weltklasse-Akrobatik überzeugen und auf die farbenprächtige Lasershow des Multimedia-Laser-Feuerkünstlers Jürgen Matkowitz einstimmen, bei der tausende Lichtstrahlen die Dunkelheit durchbrechen und die Messe Erfurt in ein optisches und musikalisches Szenario verwandeln.
Das Highlight an diesem Abend startet dann mit einem gemeinsamen „5-4-3 - Feuer frei“ der
Besucher. Mit beeindruckender Vielseitigkeit verzieren die Feuerwerker den Himmel mit
faszinierenden Bildern und erleuchten die Nacht mit strahlenden Effekten. Abschließend
entscheiden die Zuschauer durch ein Telefonvoting, welches der vier Teams den Wettkampf um die
goldene Trophäe der Feuerwerkskunst für sich entscheiden konnte.


8. Juli, Gera, Flugplatz, Einlass/Beginn: 19 Uhr
Die Liveband Les Bummms Boys überzeugt mit deutschsprachigen Pop´n´Roll geprägt von humorvollen Anekdoten aus dem Leben. Die vier Rostocker sorgen mit ihre einprägsamen Melodien und Texten für ordentlich Stimmung. Überdimensionale Stelzenläufe und eine einzigartige Feuershow aus einer professionellen Choreografie, Überraschungseffekte und genau abgestimmte Feueranimationen sind das Markenzeichen von 360GradEvent. Das Duo stimmt damit auf die farbenprächtige Lasershow des Multimedia-Laser-Feuerkünstlers Jürgen Matkowitz ein, bei der tausende Lichtstrahlen die Dunkelheit durchbrechen und den Flugplatz in ein optisches und musikalisches Szenario verwandeln.

Foto: Kristin Falke


In memoriam Klaus Vonderwerth

SATIRICUM im Sommerpalais Greiz zeigt Karikaturenausstellung vom 15. Juli bis 3. Oktober 2017

Klaus Vonderwerth (1936-2016) erfuhr eine Berufsausbildung zum Gebrauchswerber in Berlin (Ost) und studierte anschließend an der Meisterschule für Graphik und Buchgestaltung in Berlin (West). Von 1959 an war er als freischaffender Graphiker, Buchillustrator und Plakatgestalter in Berlin (Ost) tätig. Von 1970 an beschäftigte er sich zunehmend mit satirischer Zeichnung und Druckgraphik. Sein satirisches Lebenswerk gelangt nun durch sein Vermächtnis und die großzügige Schenkung seiner Witwe Cleo-Petra Kurze in das Satiricum im Sommerpalais Greiz.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl sowohl seines satirischen Werkes als auch seines graphischen Schaffens – wie z. B. die Illustrationen zum Traumzauberbaum.
Eröffnung: Samstag, 15. Juli 2017, 11 Uhr

Geöffnet Di-So 10-17 Uhr

www.sommerpalais-greiz.de


50 Jahre CCR ...

... und 20 Jahre CREEDENCE CLEARWATER REVIVED (USA/UK) feat. JOHNNIE GUITAR WILLIAMSON

Vor 50 Jahren, Weihnachten 1967, tauften John Fogerty und sein Bruder Tom ihre Gruppe, die bis dahin unter verschiedenen Namen auftrat, in Creedence Clearwater Revival um – die auch unter dem Kürzel CCR weltbekannt werden sollte. Gleichzeitig löste John seinen Bruder als Sänger ab und schrieb in der Folgezeit fast alle Hits der Band. Der erste Titel, den sie unter dem neuen Namen aufnahmen, war jedoch eine Covernummer: Suzie Q., ein damals bereits elf Jahre altes Lied von Dale Hawkins, welches sie schon seit ihrem Bestehen im Programm hatten. Der erste Hit war mit I Put a Spell on You.wieder ein Cover, geschrieben schon 1956 von Screamin‘ Jay Hawkins. Die erste eigene Single hieß Walk on the Water und war der einzige vom Tom Fogerty geschriebene offiziell veröffentlichte CCR-Song. Gleichzeitig das erste Stück der Band, das kein Liebeslied war. Was dann folgte ist längst Musikgeschichte. Schon mit Veröffentlichung des ersten Albums entstand eine regelrechte CCR-Manie, die bis zu deren Auflösung 1972 anhielt.

Vor exakt 20 Jahren, im Frühjahr 1997, scharte dann der Gitarrist Johnnie Guitar Williamson, der früher auch bereits Mitglied bei den legendären Bands Titanic und den Animals war, auserlesene Musiker um sich, um anlässlich der 30-Jahres-Feier die Musik und den Sound von Creedence Clearwater Revival wieder auferstehen zu lassen. Mit dem typischen Gitarrensound, mittels der betagten Fender Deville-Verstärkern, wurde den vielen alten CCR-Hits neues Leben eingehaucht. Was eigentlich als ein einmaliges Event gedacht war, entwickelte sich dank des großen Erfolges und der Qualitäten der Bandmitglieder, sowie der enormen Nachfrage bei Veranstaltern und Fans zu einem dauerhaften Live-Projekt. Mit dem neuen Frontmann Peter Barton hatte Creedence Clearwater Revived zudem ein Pendant für John Fogerty gefunden, der stimmlich dem Original in nichts nachsteht, obgleich der Klang ein etwas anderer ist. Peter Barton ist jedoch derart überzeugend, dass die Konzertbesucher häufig keine Zweifel haben und glauben, die Original-Stimme zu hören. Dabei besticht Barton nicht nur mit einem unglaublich voluminösen Organ, sondern auch durch eine enorme Bühnenpräsens und starke Entertainer-Qualitäten. Die ganze Band schaffte es mit ihrer vollen Hingabe tatsächlich, den Spirit der Woodstock-Ära erfolgreich in die Neuzeit zu transportieren, den CCR-Kult weiter hoch zu halten und den Sound von einst in das Jetzt und Hier zu transformieren. Dadurch kommen die vielen CCR-Songs der 60er/70er Jahre nicht puristisch rüber, sondern zeitgemäß, wirken lebendig und klingen trotzdem eben typisch nach Creedence Clearwater Revival. Die Band besticht einfach durch Authentizität und Spielfreude. Davon konnten sich dann auch in den letzten 20 Jahren die zahlreichen Besucher rund um den Erdball bis nach Australien immer wieder aufs Neue überzeugen. Aktuell präsentiert die Band ihr neues Live-Album „Live in Sardinia“ und zeigt sich noch lange nicht Tour-müde.

Double Anniversary Europe Tour 2017
CCRevived tritt mit einem All-Star Line-up auf:
Peter Barton - Johnnie Guitar Williamson - Chris Allen - Walter Day 

28.07.2017 – Querfurt, Mehrzweckhalle
29.07.2017 – Kamenz, Hutbergbühne
11.08.2017 – Thale, Bergtheater
12.08.2017 – Plauen Parktheater
13.08.2017 – Kranichfeld, Niederburg


Erste Künstler bekannt gegeben: Night of the Proms 2017

Roger Hodgson, Melanie C (Foto), Culcha Candela, John Miles und Emily Bear spielen mit Orchester

Mit Roger Hodgson, dem ehemaligen Sänger von Supertramp, Melanie C, Culcha Candela, John Miles und Emily Bear stehen die ersten Künstler der
diesjährigen Ausgabe der Night of the Proms fest. Ein weiterer Hauptact wird nach der Sommerpause bekannt gegeben. Zusammen mit dem Antwerp
Philharmonic Orchestra, dem Chor Fine Fleur und der NOTP-Backbone Band präsentiert die Night of the Proms populäre Hits aus den letzten drei
Jahrhunderten. Bei diesem außergewöhnlichen audiovisuellen Happening treffen Klassik auf Pop, Chucks auf Stilettos und Hiphop auf Tschaikowski.

Mit der diesjährigen Mischung der Rock- und Popacts setzt der Veranstalter auf Altbewährtes und Neues. Mit seiner unverwechselbaren Falsettstimme, mit der
er Songs wie „Breakfast in America“, „It´s raining again“, „Dreamer“ oder „Logical Song“ zu Welthits gemacht hat, sorgt der ehemalige Sänger von
Supertramp Roger Hodgson für Gänsehautmomente bei der Night of the Proms 2017. Obwohl Roger Hodgson eigentlich nicht mehr benötigt als eine Gitarre
oder ein Piano, um eine ausverkaufte Halle zu begeistern, wird er in Begleitung des Sinfonieorchesters die bekanntesten Songs von Supertramp in orchestralem
Gewand präsentieren. Mit über 60 Millionen verkauften Alben, unzähligen internationalen Hits und Auszeichnungen zählt Roger Hodgson zu den Legenden der Popgeschichte.
Legendär waren auch die ersten musikalischen Schritte von Melanie C, die das diesjährige Klassik-trifft-Pop-Spektakel bereichern wird. Die 42jährige Britin,
die als Mitglied der Supergroup Spice Girls in den Neunzigern alle Rekorde brach und mehr als 100 Millionen Alben verkaufte, präsentiert bei der Night of
the Proms die größten Hits ihrer Solokarriere in sinfonischer Begleitung. Mit ihrem soeben erschienenen sechsten Soloalbum blickt Melanie C auf eine
bereits zweite Karriere zurück, in deren Rahmen sie uns Hits wie „Never be the same again“, „I turn to you“ oder das 1998 veröffentlichte Duett mit Bryan Adams „When you´re gone“ bescherte, das sich 20 Wochen in den deutschen
Charts hielt.
Mit Culcha Candela präsentiert die Night of the Proms zum ersten Mal ein multikulturelles und genreübergreifendes Musiker-Kollektiv auf der Tourneebühne. Die vier Berliner Vokalisten Johnny Strange, Don Cali, DJ Chino
und Itchy, die auch im 15. Jahr ihrer Karriere immer noch regelmäßig Radio-Ohrwürmer abliefern, verwandeln dieses Jahr die Proms in eine Party
Community. Mit Hits wie „Monster“ oder „Hamma“ beweisen die vier Musiker aus vier Kontinenten, dass ihre Mischung aus Reggae, Dancehall und Hiphop
mit deutschen Texten nicht nur massentauglich ist, sondern auch ganze Arenen in Party Locations verwandeln kann.
Die jüngste Proms-Künstlerin aller Zeiten präsentiert ihr unglaubliches Können als diesjährige klassische Solistin am Flügel. Emily Bear wird im Sommer 16
Jahre alt, steht seit ihrem fünften Lebensjahr auf der Bühne und hat so ziemlich alles erlebt, was manch ein klassischer Künstler in einer lebenslangen Karriere
nicht erleben wird. Sie spielte in der Carnegie Hall, im Weißen Haus, beim Montreux Jazz Festival bei Blue Note oder in der Hollywood Bowl, konzertierte
auf allen Kontinenten, ließ sich ihr Album „Diversity“ von Quincy Jones produzieren und komponiert seit ihrem sechsten Lebensjahr Orchesterstücke, die weltweit von den führenden Ensembles aufgeführt werden. Bereits sechs
Mal trat sie in der TV Show von Ellen DeGeneres in nur zwei Jahren auf und präsentierte dort natürlich immer ein eigens dafür komponiertes Stück. Einer
Dokumentation über ihre junge Karriere folgten 30 Millionen YouTuber und nun steht sie auf der Bühne der Night of the Proms.
Selbstverständlich wird auch dieses Jahr John Miles als einer der Grundpfeiler des erfolgreichsten Tourneefestivals Europas wieder mit an Bord sein. John
Miles, der mit seinem Hit „Music (was my first love)“ nicht nur die Hymne der Night of the Proms liefert, beweist seit mehr als einem Vierteljahrhundert bei
der „Proms“ seine exzellente Musikalität am Piano und an der Gitarre.
6. Dezember 2017 Erfurt, Messe
Karten: allen bekannten VVK-Stellen, www.eventim.de, www.ticketshop-thueringen.de

Foto: Marlene Marino